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Mit meinem Artikel möchte ich zum einen der Panikmache entgegen wirken, aber vor allem dir ein wenig die Angst vor Covid-19, dem Corona Virus, und der Gefahr einer Corona Infektion nehmen. Am Ende des Artikels gebe ich dir zusammengefasst Tipps, wie du dich und andere am besten vor einer Infektion schützen kannst, aber nimm dir bitte die Zeit, den ganzen Artikel zu lesen. Schwerpunkt meines Artikels ist die Digitalisierung, die eine Chance besonders für ältere Menschen darstellt, mit der Familie und Freunden verbunden zu bleiben, Hilfe zu bekommen und mehr. Ich möchte die Gefahr, die von Corona ausgeht, wirklich nicht bagatellisieren. Aber ich möchte dir mit meinem Artikel Hoffnung machen und dir helfen, deine Lebensfreude zu behalten. Und ich habe ein Geschenk für dich.
 
 

Was sind Coronaviren?

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert die Coronaviren so:

„Coronaviren sind eine große Familie von Viren, die bei Tieren oder Menschen Krankheiten verursachen können. Es ist bekannt, dass beim Menschen mehrere Coronaviren Infektionen der Atemwege verursachen, die von Erkältungen bis zu schwereren Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (MERS) und dem Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) reichen. Das zuletzt entdeckte Coronavirus verursacht die Coronavirus-Krankheit COVID-19.

COVID-19 ist die Infektionskrankheit, die durch das zuletzt entdeckte Coronavirus verursacht wird. Dieses neue Virus und diese neue Krankheit waren unbekannt, bevor der Ausbruch im Dezember 2019 in Wuhan, China, begann. … COVID-19 wird hauptsächlich durch Tröpfchen verbreitet, die entstehen, wenn eine infizierte Person hustet, niest oder spricht. … Die effektivste Möglichkeit, sich und andere vor COVID-19 zu schützen, besteht darin, Ihre Hände häufig zu reinigen, Ihren Husten mit einer Ellbogen- oder Gewebebeuge zu bedecken und einen Abstand von mindestens 1 Meter zu Personen einzuhalten, die husten oder niesen.“

 

Die Sterberate soll hier höher liegen, als bei herkömmlichen Grippeviren und der Erreger ist deutlich infektiöser ist als anfangs angenommen. Ursachen für Todesfälle durch den Coronavirus sind meist Lungenentzündungen, Atemnot oder Blutvergiftung, die ältere und vorbelastete Menschen natürlich viel schlechter verkraften können.

(Quelle: WHO)

 
 

Wie kann ich mich mit diesem Virus anstecken?

Auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit ist zu lesen:

Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungsweg ist über Tröpfchen. Die Übertragung kann direkt von Mensch-zu-Mensch über die Schleimhäute geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut oder der Augenbindehaut in Kontakt kommen.

 
 
 
 
 

Was ist mit Corona und Haustieren?

 
Viele ältere Menschen (natürlich auch jüngere) haben Haustiere und sind nun besorgt, ob ihre Lieblinge von dem Virus infiziert werden können oder ob es auf Menschen übertragen werden kann.

Ich habe gelesen, dass Coronaviren bei Tieren keine Seltenheit sein sollen und dass bei unseren Hauskatzen Coronaviren die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) verursachen können, eine Bauchfellentzündung, die ausschließlich Katzen befällt.

Es gibt aber bisher keine Hinweise darauf, dass Hunde oder Katzen ein Infektionsrisiko für Menschen darstellen.

Trotzdem solltest du dich von deinem Haustier nicht im Gesicht lecken lassen.

Es gibt andere Viren, wie zum Beispiel Herpes oder Grippeviren, die sich auf Haustiere auswirken können.

 
 
 
 

Hamsterkäufe, Panik und Fake-News

 

Gerade jetzt, in der schweren Zeit, die uns das Corona Virus beschert, müssen wir noch enger füreinander da sein.

Besonders die älteren Menschen rutschen dadurch sonst noch schneller in die Einsamkeit. Nicht jeder hat eine so tolle treusorgende Familie.

