Roswitha Uhde – DIE Mut-Macherin für Frauen 60+ macht dich digital fit! https://roswithauhde.de/ Mit 60 ist noch lange nicht Schluss Mon, 03 Oct 2022 17:40:28 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 Affiliate Marketing Erfahrungen aus 25 Jahren https://roswithauhde.de/affiliate-marketing-erfahrungen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=affiliate-marketing-erfahrungen https://roswithauhde.de/affiliate-marketing-erfahrungen/#respond Tue, 20 Sep 2022 23:09:35 +0000 https://roswithauhde.de/?p=15620 Lesezeit: 3 Minuten WOW! Ich habe gerade festgestellt, dass ich in 2022 schon wieder ein Jubiläum feiern kann. 🚀 Ich habe bereits 25 Jahre Erfahrungen im Affiliate-Marketing. Warst du vor 25 Jahren überhaupt schon im Internet? Aber sicher hattest du noch keine eigene Webseite, mit der du Affiliate-Marketing machen konntest, oder? 😎 Na, eins ist schon mal sicher: […]

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Lesezeit: 3 Minuten

WOW! Ich habe gerade festgestellt, dass ich in 2022 schon wieder ein Jubiläum feiern kann. 🚀

Ich habe bereits 25 Jahre Erfahrungen im Affiliate-Marketing.

Warst du vor 25 Jahren überhaupt schon im Internet?
Aber sicher hattest du noch keine eigene Webseite, mit der du Affiliate-Marketing machen konntest, oder? 😎
Na, eins ist schon mal sicher:
Vor 25 Jahren hat´s den Begriff Affiliate-Marketing in Deutschland noch gar nicht gegeben, soweit ich mich erinnere.

Damals hieß das schlicht und ergreifend Empfehlungsmarketing.
Das war überall bekannt aus den Versandhäusern, die man sich gegenseitig empfohlen hat und dafür eine Freundschaftsprämie erhielt. 🎁
Das gibt´s ja auch heute noch.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich eine ganze Menge von dem Zeug´s, das ich nie brauchte.

Aber mit dem Affiliate-Marketing, das in der damaligen Zeit von Amerika zu uns nach Deutschland rüberschappte, wurde es ganz anders.

1996 habe ich meine ersten Webseiten gebastelt.

Damals bekam ich von meinem Internetprovider 1&1 die Software dafür geschenkt. Die hieß NetObjects Fusion. 🎁
Ich habe diese Software noch bis 2015 verwendet. Ich glaube, es war dann schon die Version 11 oder 12. 
Weil der HTML-Code erst beim Hochladen generiert wurde, hatte man keine Möglichkeit, da einzugreifen, um den Code zu optimieren.
Und die Ladezeit der Seiten war auch nicht so prickelnd, weil der Code ein Graus war.
Deshalb bin ich später zu WordPress gewechselt.
Aber einige meiner uralten Seiten gibt´s immer noch online. Nur kann ich sie leider nicht mehr bearbeiten.

Und 1997, also vor 25 Jahren, hatte ich die erste Berührung mit Affiliate-Marketing.

Damals habe ich in meine vielen Webseiten Werbebanner eingebaut. Das meiste war “Pay-per-Sale”, “Pay-per-Lead”, also gab es Provisionen für die Gewinnung von Kunden und Interessenten. Das gibt´s ja auch heute noch so.
Und damals wurde tatsächlich noch auf Banner draufgeklickt – und schon hatte ich eine Provision verdient.
Auch, wenn es damals nur ein paar Pfennige waren, habe ich mich darüber gefreut.
Klickt heute noch jemand auf Banner – also ich jedenfalls nicht. 😊
Heute muss es schon ein ansprechendes Bild oder Video und ein guter Text sein, damit ich drauf klicke.
Ich war damals 1&1 Powerseller und später habe ich mich bei verschiedenen Affiliate-Plattformen angemeldet und mir Produkte ausgesucht, die ich bewerben konnte. Das war ja alles mehr oder weniger Spielerei. 😍
Die damaligen Affiliate-Plattformen gibt´s schon lange nicht mehr. Sie wurden inzwischen von anderen aufgekauft.

2012 habe ich mich selbständig gemacht.

Auch das ist in diesem Jahr ein Jubiläum! 🚀

Und damals, als ich mich 2012 selbständig gemacht hatte, bin ich direkt über den Affiliate-König Ralf Schmitz gestolpert und wollte es nun ganz genau wissen, wie das mit dem Affiliate Marketing richtig funktioniert.
Also habe ich mich in seinem VIP Affiliate-Club rundherum ausbilden lassen.
Damit purzelten dann endlich auch Provisionen auf mein Konto, die sich sehen lassen konnten. ✔
Und es wurden von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr immer mehr.
Der VIP Affiliate Club 1.0 hat damals mein Leben verändert. 👍

Über die Ausbildung im VIP Affiliate-Club habe ich schon einige Artikel geschrieben.
Es gibt aber nur noch einen davon über den Affiliate Club 3.0, weil es meine ersten WordPress-Blogs schon seit  ein paar Jahren nicht mehr gibt, aber den muss ich auch noch bereinigen.

 

Der VIP-Affiliate-Club 4.0

Inzwischen gibt es den VIP-Affiliate-Club in der Version 4.0. und ich bleibe somit immer up to date, ohne weiter darin investieren zu müssen. Diese umfassende Ausbildung kann ich dir sehr empfehlen. Du lernst dort online alles, was du über Online-Marketing und Affiliate-Marketing wissen solltest.
Momentan kannst du für nur 19,95 € schon mal reinschnuppern. Es lohnt sich wirklich. 👌

Klicke hier zum Test-Angebot!

Der VIP-Affiliate-Club ist für jede Generation geeignet.
Als ich die Affiliate-Ausbildung durchlaufen habe, war ich immerhin schon 63. 

Und er war lebensverändernd für mich.

 

Wer weiß, vielleicht ändert der VIP-Affiliate-Club 4.0. auch dein Leben?!
Schreib bitte deine Erfahrungen in die Kommentare.

 

Natürlich profitieren auch meine Kundinnen von meinen Erfahrungen im Affiliate Marketing, denn besonders die Frauen 60+ starten in der Regel ohne ein eigenes Produkt in die Online-Selbständigkeit.
Da ist Affliliate Marketing der einfachste Weg, um sich mit Online-Marketing auseinander zu setzen.
Weiterbildung ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.
Sprich oder schreib mich einfach an, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.
Hier kannst du ein Kennenlern-Gespräch für 0 € zu deinem Wunschtermin vereinbaren.

Ich freue mich, dich kennenzulernen, und begleite dich sehr gern auf deinem Weg zum Erfolg in deinem Online-Business.

Hol dir meine Tipps in dein Postfach.

 
Deine Roswitha
 
 

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ebay – was ist das? Und wie funktioniert ebay? https://roswithauhde.de/ebay-was-ist-das-und-wie-funktioniert-ebay/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ebay-was-ist-das-und-wie-funktioniert-ebay https://roswithauhde.de/ebay-was-ist-das-und-wie-funktioniert-ebay/#comments Tue, 14 Dec 2021 22:09:14 +0000 https://roswithauhde.de/?p=14049 Lesezeit: 6 Minuten

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Lesezeit: 6 Minuten

Ebay nutze ich schon 20 Jahre.

Aus diesen langjährigen Erfahrungen erzähle ich dir in diesem Artikel, was ebay ist und wie es funktioniert.

Ich bin Kundin und private Verkäuferin von ebay.
In diesem Artikel geht es um die private Nutzung von ebay.

Du kannst die Plattform natürlich auch gewerblich nutzen.
Dafür gelten jedoch andere Bedingungen.

 

20 Jahre ebay - fast 500 positive Bewertungen

 

 

Was ist ebay?

In diesem Video erkläre ich dir, was ebay ist. Klicke auf das Vorschaubild, um das Video in YouTube zu starten.

Video Was ist ebay?

 

Wie bin ich auf ebay gestoßen?

Dazu muss oder will ich ein wenig weiter ausholen.
Damals, als ich mich am 10.11.2001 bei ebay angemeldet habe, war ich zuvor aufgrund der Trennung in eine andere Wohnung gezogen und hatte eine Menge Zeug zu verkaufen, das ich nicht wegwerfen konnte bzw. nicht wegwerfen wollte.
Diese Herausforderung, mich von etwas zu trennen und es wegzuwerfen, habe ich noch heute.
Loslassen ist einfach nicht mein Ding. Da darf ich noch fleißig lernen.

Geht es dir auch so?