Meine Tochter rief mich an, um zu fragen, was ich an Lebensmitteln brauche. Die hat sie mir dann alle nach Hause gebracht, damit ich mich nicht in das Getümmel des Einkaufszentrums stürzen musste. Und eine Familienfeier haben wir abgesagt, um mich nicht zu gefährden. Aufgrund meiner Krankheitsgeschichte und meines Alters gehe ich ansonsten ein hohes Risiko ein. Und das muss ja nicht sein.

Dann erzählte mir meine Enkelin, dass heute, zum Sonnabend, extrem viele ältere, gebrechliche Leute allein einkaufen waren. Zum einen ist es traurig, wenn sie keinerlei Unterstützung haben, aber zum anderen frage ich mich, warum sie ausgerechnet am Samstag einkaufen müssen, wenn all die Berufstätigen einkaufen. Ist es nur, weil sie soziale Kontakte brauchen, die sie sonst nicht haben?

Und diese Hamsterkäufe sind doch wirklich nicht zu fassen, was da gerade abgeht, dass es kein Toilettenpapier, keine Nudeln usw. gibt. Meine Tochter ist stundenlang von einem Einkaufszentrum zum anderen gefahren, weil sie dringend Hefe für ihren Brotbackautomat braucht und keine bekommen hat. Hamstern das die Leute auch?

Es ist überhaupt nicht notwendig, sich derart zu bevorraten, denn es ist genügend von allem da. Nur die Arbeitskräfte, die die Regale in den Supermärkten befüllen müssen, kommen gar nicht hinterher aufgrund dieser Hamsterkäufe.
 

Die Nachrichten, die wir jeden Tag um die Ohren gehauen bekommen, sind oft darauf ausgerichtet Angst zu verbreiten und uns von anderen wichtigen Themen abzulenken. Bitte leite nicht alles weiter, was du auf Facebook, über WhatsApp und andere Kanäle bekommst. Nicht alles entspricht der Wahrheit.

Das Gesundheitsministerium warnt vor Fake-News.

 

Ich halte gar nichts von der Panikmache, aber wir sollten Corona auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn für die meisten Menschen noch gering ist. Besonders ältere Menschen und Personen mit bereits bestehenden Erkrankungen (wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Lungenerkrankungen, Krebs oder Diabetes) scheinen häufiger als andere schwere Krankheiten zu entwickeln. Aber das trifft auf viele Viren zu, an denen in der Vergangenheit schon viele Menschen gestorben sind.

Informiere dich in der richtigen Quelle und nicht über Angst machende Schlagzeilen oder in dubiosen Facebook-Gruppen. Und vor allem, beschäftige dich nicht den ganzen Tag mit dem Thema. Schau dir nicht jede Nachrichtensendung an. Das macht dir Angst und zieht dich runter.

Was ich dir empfehlen kann, ist der Podcast des NDR, in dem der Virologe Drosten aus der Charité Berlin jeden Tag auf ruhige Art die aktuelle Lage rund um Corona beurteilt. Oder die Veröffentlichungen des Bundesgesundheitsministeriums.

 
 
 
 
 

Die Lösung für viele wegen Corona abgesagte Veranstaltungen

 
Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin, dass einige große Veranstaltungen, für die ich Tickets gekauft hatte, jetzt nicht stattfinden. Dann gehe ich kein Risiko ein, mich mit dem Corona Virus anzustecken. Und ich finde es toll, dass die Veranstaltungen nicht einfach ausfallen, sondern, dass sie nur verschoben werden. So ist das Geld für die Teilnehmer wenigstens nicht verloren, auch wenn es für viele Veranstalter ein Riesenverlust ist. Und es ist schon klar, dass viele Veranstaltungen nicht online durchgeführt werden können, aber manche schon.
 
 

Berliner Online-Marketing-Stammtisch

 

Ich habe zum Beispiel auch den Berliner Online-Marketing-Stammtisch im Restaurant abgesagt, den ich alle 4 Wochen organisiere. Der nächste war für den 26.03.2020 geplant. Ich werde den Stammtisch aber nicht ausfallen lassen, sondern online per Video-Konferenz durchführen.

Den Offline-Termin im April halte ich erstmal noch offen, denke aber, dass wir auch den online durchführen werden.