2010 bin ich erneut umgezogen und wollte natürlich auch nicht alles in die neue Wohnung mitnehmen. Also habe ich im Vorfeld wieder eine Menge über verschiedene Plattformen verkauft oder an eine Nachbarin und soziale Einrichtungen verschenkt. Damals hatte ich noch ein Auto, so dass ich die Sachen zu den Einrichtungen bringen konnte. Leider gibt es viel zu wenige Möglichkeiten, dass Einrichtungen die Sachen abholen. Aber darum soll´s hier nicht gehen.

Also kam immer wieder ebay in mein Gedächtnis.
Und immer wieder nahm und nehme ich mir vor, mich Schritt für Schritt von all den Dingen zu trennen, ohne sie jedoch wegzuwerfen.
Es macht durchaus Sinn, immer mal wieder richtig auszumisten, um Platz für Neues zu schaffen oder um einfach mehr Raum zu haben.

 

Wann wurde ebay gegründet?

Nur 6 Jahre, bevor ich die Plattform kennenlernte, nämlich am 3. September 1995, wurde die Firma von Pierre Omidyar in Kalifornien unter dem Namen AuctionWeb gegründet.
Heute ist ebay einer der größten Online-Marktplätze der Welt mit vielen Tochterunternehmen und über 13.000 Mitarbeitern. Im Jahr 2020 hatte das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden US-Dollar.
Gigantisch, oder?!

 

Natürlich ist nicht alles Gold, was glänzt.

Ich habe nicht ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Das lag aber nicht an der Plattform, sondern an einzelnen Menschen, von denen ich etwas gekauft habe, was ich dann nicht bekommen habe oder das defekt war. Das kommt aber wirklich nur sehr selten vor.
Für solche Fälle gibt es glücklicherweise den ebay-Käuferschutz.

 

Kostenfreier Verkäuferschutz und Käuferschutz

Der ebay-Käuferschutz greift, wenn du das ersteigerte oder gekaufte Produkt nicht rechtzeitig oder nicht vollständig von dem Anbieter erhältst.

Der ebay-Verkäuferschutz greift zum Beispiel, wenn Käufer*innen dich ungerecht behandeln oder bewerten und auch bei Dingen, die außerhalb deiner Kontrolle liegen, wie zum Beispiel Verzögerungen beim Versand, Probleme bei der Sendungsverfolgung oder witterungsbedingte Verzögerungen.

 

ebay am Laptop

 

Wofür kannst du ebay nutzen?

Hier kannst du ganz einfach Ungenutztes zu Geld machen.
Du kannst bei ebay fast alles verkaufen, von gebrauchten Dingen bis hin zu unbenutzter Neuware oder sogar selbst angefertigten Artikeln.

Bei manchen Produkten gibt es Einschränkungen, andere dürfen gar nicht verkauft werden. Damit schützt ebay die Community und sich selbst vor Ärger mit den Gerichten.
Darüber, was du nicht verkaufen darfst, kannst du dich natürlich vorher auf dieser Hilfeseite informieren.

 

Produkte verkaufen oder versteigern

Das Einstellen von Produkten für den Verkauf zum Festpreis oder zur Auktion ist kostenlos.

Als privater Verkäufer kannst du jeden Monat hunderte Produkte gratis einstellen! Es gibt keine Angebotsgebühren für Auktionen & Festpreisangebote.
Nur bei erfolgreichem Verkauf fällt eine Gebühr an.

Wenn du die Plattform gewerblich nutzt, gelten andere Bedingungen.

Beim Einstellen deiner Produkte hilft dir ebay mit Empfehlungen für den Verkaufspreis auf Basis ähnlicher verkaufter Artikel.
Mit der Auswahl „Verkaufte Artikel” in der eBay-Suche kannst du auch selbst aktuelle Verkaufspreise ähnlicher Artikel herausfinden.

Du hast die Wahl, ob Du ein Sofort-Kaufen-Angebot mit Festpreis oder Preisvorschlags-Option oder als Auktion anbietest.
Wenn du die Preisvorschlags-Option wählst, was durchaus Sinn macht, stellst du ein, wie niedrig dein Preis sein darf, damit dein Artikel sofort verkauft wird, sobald ein Interessent diesen niedrigen Preis vorschlägt. Sollte er mit seinem Vorschlag noch darunter liegen, bekommst du per E-Mail eine Nachricht von ebay und kannst entscheiden, ob du dem Preisvorschlag zustimmst oder nicht.

Die Versandkosten, die du zu deinem Angebot festlegst, zahlt der Kunde zusammen mit dem Artikelpreis.

Als ich damals so viel verkauft habe, gab es ein großartiges Programm, dass ich auf meinem Computer installiert habe und darin sehr komfortabel meine Verkäufe vorbereiten und direkt daraus auf die Plattform hochladen konnte.
Schade, dass es dieses Verkäufer-Tool schon lange nicht mehr gibt.
Ob es inzwischen für gewerbliche Verkäufer ein Tool gibt, weiß ich nicht.

 

ebay-Zahlungsoptionen

Bezahlt wird bei ebay mit sicheren Zahlungsoptionen. Bisher habe ich fast immer Paypal genutzt, wenn ich etwas gekauft habe und habe diese Option auch angeboten, wenn ich etwas verkauft habe. An Paypal mussten jeweils Gebühren bezahlt werden auf den Gesamtwert der Aktion, das heißt, für die Summe aus dem Auktions- bzw. Verkaufspreis plus Versandgebühren. Inzwischen.läuft alles direkt über ebay. Es ist also kein Zahlungsanbieter mehr notwendig. Dadurch müssen deine Bankdaten nicht mit Dritten geteilt werden.

Deine Einnahmen, Verkaufspreis plus Versandpreis abzüglich der ebay-Gebühren, werden direkt auf dein Bankkonto überwiesen.

 

Die Verkaufsgebühren

Die Verkaufsgebühren betragen knapp 10 % von dem, was der Kunde zahlt (also inkl. Versandgebühren). Es gibt hin und wieder Aktionen, wo die Versandgebühren gesenkt werden oder sogar entfallen. Die Informationen dazu kommen per E-Mail, sind aber auch auf der Online-Plattform ersichtlich.

 

Mir gefällt der ebay-Versandservice.

Nicht nur, dass ich direkt sehe, was ich für Versandmöglichkeiten habe und was mir ebay für Empfehlungen gibt. Ich kann auch direkt ein Versandetikett mit vorausgefüllter Lieferadresse und QR-Code ausdrucken und auf mein Paket kleben. Meistens wähle ich auch gleich aus, dass ich das Porto online zahle, dann spare ich ca. 10 % der Versandgebühren. Natürlich kannst du das Porto auch in der Paket-Annahmestelle oder der Packstation bezahlt werden.
Wenn kein Drucker zur Verfügung steht, kann man den QR-Code auf das Smartphone laden und bei Hermes, DPD oder DHL einscannen lassen, ohne das Etikett auf das Paket kleben zu müssen.

Die Sendung kann entweder an die Empfängeradresse oder an den Paketshop, die Postfiliale oder an die Packstation geschickt werden, wenn das vom Empfänger bevorzugt und angegeben wird.

Natürlich kannst du als Verkäufer ebenso das Paket im Paketshop, in der Postfiliale oder an der Packstation abgeben, wie du das willst.  Gegen einen kleinen Aufpreis kannst du das zu versendende Paket auch von zu Hause abholen lassen.

Das alles organisierst du direkt in deinem ebay-Account.

 

ebay-Account
 

So erstellst du dein eBay-Konto

Wähle „Artikel einstellen” und ebay hilft dir mit schriftlichen Hinweisen, die dir auf dem Monitor angezeigt werden, ein Konto zu erstellen.

Halte bitte deine Telefonnummer und deine Bankverbindung oder Kreditkartendaten bereit. Du bekommst in dem Registrierungsprozess einen automatisierten Anruf oder eine SMS zur Bestätigung deiner Identität.

Du brauchst nicht besorgt sein, deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Zumindest habe ich das in den 20 Jahren, in denen ich nun schon ebay nutze, nie erlebt. So sorgt ebay dafür, dass es ein sicherer Marktplatz bleibt.

 

ebay App für Android und iOS

Inzwischen gibt´s natürlich auch eine eBay-App für Mobilgeräte, die ich allerdings (noch) nicht nutze, weil ich es am Computer übersichtlicher finde.

Mit der App kannst du direkt deine Bilder bearbeiten und freistellen.

 
 

Neugierig geworden?

Bist du jetzt neugierig geworden und möchtest dir die Verkaufsplattform mal näher anschauen und ausprobieren?
Es kostet dich ja nichts, wenn du nur erstmal schnuppern willst.
Vielleicht stößt du da schon auf ein großartiges Schnäppchen, dass du kaufen oder auf das du bieten kannst.

Ich bin neugierig auf deine Erfahrungen mit der Verkaufsplattform.
Kennst du ebay noch nicht? Oder du kennst es, nutzt es aber (noch) nicht?
Hast du gute oder schlechte Erfahrungen mit ebay gemacht?
Ich freue mich, wenn du es in die Kommentare schreibst oder mir eine E-Mail schickst.