Das Restaurant, wo wir uns monatlich treffen, hat schon tagelang überhaupt keine Gäste mehr, wie ich erfuhr. Also müssen wir sehen, ob es diese Corona-Epidemie überlebt. Anderenfalls haben wir die Herausforderung, einen neuen Ort für unsere Offline-Stammtische zu finden.

 

Digitales Lernzentrum Berlin von Facebook

 

Das Digitale Lernzentrum Berlin von Facebook, in dem ich jeden Mittwoch ehrenamtlich Menschen 65+ im Umgang mit dem Smartphone und Tablet schule, ist ab sofort für vorerst 8 Wochen geschlossen. Das heißt, wir können dort bis zur Freigabe keine Smartphone-Schulungen mehr durchführen. Aber auch hier werden wir unsere Teilnehmer nicht im Stich lassen, sondern werden sie von zu Hause aus über Video-Konferenzen schulen. So bleiben wir verbunden. Das werden wir am 18.3.2020 das erste Mal  ausprobieren.

Dazu brauchten wir von jedem Teilnehmer noch einmal die E-Mail-Adresse und ich war erstaunt, dass viele gar nicht mehr wussten, was sie für eine E-Mail-Adresse hatten. Manche meinten sogar, sie hätten gar keine. Also war das am letzten Mittwoch eine riesengroße Aufregung, bis jeder sein GMail-Postfach aufrufen und die E-Mails lesen konnte.

Viele Teilnehmer haben sich dann miteinander verabredet, um sich zu treffen und am Mittwoch die Videokonferenz gemeinsam zu verfolgen. Ich bin schon sehr gespannt, ob das alle hinkriegen. Wenn es nicht gleich klappt, ist das kein Problem. Auch das ist natürlich ein neuer Lernprozess für alle. Und der eine braucht dafür länger und der andere versteht es schneller. Wichtig ist, dass keiner allein gelassen wird.

 

Software für die Video-Konferenzen

 
Damit unsere Teilnehmer am Mittwoch per Video-Konferenz an der Smartphone-Schulung teilnehmen können, müssen sie vorher die App ZOOM auf ihrem Computer oder mobilen Gerät installieren. Zum Glück gibt es eine kostenfreie Version, die vollkommen ausreichend ist.
Ich habe schon mal ein kurzes Video aufgenommen, wo man das Programm ZOOM für den Computer findet, wie man es installiert und wie man es nutzt.
 
Ich empfehle zwar die Teilnahme mit dem Computer, aber man kann an der Video-Konferenz auch mit dem Smartphone oder Tablet teilnehmen. Aber auch hier
muss die App Zoom auf dem Smartphone bzw. Tablet installiert sein.
Die App gibt es kostenfrei im Play Store für Android-Geräte und im App Store für Apple-Geräte.
 

ZOOM Cloud Meetings für iOS

 

Ich nutze Zoom jede Woche mindestens einmal und finde diese Software super, egal, ob zu zweit oder mit 100 Teilnehmern. Ich verwende es in der Arbeit mit meinen Kunden und für Masterminds. Und ich nehme oft an ZOOM-Calls von Experten teil.

Zur Zeit werden so viele Veranstaltungen abgesagt, die man gut auch online durchführen kann, auch wenn das persönliche Treffen eine ganz andere Qualität ist. Vielleicht ist meine Video-Anleitung auch für dich interessant?

Hier findest du meine Anleitung für ZOOM. Klicke auf das Vorschaubild!

 

 
Zoom Erklärvideo
 
 
 
 
 
 

Was ist die gute Seite an Corona?

 
Die Corona Epidemie zeigt nicht nur den Zusammenhalt der Menschen, die jetzt füreinander da sind, sie zeigt auch die große Bedeutung der Digitalisierung. Deshalb ist es so wichtig, besonders in Einrichtungen, in denen ältere Menschen leben, kostenfreies WLAN zur Verfügung zu stellen. Anderenfalls sind sie von der Welt abgeschnitten, fühlen sich verlassen und einsam, und das schwächt das Immunsystem.
Lass uns gemeinsam dafür sorgen, dass jeder mitgenommen wird in die digitale Welt.
Ja, es ist eine große Herausforderung, weil sich manche Älteren noch sträuben, sich mit Smartphone, Tablet oder Computer zu beschäftigen. Aber ohne geht es heute nicht mehr. Das müssen wir jedem deutlich machen. Besonders jetzt, wo Corona unser Leben auf den Kopf stellt.
 