 

 

Wie geht´s weiter?

Ich erstelle demnächst eine bebilderte Anleitung für dich.
Wenn du daran Interesse hast, schreib es in die Kommentare oder noch besser: trage dich in meine Leserliste ein. Dann erfährst du es am ehesten.
Sobald ich die Anleitung fertig erstellt habe, kannst du sie direkt von dieser Seite kostenfrei anfordern.

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Zwei-Faktor-Authentifizierung im Online-Banking https://roswithauhde.de/zwei-faktor-authentifizierung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=zwei-faktor-authentifizierung https://roswithauhde.de/zwei-faktor-authentifizierung/#respond Sun, 14 Mar 2021 16:57:03 +0000 https://roswithauhde.de/?p=13300 Lesezeit: 4 Minuten   Zwei-Faktor-Authentifizierung im Online-Banking Am 15.03.2021 endet die Schonfrist, die das Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) gewährt hat. Beschlossen wurde die Zahlungsdienstleisterrichtlinie, um die es hier geht, durch die EU und ist bereits seit dem 14.09.2019 gültig.  Im Online-Banking gelten strengere Regeln. Schon ab einem Betrag von 150 € besteht nun die Pflicht zur Zwei-Faktor-Authentifizierung (kurz […]

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Lesezeit: 4 Minuten
 

Zwei-Faktor-Authentifizierung im Online-Banking

Am 15.03.2021 endet die Schonfrist, die das Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFIN) gewährt hat. Beschlossen wurde die Zahlungsdienstleisterrichtlinie, um die es hier geht, durch die EU und ist bereits seit dem 14.09.2019 gültig. 
Im Online-Banking gelten strengere Regeln.
Schon ab einem Betrag von 150 € besteht nun die Pflicht zur Zwei-Faktor-Authentifizierung (kurz 2FA). Diese dient der Datensicherheit im Online-Banking. Es gibt sie aber auch in vielen anderen Plattformen, wie z.B. in den sozialen Netzwerken, E-Mail- und Hosting-Providern, Shops usw.
 
 

Was ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung?

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung bedeutet, du musst auf zwei verschiedenen Wegen nachweisen, dass du der rechtmäßige Eigentümer des Kontos bzw. der Kreditkarte bist.
Es gibt zusätzlich zwei weitere Sicherheitsfaktoren: zum Beispiel ein Passwort und eine TAN (Transaktionsnummer).
Damit soll der Missbrauch von Geldkarten besser verhindert werden.
 

Leider ist der Weg nicht bei allen Banken einheitlich.
Je nach Bank, von der du deine Karte bekommen hast, ist die Umsetzung etwas anders.
Ich bekomme im Online-Banking von meiner Bank sofort nach dem Einloggen mit Benutzername und Passwort eine einmalig einsetzbare sechsstellige TAN per SMS, die ich im Browser eintippen muss.
Erst dann kann ich meine Umsätze einsehen und Überweisungen tätigen.
Wenn ich zu lange mit der Eingabe warte, ist sie schon ungültig und ich muss eine neue TAN anfordern. Das ist mit einem Klick getan und schon kommt die nächste SMS mit der gültigen TAN.
Auch, wenn ich mit meiner Karte Einkäufe bezahle oder am Geldautomat Geld abhebe, bekomme ich nun eine solche TAN, die nur für diesen einen Vorgang nutzbar ist.

Andere Banken lassen den Kauf bestätigen, indem der Kunde über eine spezielle App eine Geheimnummer eingeben muss. Und wieder andere Banken lassen den Kauf durch das Abfotografieren eine Strichcodes bestätigen.
Es gibt aber auch Banken, die unkompliziertere Verfahren zur Zwei-Faktor-Authentifizierung im Angebot haben.
Bei der Deutschen Bank erfolgt zum Beispiel das Login auf mobilen Geräten mit PIN, Fingerprint oder FaceID.

 
 

Online-Banking ist einfacher, als du denkst.

Auch, wenn sich das alles jetzt für dich kompliziert anhört, möchte ich dich ermutigen, Online-Banking zu nutzen.
Ganz unabhängig von der gegenwärtigen Krise, in der du Ausgangsbeschränkungen hinnehmen musst, werden ganz viele Bankfilialen geschlossen. 
Du müsstest weitere Wege in Kauf nehmen, um Überweisungen zu tätigen, Kontoauszüge zu drucken und andere Bankgeschäfte durchzuführen.
In vielen Filialen gibt es schon jetzt keine Kontoauszugsdrucker mehr. Es werden auch keine Konto-Auszüge mehr zugeschickt. Sie stehen lediglich im Online-Banking zum Abspeichern oder Ausdrucken zur Verfügung.
Online-Banking ist bequem und sicher, wenn du es am Computer nutzt und als zweiten Weg für die Zwei-Faktor-Authentifizierung dein Smartphone festlegst.
Ich rate dir davon ab, Online-Banking über den Browser deines mobilen Gerätes zu nutzen. Für dein Smartphone oder Tablet bist du auf der sicheren Seite, wenn du die App deiner Bank nutzt.
 
Das musst du unbedingt wissen
Eine Bank wird NIEMALS per E-Mail deine Zugangsdaten zu deinem Bankkonto abfragen und auch NIEMALS einen Link schicken, auf den du klicken sollst.
Wenn du solche E-Mails bekommst, sind das sogenannte Pishing-Mails, die einzig und allein dazu dienen, dich auszuspionieren und sich Zugang zu deinem Bankkonto zu verschaffen. 
Die Betrüger kopieren das Aussehen der Online-Bank, um dich in Sicherheit zu wiegen, und gehen immer raffinierter vor.
KLICKE NIEMALS AUF EINEN LINK IN SOLCHEN E-MAILS!

Das Gleiche gilt für Telefonate. Eine Bank wird NIEMALS per Telefon deine Zugangsdaten zu deinem Bankkonto abfragen.
Also gib NIE, NIE, NIE persönliche Daten und Passwörter per Telefon oder per E-Mail weiter, wenn du dazu aufgefordert wirst.
 
 

Kommt die bargeldlose Gesellschaft?

Schon bald wird es gar kein Bargeld mehr geben und deshalb bist du gezwungen, Online-Banking zu nutzen, ob du willst oder nicht.
In Schweden wird bereits heute vielerorts gar kein Bargeld mehr angenommen. Wann das bei uns der Fall sein wird, weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass es so kommt.
Um das Bargeld abzuschaffen, hat Schweden einige Maßnahmen getroffen. Beispielsweise wurden innerhalb von 2 Jahren 900 Geldautomaten geschlossen. Damit wurde auch bei uns schon in vielen Filialen und öffentlichen Plätzen begonnen. 
In Schweden ist im Supermarkt das Bezahlen mit Bargeld auf 500 Kronen (gut 50 €) beschränkt. Bis 2030 plant Schweden die erste Cashless Society (bargeldlose Gesellschaft) zu werden.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das auch bei uns umgesetzt ist.
Es führt also gar kein Weg am Online-Banking vorbei.
 
 

So gewährleistest du die Passwort-Sicherheit

Deine Passwörter solltest du niemals im Browser speichern, sondern entweder ein Passwortverwaltungstool wie LastPass, Roboform oder andere zu nutzen. Beide kannst du kostenfrei nutzen.
Ich selbst nutze seit Jahren für die Passwort-Verwaltung LastPass. LastPass hat jetzt gerade im März 2021 eine kostenpflichtige Version eingeführt, mit der du deine Passwörter nicht nur am Computer, sondern auch auf allen mobilen Geräten nutzen kannst. Das war bisher auch kostenfrei möglich.
Wenn du nur wenige Passwörter nutzt solltest du sie in einer Excel- oder Word-Datei speichern und diesem Dokument einen Namen geben, aus dem nicht hervorgeht, dass dort deine Passwörter drin stehen.
Du kannst deine Passwörter natürlich auch in einem Heft oder Zettel notieren, aber dieses Heft oder diesen Zettel vor unbefugtem Zugriff schützen.
 
In diesem Video erkläre ich dir, wie du sichere Passwörter erstellst:
 
 

So kaufst du ein ohne Konto und ohne Kreditkarte

In meinem YouTube-Video und meinem Blog-Artikel erkläre ich dir, wie du auch ohne Bankkonto und ohne Kreditkarte einkaufen kannst:
 
 
Allerdings bieten diese Möglichkeit noch nicht viele Shops an. Deshalb ist das nicht wirklich eine Alternative.
 
 
Ich hoffe, ich konnte dir die Zwei-Faktor-Authentifizierung verständlich erklären. Solltest du noch Fragen dazu haben, stelle sie bitte in den Kommentaren.
 