 
Wenn die Corona Epidemie überstanden sein wird, werden wir gestärkt daraus hervor gehen.
Jede Medaille hat zwei Seiten. Licht braucht Dunkelheit, um gesehen zu werden.
Sicher kennst du auch diesen Spruch „Gegensätze ziehen sich an“. Der trifft nicht nur auf Menschen zu.
Es gibt nichts Gutes, wo nicht auch ein Schmerz drin steckt und umgekehrt gibt es nichts Schlechtes, wo nicht auch ein Keim für Gutes steckt. Das kann ich in meiner Lebensgeschichte an mehreren Ereignissen feststellen. Selbst, als für mich vor 20 Jahren die Welt zusammenbrach, gab es Licht am Ende des Tunnels. Es hat allerdings 10 Jahre gebraucht, bis ich es gesehen habe. Und heute weiß ich, dass ich nicht dort stehen würde, wo ich heute stehe, wenn es dieses einschneidende Erlebnis nicht gegeben hätte.

Und deshalb bin ich absolut davon überzeugt, dass auch das Coronavirus etwas Gutes mit sich bringt, auch wenn wir es uns nicht unmittelbar bewusst machen.

Wir werden mehr auf unsere eigene Gesundheit und Vitalität achten.

Auch um die Menschen neben uns werden wir uns mehr kümmern.
 

Obwohl, oder weil durch die Corona Epidemie viele Menschen in Kurzarbeit kommen oder arbeitslos werden, weil die Produktion stagniert, weil Flüge gestrichen und Kreuzfahrten verboten werden und vieles mehr, werden wir die positiven Auswirkungen dieser Stagnation spüren.

Es wird in dieser Zeit

  • weniger die Atmosphäre belastendes Kohlendioxid produziert,
  • die Polkappen können wieder zufrieren,
  • unser Klima wird sich ein Stück erholt haben usw.
Letztendlich trägt diese Epidemie dazu bei, unsere Welt zu retten, so schlimm sie auch für den Einzelnen ist.
 
 
 
 
 

Mein Appell an dich für die nächsten Wochen:

 

Lass dich von der Panikmache der Medien nicht anstecken und bleibe besonnen.

 

  • Horte keine Unmengen an Lebensmitteln, Toilettenpapier und Ähnlichem. Bevorrate nur so viel, wie du in 2-3 Wochen verbrauchst.
  • Vermeide Supermärkte und nutze Bringedienste oder bitte Hilfsorganisationen oder jüngere Nachbarn, die Einkäufe für dich zu erledigen.
  • Versorge dich mit Bargeld, um auch dort einkaufen zu können, wo du nicht mit der Karte bezahlen kannst, z. B. für Einkäufe durch Nachbarschaftshilfe o.ä..
  • Kaufe online ein.
  • Nutze Online-Banking für Überweisungen und Konto-Übersicht.
  • Vermeide öffentliche Veranstaltungen und die öffentlichen Verkehrsmittel.
  • Verzichte auf Reisen ins Ausland (evtl. kannst du längere Zeit nicht zurück kommen).
  • Nutze die digitalen Möglichkeiten, um dich mit Menschen, die du magst, zu verbinden.
  • Gehe raus in die Natur. Es ist Frühling, lausche den Vögeln und genieße die Ruhe und die Sonne. Das kurbelt dein Immunsystem an.
  • Achte darauf, dass deine Lunge gut durchatmet ist.
  • Ernähre dich gesund und unterstütze dein Immunsystem mit Nahrungsergänzungsmitteln.
  • Trinke über den Tag verteilt heißes Wasser. Das tue ich schon seit 2 Jahren und es tut mir sehr gut.
  • Wasche dir oft und gründlich mit Seife die Hände.
  • Achte darauf, dir nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Gib niemandem die Hand und umarme niemanden.
  • Huste nicht in die Hand, sondern in die Ellenbeuge oder besser in ein Taschentuch.
  • Und vor allem: Behalte deine Lebensfreude und lass dich nicht runterziehen.
  • Höre beschwingte Musik, z. B. auf YouTube, die gute Laune macht.
  • Schaue Komödien oder Videos zum Lachen, auch das stimuliert dein Immunsystem und gibt dir Kraft.
  • Höre bineurale Beats, wenn du nicht zur Ruhe kommst, oder Angst hast, oder dich besser konzentrieren und lernen willst.
    Bineurale Beats stimulieren die rechte und die linke Gehirnhälften in ganz bestimmten Frequenzen. Um richtig zu wirken, müssen sie mit Stereo-Kopfhörern gehört werden.
  • Beschäftige dich mit Dingen, die dir Spaß machen.
  • Lies mal wieder ein Buch oder höre ein Hörbuch.
  • Hole mal wieder ein Gesellschaftsspiel aus dem Schrank, wenn du nicht allein bist.
  • Es gibt auch tolle Spiele für den Computer oder das Smartphone, die du allein spielen kannst und die die Aufmerksamkeit von der Angst ablenken.Beispiele sind Solitäre, Mahjongg und Spiele für´s Gedächtnistraining
  • Mach dir nicht zu viele sorgenvolle Gedanken. Das verstärkt die Angst.

Es bringt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken, die Angst bleibt.

Wenn du Hilfe brauchst, schreib mir eine E-Mail an roswitha.uhde@gmail.com oder ruf mich an unter 0176 43338938. Ich rufe schnellstmöglich zurück.

Sei dir bewusst, dass diese „Einschränkungen“ nicht für dein ganzes Leben zu treffen sind. Sie gelten nur eine sehr kurze Zeit deines Lebens, die aber für dich und deine Gesundheit ausschlaggebend sein kann. Ich möchte aber betonen, dass diese Vorsichtsmaßnahmen bei jeder Grippewelle sinnvoll sind, besonders, wenn du zur Risiko-Gruppe gehörst, also schon älter bist und Atemwegserkrankungen oder andere Vorerkrankungen hast.

 

Schreib mir unten in die Kommentare, wie du mit der Situation umgehst und ob dir mein Artikel geholfen hat.

Ich hatte zwar oben empfohlen, sich möglichst auf wenige Quellen zur Information zu stützen, aber ich möchte dir dennoch einige sehr interessante  Artikel empfehlen, die nicht so hochtrabend, sondern sehr verständlich  geschrieben sind. Ich hoffe, dir damit ein wenig die Angst vor dem Unbekannten zu nehmen und dir zu zeigen, was du selbst tun kannst.

Hier empfehle ich dir einen Artikel der Ernährungsberaterin Susanne Lindenthal, weil ich deren Tipps sehr gut finde und sie leicht umzusetzen sind. Einige ihrer Tipps decken sich mit den Tipps, die ich dir gegeben habe. Besonders ihre Tipps, mit welchen Lebensmitteln du dein Immunsystem stärken kannst und ihre Rezeptideen sind toll.
Ernährung in Zeiten der Corona-Krise, 10 einfache Schritte

 

Ich finde auch den Artikel der Naturwissenschaftlerin sehr interessant, in dem sie schildert, wie wir unsere Atemwege schützen können, damit die Coronaviren gar nicht erst in die Lunge kommen. Und sie verweist auch nachdrücklich darauf, zum eigenen Schutz auf das Rauchen zu verzichten.
Mit Atemwegspflege das Infektionsrisiko senken

 

Dieser Artikel vom Zukunftsforscher Matthias Horx, den ich dir vorlese, den du aber auch hier in meinem Blog lesen kannst, könnte dich auch interessieren:
 
 

Außerdem möchte ich dich auch teilhaben lassen an den Zeilen, die Tanja Draxler in Ihrem Blog und auf Facebook geteilt hat, die mich tief berührt haben und denen ich absolut zustimme:

Es könnte sein

Es könnte sein, dass in Italiens Häfen die Schiffe für die nächste Zeit brach liegen, … es kann aber auch sein, dass sich Delfine und andere Meereslebewesen endlich ihren natürlichen Lebensraum zurückzuholen dürfen. Delfine werden in Italiens Häfen gesichtet, die Fische schwimmen wieder in Venedigs Kanälen!