Wenn du meine Unterstützung brauchst, nimm Kontakt mit mir auf.
Ich schenke dir 20 Minuten meiner Zeit.
Hier erfährst du die Kontaktmöglichkeiten
 
 
 
 
 
 

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Musik und Videos legal und kostenfrei herunterladen https://roswithauhde.de/musik-und-videos-legal-und-kostenfrei-herunterladen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=musik-und-videos-legal-und-kostenfrei-herunterladen https://roswithauhde.de/musik-und-videos-legal-und-kostenfrei-herunterladen/#respond Wed, 02 Dec 2020 15:57:56 +0000 https://roswithauhde.de/?p=9024 Lesezeit: 7 Minuten

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Wie und wo kannst du Musik und Videos legal und kostenfrei herunterladen?

 

In diesem Artikel erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie du Musik und Videos legal und kostenfrei herunterladen kannst. Du erfährst, wie die rechtliche Situation ist und was du beachten musst. Und ich empfehle dir ein kostenfreies Programm, mit dem du immer auf der sicheren Seite bist, wenn du Musik und Videos legal und kostenfrei auf deinen Computer oder dein mobiles Gerät herunterladen möchtest. Ich stelle dir die Plattformen YouTube und Vevo vor.

 

Was ist YouTube?

YouTube ist die große Online-Schatzkammer nicht nur für alle Musikfreunde. Du kannst für jedes Genre unzählige Videos anhören und anschauen. Du findest auf YouTube Videos für Spaß und Unterhaltung, zur Entspannung und zur Informationsbeschaffung. Es gibt quasi nichts, wozu es auf YouTube kein Video gibt. Du kannst dort jede Frage stellen. Probier´s einfach mal aus.

YouTube verdrängt heute mehr und mehr das traditionelle Fernsehen. Viele Menschen schauen sich zuerst Informationsvideos zu Produkten an, bevor sie sie dann kaufen. Aber auch für alle, die Anleitungen oder Lösungen für ein Problem suchen und sich diese Videos auf ihren Rechner herunterladen wollen, ist YouTube unschlagbar.

 

Was ist Vevo?

Für Musikfreunde ist auch die Plattform Vevo sehr interessant. Auf Wikipedia gibt es auch über Vevo viele Informationen.
Vevo ist bekannt für seine besonders hohe Qualität. Auf Vevo findest du offizielle Musikvideos, die besten Top 10 Songs und viele Mitschnitte von Konzerten.

 

Kostenfrei Videos anschauen

Sowohl auf YouTube als auch auf Vevo kannst du die Videos mit nur einem Mausklick direkt in deinem Browser anschauen und anhören, auch ohne bei diesen Diensten angemeldet zu sein. Viele Videos können inzwischen in HD-Qualität angeschaut werden. 

Wenn du bei YouTube angemeldet bist, egal, ob du einen eigenen YouTube-Kanal betreibst oder nicht, hast du darüber hinaus die Möglichkeit, einzelne Videos zu kommentieren und zu bewerten (liken oder disliken). Außerdem kannst du dann Video-Kanäle abonnieren, die dir gefallen, damit du immer informiert wirst, sobald wieder ein Video hochgeladen wird. Du kannst natürlich auch eigene Videos hochladen und veröffentlichen, sofern du einen eigenen Kanal angelegt hast.

All das ist absolut kostenfrei. Du musst lediglich vorher eine E-Mail-Adresse bei Google-Mail anlegen.
YouTube ist ein Google-Dienst. Auch das kostet dich keinen Cent.

 

Mein YouTube-Kanal

Hier findest du meinen YouTube-Kanal mit vielen Tipps und Empfehlungen.
Die digitalen Möglichkeiten können dir sehr behilflich sein, aus der Einsamkeit raus zu kommen, Lebenskrisen zu überwinden und deine Lebensfreude wiederzufinden.
Ich unterstütze dich sehr gern dabei. Nimm einfach unverbindlich mit mir Kontakt auf.

 

Viele Nutzer fragen sich:

  • Wie kann ich Musik und Videos legal und kostenfrei herunterladen?
  • Wie lassen sich die Songs aus den Videos als mp3 auf die eigene Festplatte herunterladen?
  • Ist das erlaubt? Oder muss ich mit einer Strafe rechnen, wenn es auffliegt, dass ich von YouTube oder Vevo Videos herunterlade?

 

 

Musik und Videos legal kostenfrei herunterladen

Gehen wir zunächst darauf ein, ob du Musik und Tutorials oder andere Videos legal herunterladen darfst. Wie der Medien-Riese n-tv aktuell berichtet, muss nach einem Urteil eines US-Gerichts der deutsche Dienst „YouTube-mp3.org“ offline gehen.  Dieses Gerichtsurteil sorgt auch in Deutschland für viel Aufsehen. Viele Musik-Fans sind verunsichert, ob man weiterhin Musik aus YouTube legal herunterladen darf.

 

Wie ist die Rechtslage im Bereich von Downloads?

Ich bin keine Anwältin, also darf ich auch keine rechtlichen Auskünfte erteilen. Aber ich darf Anwälte zitieren bzw. wiedergeben.

So ist die Rechtslage lt. führender Anwälte für Medienrecht:

Sie empfehlen beim Herunterladen unbedingt auf dem eigenen Rechner installierte Programme zu benutzen. Nur so ist der Download für deine eigenen Zwecke auch wirklich laut Paragraf 53 des Urhebergesetzes (Recht auf Privatkopien) rechtlich in Ordnung.

Auf keinen Fall solltest du einen Download bei Online-Diensten wie CannaPower und Co.  in Auftrag geben, da du dann Gefahr läufst, einen Rechtsbruch zu begehen, der nicht mehr unter das Recht auf Privatkopie fällt.

 

Wie n-tv.de mitteilte, sagte der Medienanwalt Christian Solmeck: 

„Mit eigener Software erstellte Kopien sind auf jeden Fall weiter legal.“

Er sagte: „Immer dann, wenn eine Website offensichtlich nicht illegal ist, dann darf ich mir dort auch etwas herunterladen.“

Er argumentierte sogar, dass man sie sich nicht nur zu privaten Zwecken herunterladen darf, sondern auch für Freunde. Das sei vom Recht auf Privatkopie gedeckt.

„Offensichtlich illegal“ beschreibt er so: „… dass auch der Dümmste hätte erkennen können, dass diese Seite nicht legal sein kann.“ Wenn allerdings viele Songs, Charts, Kinofilme oder DVDs, die gegenwärtig für teures Geld bei Amazon verkauft werden, auf YouTube hochgeladen wurden, kann man davon ausgehen, dass dies illegal ist. Dann musst du stutzig werden und solltest die Finger davon lassen. Derjenige, der diese hochgeladen hat, beging eine Urheberrechtsverletzung und die kann für ihn teuer werden.

Du kannst allerdings davon ausgehen, dass YouTube zweifelsfrei legalen Inhalt anbietet und illegale Videos löscht. Damit stehst du auf der sicheren Seite, denn die hypothetische Schuld liegt dann bei YouTube und nicht bei dir, wie ich gerade in den Praxis-Tipps der Zeitschrift Chip gelesen habe. Dort wird argumentiert, dass für YouTube kein finanzieller Schaden entsteht, da die Videos kostenlos zur Verfügung stehen.

 

Anders sieht es allerdings aus, wenn du Videos von solchen Plattformen, wie zum Beispiel Kino.to oder movie2k.to herunterlädtst.
Dort machst du dich strafbar, denn diese Inhalte wurden dort illegal hochgeladen.
Bei der Schließung von kino.to durch die Polizei, wurden die IP-Adressen von zahlreichen Nutzern der Seite gesichert, die sich strafbar gemacht haben.

Aber darum geht es in meinem Artikel nicht.
Ganz abgesehen davon, darf ich wie gesagt keine rechtliche Beratung machen.
Du solltest dich also selbst schlau machen, was erlaubt ist und was nicht.

 

 

Was ist mit Browser-Erweiterungen zum Herunterladen von Videos?

Es gibt verschiedene Erweiterungen zum Beispiel für die Browser Google Chrome und Firefox. Mit diesen ist es sehr leicht, Videos schnell herunterzuladen. Ich bin nicht sicher, ob auch die Browser-Erweiterungen zum Herunterladen von Videos legal sind. Dazu habe ich nichts gefunden. Wenn du darüber Bescheid weißt oder eine Quelle kennst, wo wir das nachlesen können, dann schreib es bitte in die Kommentare.

 

Was ist nun die Lösung für dieses Problem?

Seit Jahren nutze ich für Downloads von YouTube das kleine Programm „YouTube Song Downloader“ der deutschen Firma Abelssoft.Ich habe schon einige Tools dieses Herstellers in meinem Blog und meinen Info-Briefen vorgestellt und empfohlen.

Das Programm arbeitet mit einer völlig Browser-unabhängigen Such-Funktion.