Es könnte sein, dass sich Menschen in ihren Häusern und Wohnungen eingesperrt fühlen, … es kann aber auch sein, dass sie endlich wieder miteinander singen, sich gegenseitig helfen und seit langem wieder ein Gemeinschaftsgefühl erleben. Menschen singen miteinander!!! Das berührt mich zutiefst!

Es könnte sein, dass die Einschränkung des Flugverkehrs für viele eine Freiheitsberaubung bedeutet und berufliche Einschränkungen mit sich bringt,… es kann aber auch sein, dass die Erde aufatmet, der Himmel an Farbenkraft gewinnt und Kinder in China zum ersten Mal in ihrem Leben den blauen Himmel erblicken. Sieh dir heute selbst den Himmel an, wie ruhig und blau er geworden ist!

Es könnte sein, dass die Schließung von Kindergärten und Schulen für viele Eltern eine immense Herausforderung bedeutet,…es kann aber auch sein, dass viele Kinder seit langem die Chance bekommen, endlich selbst kreativ zu werden, selbstbestimmter zu handeln und langsamer zu machen. Und auch Eltern ihre Kinder auf einer neuen Ebene kennenlernen dürfen.

Es könnte sein, dass unsere Wirtschaft einen ungeheuren Schaden erleidet,… es kann aber auch sein, dass wir endlich erkennen, was wirklich wichtig ist in unserem Leben und dass ständiges Wachstum eine absurde Idee der Konsumgesellschaft ist. Wir sind zu Marionetten der Wirtschaft geworden. Es wurde Zeit zu spüren, wie wenig wir eigentlich tatsächlich brauchen.

Es könnte sein, dass dich das auf irgendeine Art und Weise überfordert, … es kann aber auch sein, dass du spürst, dass in dieser Krise die Chance für einen längst überfälligen Wandel liegt,

– der die Erde aufatmen lässt,

– die Kinder mit längst vergessenen Werten in Kontakt bringt,

– unsere Gesellschaft enorm entschleunigt,

– die Geburtsstunde für eine neue Form des Miteinanders sein kann,

– der Müllberge zumindest einmal für die nächsten Wochen reduziert,

– und uns zeigt, wie schnell die Erde bereit ist, ihre Regenaration einzuläuten, wenn wir Menschen Rücksicht auf sie nehmen und sie wieder atmen lassen.

Wir werden wachgerüttelt, weil wir nicht bereit waren es selbst zu tun. Denn es geht um unsere Zukunft. Es geht um die Zukunft unserer Kinder!!!

Copyright: Tanja Draxler

https://www.tanjadraxler.com/blog/es-koennte-sein/

 

 

Mein Geschenk für dich

 

Ich schenke dir während der Zeit, in der der Hype um das Coronavirus unser Leben auf den Kopf stellt, die persönliche Einarbeitung in ZOOM.

Ich zeige dir, wie du ZOOM herunter lädst, installierst und wie du es nutzt.

Schicke mir dazu deine Telefon-Nr. an roswitha.uhde@gmail.com oder per Messenger an m.me/EDV.und.Internet

Ich rufe dich gern zurück und vereinbare einen Einarbeitungstermin mit dir.

Auch, wenn du mit mir sprechen willst, schreib mir deine Telefon-Nr.

Hab aber bitte Geduld. Es kann durchaus sein, dass ich ganz viele Telefonat-Wünsche bekomme.

Du kannst gern auch einen Termin für ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch buchen. Dann weißt du genau, wann wir telefonieren. Vergiss aber bitte auch dort nicht, mir deine Telefon-Nr. mitzuteilen. Es gibt dafür momentan noch keine eigene Abfrage.

Hier kannst du dir einen Termin aussuchen:

https://roswithauhde.de/termin

Schreib mir, was du gerade am dringendsten brauchst. Wo kann ich dir helfen?

Möchtest du, dass ich ein bestimmtes Tool oder Vorgehen in einem Video erkläre?

Schreib´s in die Kommentare oder mir per E-Mail oder Messenger.

Ich wünsche dir, dass du von dem Virus verschont bleibst und deine Lebensfreude nicht verlierst.

Pass gut auf dich auf und bleib gesund.

Roswitha

 

 

Links aus dem Artikel:

Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Podcast des NDR

Video-Anleitung für ZOOM