Mit dem „YouTube Song Downloader“ brauche ich mir um die Legalität meiner Downloads keine Sorgen machen.
Das ist ein kleines, aber feines Tool mit vielen Möglichkeiten.

Seit ein paar Jahren wird mit dem „YouTube Song Downloader“ auch die Plattform Vevo durchsucht und ich kann mit diesem Tool auch von dort Musik legal herunterladen.

Lade hier den "YouTube Song Downloader" kostenfrei herunter

In den folgenden Screenshots zeige ich dir, wie ich mit dem „YouTube Song Downloader“ nach Piano-Musik suche. Und das Ganze, ohne einen Internetbrowser (Chrome, Firefox oder Edge) zu nutzen. Ich brauche dazu nur dieses kleine, wunderbare Programm.

YouTube Song-Downloader Suche nach Piano-Musik
"YouTube Song-Downloader" Albumsuche nach Piano-Musik

Zuerst habe ich die normale Suchfunktion benutzt. Beim Umschalten auf die Album-Suche wurde mein Suchbegriff „Piano“ übernommen. Du kannst natürlich auch gleich die Albumsuche verwenden und viel spezifischer nach deinen Interessen und deinem Geschmack Videos suchen
Beim Anklicken eines Albums werden alle Tracks dieses Albums angezeigt. Auch hier kann man dann noch mal eine Auswahl treffen und sich die Songs anzeigen lassen.

"YouTube Song-Downloader" Albumsuche Anzeige der Tracks
"YouTube Song-Downloader" Albumsuche Anzeige der Songs des Tracks

Du kannst im Player des „YouTube-Song-Downloaders vor oder während des Downloads die Musik hören. Dazu einfach hinter dem Song auf den Play-Button klicken. Im oberen Bereich erscheinen dann auch noch einmal die Download-Buttons, so dass du nicht hin- und herschalten musst.

Vor oder während des Downloads die Musik hören

 

Aber wie lassen sich die Songs als mp3 auf die eigene Festplatte speichern?

Du kannst im „YouTube Song Downloader“ angeben, ob du jeweils das gesamte Video, nur die Musik oder beides herunterladen möchtest. Dafür erscheinen die Schaltflächen, wenn du auf den Download-Button klickst. Damit ist der „YouTube Song Downloader“ der Firma Abelssoft mehr als nur ein Konverter. 

Das Programm extrahiert wie gesagt auf Wunsch nur die Audiospur und du kannst sie als eigenständige Datei im mp3-Format speichern. Du kannst sie so später beispielsweise in iTunes hochladen und auch unterwegs hören.

Der YouTube Song Downloader sucht automatisch bei jedem Download immer den Song mit der besten Qualität heraus. Besonders praktisch ist die Normalizer-Funktion. Damit werden alle heruntergeladenen Lieder auf Wunsch in ihrer Lautstärke aufeinander angepasst.

Unter Einstellungen kannst du die Sprache des Programms festlegen und in der Pro-Version die Werbung ausschalten. Außerdem legst du hier das Format fest, in dem die Audio- und Video-Datei auf deinem Rechner gespeichert werden sollen. 

 

Was kostet der „YouTube Song Downloader“?

Das Programm „YouTube Song Downloader“ der Firma Abelssoft ist gratis!
Beim Schließen der Gratis-Version wirst du um eine Spende gebeten. Das kann mitunter ziemlich nervig sein. Deshalb empfehle ich dir die Pro-Version. Dann macht das legale Herunterladen von Musik noch mehr Spaß.
Die Pro-Version bekommst du für gerade mal 10,00 € (einmalig).
Dieses Programm ist geeignet für Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 und Windows 10
Solltest du zunächst die kostenfreie Software ausprobieren und später auf die Pro-Version wechseln, deinstallierst du vor der Installation der Pro-Version die kostenfreie Version.

Hier bekommst du beide Varianten direkt vom Hersteller.

Lade hier den "YouTube Song Downloader" kostenfrei herunter

Hier noch einmal zusammengefasst alle Links aus diesem Artikel:

 

Schreib mir auch in die Kommentare, mit welchem Programm bzw. welcher App du Videos oder Audios herunter lädst.

 

Ich habe gerade meinen Artikel aus 2017 überarbeitet. Den „YouTube Song Downloader“ gibt´s immer noch kostenfrei.
Ich kann dir das Tool wirklich sehr ans Herz legen.

 

Ich wünsche dir viel Freude an dem „YouTube Song Downloader“ und freue mich auf dein Feedback.

Deine Roswitha

 

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MUSIK UND VIDEOS LEGAL UND KOSTENFREI HERUNTERLADEN

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Alles zur Corona-Warn-App und warum ich sie nicht installiere https://roswithauhde.de/corona-app/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=corona-app https://roswithauhde.de/corona-app/#comments Sun, 21 Jun 2020 18:10:34 +0000 https://roswithauhde.de/?p=12668 Lesezeit: 13 Minuten     Warum ich die Corona-App nicht installiere?!   Das erkläre ich dir in diesem Artikel. Außerdem schildere ich dir, wie die Corona-App funktioniert und nenne einige Zahlen, die ich zusammengetragen habe. Der offizielle Name der App ist Corona-Warn-App. Landläufig wird sie nur Corona-App genannt. Die meisten Menschen werden in den Suchmaschinen vermutlich nur Corona […]

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Lesezeit: 13 Minuten

 

 

Warum ich die Corona-App nicht installiere?!

 

Das erkläre ich dir in diesem Artikel. Außerdem schildere ich dir, wie die Corona-App funktioniert und nenne einige Zahlen, die ich zusammengetragen habe.
Der offizielle Name der App ist Corona-Warn-App. Landläufig wird sie nur Corona-App genannt.
Die meisten Menschen werden in den Suchmaschinen vermutlich nur Corona App eingeben.

Die App wurde am 16.06.2020 in Deutschland vom vom Robert Koch Institut veröffentlicht.
Natürlich installieren viele Menschen die App auf ihrem Smartphone. Genügend Panik wurde ja im Vorfeld in den Main Stream Medien erzeugt.
Mein Ziel ist es nicht, dir von der App abzuraten, sondern ich zeige dir meine Sichtweise und gebe dir lediglich die Möglichkeit, mal darüber nachzudenken und nicht blindlings der Aufforderung der Regierung zu folgen. Es gibt übrigens entgegen der Panikmache dafür keinen Zwang.
Es ist die freiwillige Entscheidung jedes einzelnen Menschen, ob er die App nutzt oder nicht.

Auch, wenn du meine Haltung nicht nachvollziehen kannst und ablehnst, lohnt es sich für dich, den Artikel zu lesen, denn ich habe sehr viele Informationen rund um die Corona-App zusammengetragen.
Deine Sichtweise kannst du gern in die Kommentare schreiben.

 

 

Was ist die Corona-App und wer steht dahinter?

 

Die Corona-Warn-App wurde im Auftrag der Bundesregierung entwickelt.

Auf der offiziellen Seite der Bundesregierung ist zu lesen:
„Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.“

„Basierend auf einer dezentralen Softwarearchitektur haben die Unternehmen Deutsche Telekom und SAP die Anwendung entwickelt.
Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Helmholtz-Zentrum CISPA standen hierbei beratend zur Seite.
Um die notwendigen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten, wurden das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sowie der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und Informationsfreiheit eingebunden.
Das Robert Koch-Institut nimmt bei der Corona-Warn-App eine Doppelrolle ein: es leistet einen fachlichen Beitrag bei der Ausgestaltung der App und ist als Herausgeber auch dafür verantwortlich, die Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit sorgfältig zu prüfen.“
Quelle: Website der Bundesregierung

Die Corona-App ist ein Open Source-Projekt im Auftrag der Bundesregierung. Open Source heißt, dass der Code der App öffentlich ist und viele Programmierer vorab in den Quellcode der App schauen, Fehler melden und so an der Entwicklung der App beteiligen können. 

Es handelt sich bei der Corona-App um eine sogenannte Tracing-App. Die englische Bezeichnung „Tracing“ bedeutet übersetzt „Verfolgung“.
Es geht dabei in der App aber nicht um die Verfolgung deines Standortes, sondern um die Verfolgung deiner Begegnungen mit anderen Menschen. Dazu weiter unten mehr.

 

Hier bekommst du die Corona-App

Falls du dich für die Corona-App entscheidest, kannst du sie für Android-Geräte im Google PlayStore herunterladen und für Apple-Geräte im AppStore.
Die Corona-Warn-App des Bundes hat eine eigene Homepage. Dort findest du ebenfalls die Links und kannst sicher sein, dass du keine Fake-App installierst.
Pass also auf, dass du wirklich nur von den offiziellen Seiten die App installierst und nicht auf Betrüger herein fällst, die deine Daten abgreifen wollen. Das gilt natürlich nicht nur für die Corona-App, sondern generell.

 

Corona-App im PlayStore

 

 

Wie funktioniert die Corona-App?

 

Wenn sich zwei oder mehr Menschen begegnen, die die App installiert haben, verbinden sich die Smartphones automatisch und tauschen Zufallscodes aus, die im jeweiligen Smartphone verschlüsselt gespeichert werden, ohne dass die Nutzer davon etwas erfahren.
Die gespeicherten Daten enthalten, wann die Begegnung stattgefunden hat, wie lange sie gedauert hat und wie groß dabei der Abstand zueinander war.
Weder Namen noch Standorte werden dabei erfasst.
Wenn sich herausstellt, dass eine Person nachweislich infiziert ist, kann sie freiwillig die eigenen Zufalls-Codes freigeben. Diese ermöglichen es anderen App-Nutzerrn, dass auf ihren Smartphones ihr Risiko berechnet wird.
Die App auf deinem Smartphone kontrolliert dann, ob du mit der infizierten Person Kontakt hattest, informiert dich darüber und gibt in dem Fall konkrete Empfehlungen, was wie zu tun ist.
Du kannst nun einen Test auf den Virus COVID-19 veranlassen und, falls du ebenfalls nachweislich infiziert bist, mit der App die Information an alle versenden.
Eine Corona-positiv getestete Person erfährt nicht, welche Personen, mit denen eine Begegnung stattgefunden hat, informiert werden. Kontaktpersonen erhalten keine Informationen über die Corona-positiv getestete Person.
Dein Smartphone weiß lediglich, dass es in der Nähe eines anderen Smartphones war, auf dem ein verifiziertes positives Testergebnis hinterlegt wurde.
Die gespeicherten Codes werden nach 14 Tagen automatisch gelöscht, da die Inkubationszeit des Virus von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit 14 Tage beträgt.

Eins ist allerdings bisher problematisch: Bislang sind nur eher wenige Gesundheitsämter und Labore ausreichend gerüstet, um einen reibungslosen Ablauf mit der Corona-Warn-App zu gewährleisten.

 

 

Statusmeldungen der Corona-App

Du erhältst Statusmeldungen in deinen Benachrichtigungen über dein bestehendes Risiko, wenn du in die Nähe anderer App-Nutzer kommst.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen erhältst du jedoch keine Echtzeitwarnung, wenn du dich einer Corona-positiv getesteten Person weniger als zwei Meter näherst.
Bei 15 Minuten im Abstand von zwei Meter oder weniger wird ein „erhöhtes Risiko“ angezeigt. Die App zeigt jeweils das Risiko der vergangenen 14 Tage an.
Wer eine Warnung erhält, soll sich kostenlos testen lassen können – auch ohne Symptome.
Die Risiko-Benachrichtigung wird alle 24 Stunden aktualisiert, wenn die Risiko-Ermittlung aktiviert ist.

 

Es gibt diese drei Risikostatusinformationen:

 

Niedriges Risiko:

Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung keine Begegnung mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen ergeben hat oder dass etwaige Begegnungen nicht über dem definierten Schwellenwert lagen.
Die Person wird über allgemein geltenden Abstandsregelungen und Hygiene-Empfehlungen informiert.

 

Erhöhtes Risiko:

Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung ein erhöhtes Infektionsrisiko ergeben hat, da innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben.
Die Person erhält die Verhaltenshinweise, sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen.

 

Unbekanntes Risiko:

War die Risiko-Ermittlung durch die Person nicht lange genug aktiviert, konnte zu diesem Zeitpunkt kein Infektionsrisiko berechnet werden. Die Person erhält die Statusanzeige „unbekanntes Risiko“.

Es wird ein automatisierten Prozess angestrebt, bei dem das Ergebnis „Test positiv“, sobald es vorliegt und die Person sich aktiv authentifiziert hat, auf das Smartphone übertragen werden kann.
Jede Person, die die App nutzt, muss aber immer erst selbst durch eine manuelle Bedienung mittels eines „Schiebeschalters“ in der App auf „positiv“ schalten.

 

 

Meine Meinung zur Corona App

 

Jeder, der diese Corona App auf seinem Handy installiert, loggt sich automatisch in die „kollektive Angstcloud“ ein, wie das mein Facebook-Freund Christian Breitschwerdt formulierte.
Damit steigt deren Infektionsrisiko signifikant.
Warum ist das so?
Weil du dann diesem Virus deine Aufmerksamkeit schenkst und deinen Fokus darauf ausrichtest. Du gehst damit in Resonanz und aktivierst das Gesetz der Anziehung (Gesetz der Resonanz).
Das ist ein Naturgesetz und wirkt, egal ob du daran glaubst oder nicht.

Zwei kleine Beispiele:

  • Wenn du schwanger bist, siehst du plötzlich überall schwangere Frauen oder Familien mit Kinderwagen.
  • Wenn du dir ein rotes Auto kaufen willst, siehst du plötzlich auf der Straße immer wieder rote Autos.

Richte deine Aufmerksamkeit auf positive Dinge in deinem Leben und du wirst ein ausgefüllteres, glücklicheres Leben führen.
Nur so war es mir möglich, meine langjährigen tiefen Depressionen zu überwinden, mich nicht von chronischen Schmerzen, Balkonstürzen, tiefer Beckenvenenthrombose und der Krebs-Diagnose unterkriegen zu lassen und anderen Mut zu machen.
Dass ich auch in meiner schweren Zeit als Mut-Macherin angesehen werde, ist nicht vom Himmel gefallen und wird mir täglich durch extrem tolles Feedback meiner Facebook-Freunde und in der speziellen Facebook-Gruppe vermittelt.

 

Nicht wegen des Datenschutzes

Übrigens, weil viele wegen des angeblich fragwürdigen Datenschutzes die App ablehnen: 
Das ist für mich nicht der Grund, denn ich bin ohnehin im Internet ein offenes Buch.
Probier´s aus! Du brauchst nur mal nach Roswitha Uhde googlen. Da erfährst du eine ganze Menge über mich.

Und … Google weiß ganz genau, wo ich mich den ganzen Tag aufhalte, wenn ich die Ortung vergesse auszuschalten, was ich im Internet so treibe, wofür ich mich interessiere und was ich kaufe. Auch Amazon weiß ziemlich gut über mich Bescheid. Ich kaufe dort nicht nur oft ein, sondern informiere mich auch zu Trends wie in Google und YouTube, damit ich schnell erfahre, wie ich dir helfen kann.

Facebook weiß noch viel mehr über mich, privateste Sachen, die ich mit meinen Freunden teile (wie gerade die Chemo-Therapie gegen meinen Untermieter), wofür ich mich interessiere und was ich für eine Einstellung habe.  WhatsApp hat längst mein Telefonbuch synchronisiert und vermutlich zur NSA übertragen. Auch meine Konversation auf WhatsApp und im Messenger (beides Dienste von Facebook) liegen auf etlichen Servern über die ganze Welt verteilt.
Wir alle wissen ganz genau, wie mit unseren Daten umgegangen wird, und nutzen dennoch WhatsApp uneingechränkt.
Es gibt einen Artikel von mir zu den WhatsApp-Alternativen.
Wie oft habe ich versucht, meine WhatsApp-Kontakte zu Telegram oder Signal zu lotsen, aber es ist mir bisher nur eingeschränkt gelungen. 

Microsoft weiß auch ganz genau, was ich mit meinem PC anstelle.
Ich habe etliche Chrome- und Firefox-Erweiterungen auf meinem PC, Laptops und in meinen Smartphones und Tablets und viele Apps installiert, bei denen ich nicht sicher bin welche Daten da übertragen werden.
Also kommt es auf eine App mehr oder weniger nicht an, auch wenn sie der deutschen Regierung Daten über mich liefert. Wobei der Datenschutz lt. Regierung gewährleistet sein soll und die App nicht erkennt, wer ich bin.
Das ist also nicht der Grund, warum ich die Corona-App nicht installiere.

Verstehe mich bitte nicht falsch. Natürlich finde ich es überhaupt nicht in Ordnung, dass wir immer gläserner werden.
Es gibt einige Möglichkeiten, sich bis zu einem gewissen Grad dagegen zu schützen.

Jeder entscheidet natürlich selbst. Angst ist allerdings ein schlechter Berater.
Wie entscheidest du dich?

 

Deine Privatsphäre schützen

Komplett unsichtbar im Internet surfen – das ist (noch) nicht möglich. Jeder, der das Internet nutzt, hinterlässt Spuren. 

Um deine Privatsphäre einigermaßen zu schützen, kannst du bei allen Diensten, die du nutzt, deine Privatsphäre-Einstellungen streng vornehmen, möglichst wenig im Internet über dich preisgeben, anonym surfen, Cookies beim Schließen des Browsers löschen oder deaktivieren, Google, Bing, Amazon, Microsoft, Facebook & Co. und all die anderen Datenkraken nicht verwenden und einiges mehr. Es gibt für (fast) alles Alternativen.

Auch wenn du das Internet anonym bzw. verschlüsselt nutzt, besteht immer die Gefahr, dass deine persönlichen Daten durch Trojaner und ähnliche Malware ausspioniert wird. Deshalb solltest du immer ein aktuelles Antivirenprogramm verwenden und deinen Computer, dein Smartphone oder Tablet in regelmäßigen Abständen auf Bedrohungen scannen. Am besten in Echtzeit.
Leider nutzen auch Betrüger die Möglichkeiten, weitgehend anonym im Internet zu agieren. Das darfst du nicht außer Acht lassen und musst stets wachsam sein, damit du nicht Opfer von Betrügern wirst. Es besteht immer auch die Gefahr, dass deine personenbezogenen Daten in die falschen Hände geraten und für Straftaten missbraucht werden, von denen du gar nichts mitbekommst. Deshalb ist der Datenschutz ein so wichtiges Thema.

 

Mein individueller Grund der Ablehnung der Corona-App

Mein ganz individueller Grund, warum ich die App nicht installiere, ist unter anderem, dass ich seit Mitte März 2020 kaum noch unter Menschen komme. Ich bleibe FREIWILLIG zu Hause und werde rührend von meiner Familie versorgt und unterstützt. 
Ich unternehme lediglich kleine Spaziergänge im Park meines Wohngebietes und kaufe mir bestenfalls mal etwas auf dem Wochenmarkt. Natürlich unter Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstandes. 

Ich benutze seit Mitte März zudem keine öffentlichen Verkehrsmittel. Ein Taxi fährt mich jede Woche in die Charité zur Chemo-Therapie und wieder nach Hause. Dort trage ich die vorgeschriebene Mund-Nasen-Maske, obwohl ich weiß, dass sie mich nicht schützt, sondern mir eher schadet und ich große Atemprobleme damit habe. Und natürlich wasche ich mir sehr oft die Hände und desinfiziere sie auch.

Ich habe aber auch einen technischen Grund. Die ununterbrochene Aktivierung von Bluetooth stellt ein IT-Sicherheitsproblem dar, dem ich mich nicht aussetzen will.

 

 

Antworten auf viele Fragen zur Corona-App

 

Schützt mich die App vor einer Corona-Infektion?

Nein, die Corona-App schützt dich nicht davor, dich mit dem Coronavirus Covid-19 anzustecken. Das ist auch nicht die Aufgabe, der App, wie oben erläutert.

 

Ist die Corona-App wirklich kostenfrei?

Ja, die App kann kostenfrei durch jeden Nutzer auf sein Smartphone oder Tablet installiert und genutzt werden.
Aber es ist Augenwischerei, denn jeder Nutzer ist ja auch Steuerzahler. Und in Wirklichkeit zahlt jeder Steuerzahler dafür seinen Anteil an den immerhin 68 Millionen € in diesem und nächsten Jahr.

 

Wer verdient an der Corona-App?

Die Bundesregierung hat die Zahlen veröffentlicht, die detailliert aufschlüsseln, wie viel die Corona-Warn-App insgesamt kostet und wer wie viel Geld damit verdient.
Da kann einem schon mal die Kinnlade herunterfallen.
Für Wartung, Pflege und Betrieb der App und anderer Komponenten veranschlagt der Bund in diesem und im kommenden Jahr insgesamt rund 48 Millionen Euro, statt der vorher genannten 20 Millionen. In dieser Summe sind die Umsatzsteuer drin, die zum Teil ja an den Staat zurückfließt. Dazu sollten noch 2,5 Millionen bis 3,5 Millionen Euro pro Monat für die laufenden Betriebskosten kommen.

Nach der Auflistung der Bundesregierung entfallen  auf den Softwarekonzern SAP rund 9,5 Millionen Euro für die App-Entwicklung, zuzüglich Umsatzsteuer, plus zwei Millionen für die Wartung der Software in den Jahren 2020 und 2021.
Auf die Telekom-Tochter T-Systems entfallen 7,79 Millionen Euro für die Inbetriebnahme sowie 43 Millionen Euro für den Betrieb der App, für die Wartung und den Betrieb der Server, die Infrastruktur, die IT-Security sowie die Hotline (natürlich auch plus Steuern).
Für Werbemaßnahmen hat die Bundesregierung zunächst 3,5 Millionen Euro geplant.
Quelle: Spiegel

 

Wo funktioniert die Corona-App?

Bisher funktioniert die App nur für Nutzer in Deutschland. Sie ist nicht kompatibel mit ähnlichen Apps anderer Länder.
Ich habe allerdings gelesen, dass sie auch funktioniert, wenn sich zwei oder mehr Deutsche im Ausland begegnen, die die Corona-Warn-App vom Robert-Koch-Institut nutzen. Dann soll der Algorithmus auch dort funktionieren. Eine Warnung ist in diesem Fall aber nicht möglich, weil dies bislang nur national funktioniert. Wer ins Ausland fährt, kann sich die autorisierte App des jeweiligen Landes herunterladen und nutzen.

 

Wie viele Downloads werden gebraucht, damit die Corona-App was bringt?

Darüber gibt es unterschiedliche Aussagen. Die Bundesregierung und ihre Projektpartner für die App wollen sich bisher nicht auf konkrete Zahlen festlegen. Die verlässlichste Aussage stammt aus einer Studie der Universität Oxford, in der die Forscher in einem epidemiologischen Modell simuliert haben, wie eine Tracing-App die Ausbreitung des Virus eindämmen könnte. Der Studie zufolge kann die App anfangen zu wirken, sobald 15 Prozent der Bevölkerung mitmachen. Das wären ca. zwölf Millionen Nutzer in Deutschland. Derzeit haben rund 65 Prozent der deutschen Bevölkerung ein Smartphone. Es sollen mehr als 50 Millionen Smartphones aktiv im Einsatz sein.

 

Wie verbindet sich die App mit dem Smartphone einer fremden Person?

Dafür wird die Bluetooth-Verbindung genutzt. Was Bluetooth ist, habe ich leicht verständlich in diesem Video erklärt.
Klicke auf das Vorschaubild, um das Video zu starten.
https://youtu.be/-ge_1B686DU

 

Warum läuft die App nicht auf allen Smartphones?

Derzeit gibt es in Deutschland ca. 50 Millionen aktive Smartphones nach Auskunft der Telekom.

Die Corona-App setzt Android 6.0 oder iOS 13.5 voraus, damit sie installiert werden kann. Google und Apple öffnet die Bluetooth-Schnittstellen nur für Geräte, auf denen diese Versionen der Betriebssysteme Android und iOS laufen.
Das Update der Apple-Geräte auf das Betriebssystem iOS 13.5 lässt sich jedoch auf dem iPhone 6 und älteren Modellen nicht installieren. 
Auch die Installation auf Huawei-Geräten ist momentan noch problematisch. Neuere Android-Geräte von Huawei haben keine Google-Dienste. Huawei will jedoch die App mit nachgebauten Google-Diensten auf seinen neuesten Android-Smartphones zum Laufen bringen. Auf Google-freien Android-Versionen wird die Corona-App jedoch nicht laufen.

Dazu kommt, dass viele, besonders ältere Smartphone-Nutzer nicht wissen, dass und wie sie Apps manuell oder automatisch aktualisieren müssen.
Sprich mit mir, ich erkläre es dir.

 

Warum verlangt die App auf Android-Geräten die Standortfreigabe?

Auf Android-Smartphones verlangt die App die Standortfreigabe. Wenn du dem nicht zustimmst, kannst du die Corona-App nicht installieren.
Ist deine Standortfreigabe aktiviert, bekommst du davon gar nichts mit, denn dann erscheint der Hinweis nicht.
Mit der Standortfreigabe einer App haben andere Apps mit der Berechtigung zur Standortermittlung Zugriff auf den Gerätestandort.
Die Verantwortung dafür liegt natürlich nicht bei der Bundesregierung, sondern bei Google als Android-Anbieter. 
„Für Benachrichtigungen zu möglicher Begegnung mit Covid-19-Infizierten wird der Gerätestandort jedoch nicht genutzt.“ ist in dem eingeblendeten Hinweis zu lesen.
Die Corona-App nutzt kein GPS, sondern ausschließlich Bluetooth.

Du solltest also prüfen, welchen Apps du bereits einen Standortzugriff erlaubt hast. Mit der Installation und Nutzung der Corona-Warn-App kann der Standortzugriff anderer Apps erneut aktiviert sein.
In der Liste der Apps, denen die Standortermittlung erlaubt wird, wird allerdings die Corona-Warn-App nicht aufgeführt.
Und leider ist die Menüführung nicht bei allen Smartphones gleich, aber immer geht es über die Einstellungen.
Mögliche Wege zur Liste der Apps:

  • Einstellungen/Apps/App-Berechtigungen/Standort
  • Einstellungen/Standort/App-Berechtigung
  • Einstellungen/Standortzugriff/Standort
  • Einstellungen/Standort/Standortzugriff

 

Warum verlangt die App Zugriff auf die Kamera?

Solltest du Kontakt mit einer infizierten Person gehabt haben, musst du den QR-Code des Labors scannen, an das die Information weitergegeben wird. Dafür wird die Kamera deines Smartphones benötigt.

 

Muss das Smartphone eingeschaltet sein, wenn ich unterwegs oder auf einer Veranstaltung bin?

Ja, es muss eingeschaltet und die Übertragung der mobilen Daten und Bluetooth müssen aktiviert sein, wenn du unterwegs bist oder an einer Veranstaltung teilnimmst, wo auch andere Menschen um dich herum sind.
Andernfalls kann dein Smartphone keine Verbindung zu anderen Smartphones in deiner direkten Umgebung aufnehmen. Das ist jedoch Voraussetzung, dass die Corona App ihre Aufgabe erfüllen kann.
Wenn du an deinem Gerät Bluetooth ausschaltest, funktioniert die Nachverfolgung also nicht mehr zuverlässig.
Mit anderen Worten: wer A sagt, muss auch B sagen. Sprich, wenn du die App installierst, musst du dein Smartphone eingeschaltet lassen sowie mobile Daten und Bluetooth aktiviert haben.

 

Wie sieht es mit der Strahlenbelastung aus?

Natürlich wirst du, wenn du dein eingeschaltetes Smartphone direkt am Körper trägst, auch der Strahlenbelastung ausgesetzt.
In diesem Video erkläre ich dir, was G5 ist und ob G5 Segen oder Fluch für die Menschheit aus meiner Sicht ist.

 

Verbraucht die Corona-App Speicherplatz?

Selbstverständlich verbraucht die App auch Speicherplatz auf deinem Smartphone. Bei Nutzern, die eh schon viele Apps installiert haben oder ein Smartphone mit zu wenig Speicherkapazität nutzen, kann´s da schon mal eng werden.

 

Verbraucht die Corona-App Datenvolumen?

Ja, es werden Daten übertragen, die sollen aber innerhalb Deutschlands bei keinem deutschen Anbieter zu Lasten deines mit dem Provider vereinbarten oder mit einer Karte gekauften Datenvolumens gehen.
Die App funkt je nach Smartphone-Modell im Abstand von zweieinhalb bis fünf Minuten eine anonymisierte Identifikationsnummer 16 Mal in die nähere Umgebung. Zugleich lauscht das Telefon, ob es Bluetooth-Signale von anderen empfangen kann. Halten sich Nutzer, die beide die App laufen haben, nebeneinander auf, tauschen die Smartphones ihre IDs aus. Für das Senden und Empfangen der IDs über Bluetooth werden keine Mobilfunkdaten benötigt. Das funktioniert also auch, wenn dein Smartphone kein Netz hat.

 

Belastet die Corona-App den Akku-Verbrauch?

Da in deinem Smartphone ständig Bluetooth aktiv und damit ununterbrochen auf der Suche nach Geräten ist, mit denen es sich verbinden kann, wird natürlich auch Strom verbraucht. Und natürlich wird auch Strom verbraucht durch das ständige Funken der anonymisierten Identifikationsnummer in die Umgebung. Außerdem können andere Anwendungen, wie Social-Media-Clients oder E-Mail-Programme, aus dem Ruhezustand aufwachen und verbrauchen dann ihrerseits auch Strom.
Das alles geht zu Lasten deines Akkus, das heißt, du musst ihn viel öfter aufladen und ist vielleicht gerade dann leer, wenn du dein Smartphone dringend nutzen willst.
Als Lösung kannst du zwar stets eine Powerbank mit entsprechendem Ladekabel bei dir haben. Aber willst du das?

 

Kann ich Bluetooth ausschalten?

Die App braucht Bluetooth, damit andere Nutzer der Corona-App deinen geheimen Code laden können. Wenn du an deinem Gerät Bluetooth ausschaltest, funktioniert die Nachverfolgung also nicht mehr.
Mit anderen Worten: wer A sagt, muss auch B sagen. Sprich, wenn du die App installierst, musst du Bluetooth eingeschaltet lassen.
Es spricht aber nichts dagegen, an deinem Smartphone Bluetooth abzuschalten, wenn du zu Hause bist.

 

Kann ich die Benachrichtigungen der Corona-App abschalten?

Das wirst du schon können, aber was nützt dir dann die App überhaupt? Dann kannst du sie auch direkt wieder deinstallieren.
Du kannst die App jederzeit löschen. Damit werden auch alle von der App gespeicherten Informationen gelöscht.

 

Warum warnt die App vor einem niedrigen Risiko?

Die App warnt dich trotzdem, auch wenn du davon ausgehst, keinen Kontakt zu infizierten Person gehabt zu haben, „um dich nicht in Sicherheit zu wiegen“. Auch, wenn die App keinen Alarm auslöst, könntest du durch eine kurze aber enge Begegnung oder eine Begegnung, bei der du kein Smartphone dabei hattest, infiziert sein. 

 

Ist die Corona App gegen Falschmeldungen geschützt?

Es ist mir nicht bekannt, inwieweit die App sicherstellt, dass keine Falschmeldungen versendet werden, um noch mehr Panik zu verbreiten.
Ein Missbrauch der Meldung des Infektionsstatus soll durch technische und organisatorische Maßnahmen verhindert werden.

Es ist eine freiwillige Aktion, ob er die Information weiter gibt, wenn er nachweislich infiziert ist.

 

Ist der Nutzen der Corona-Warn-App garantiert?

Ob die App am Ende den Nutzen bringt, den sich Epidemiologen davon versprechen, wird sich vermutlich erst in einigen Monaten zeigen. So die Aussage der Verbraucherschutzentrale.

 

Entsteht mir ein Nachteil, wenn ich die App nicht installiere?

Nein, denn die Nutzung der App ist freiwillig. Die Justizmininisterin mahnte zur Sorgfalt im Umgang mit der Corona-App. Es dürfen keine gesellschaftlichen Nachteile daraus folgen, wenn jemand die App nicht nutzen will. Zum Beispiel dürfe der Zugang zu Behörden, Geschäften, Restaurants und Arbeitsplätzen unter keinen Umständen von der Nutzung der Corona-Warn-App abhängig gemacht werden.

 

 

Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?

Allein durch die Statusmeldungen in deinen Benachrichtigungen über dein bestehendes Risiko schenkst du der App ständige Aufmerksamkeit und, wie oben schon beschrieben, beginnt hier das Gesetz der Anziehung zu wirken.

Kannst du dich an früher erinnern, als du jeden Winter einen grippalen Infekt hattest und das jedem erzählt hast?
Und prompt hattest du jeden Winter deine Grippe. Es ging mir nicht anders. Man spricht hier auch von selbsterfüllender Prophezeiung.
Wenn du nun dauernd damit beschäftigt bist zu überlegen, ob du Kontakt mit einer infizierten Person hattest, was meinst du, was passiert?
Andere Beispiele dafür, was passiert abhängig davon, wohin du deine Aufmerksamkeit richtest, habe ich weiter oben geschildert.
Denk mal drüber nach …

 

Gern kannst du mir deine Meinung zu dem Thema in die Kommentare schreiben.

 

 

 

 

 

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Langeweile überwinden nicht nur zu Corona-Zeiten https://roswithauhde.de/langeweile-ueberwinden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=langeweile-ueberwinden https://roswithauhde.de/langeweile-ueberwinden/#respond Sat, 09 May 2020 15:18:46 +0000 https://roswithauhde.de/?p=12318 Lesezeit: 15 Minuten     Langeweile? Was ist das? Langeweile ist das Gefühl der Eintönigkeit infolge fehlender Anregung oder Beschäftigung. Laut Wikipedia ist Langeweile das unwohle, unangenehme Gefühl, das durch erzwungenes Nichtstun hervorgerufen wird oder bei einer als monoton oder unterfordernd empfundenen Tätigkeit aufkommen kann.  Und dabei ist Langeweile nicht etwa harmlos, sondern purer Stress. Und dieser Stress verstärkt Schmerzen, führt […]

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Langeweile? Was ist das?

Langeweile ist das Gefühl der Eintönigkeit infolge fehlender Anregung oder Beschäftigung.
Laut Wikipedia ist Langeweile das unwohle, unangenehme Gefühl, das durch erzwungenes Nichtstun hervorgerufen wird oder bei einer als monoton oder unterfordernd empfundenen Tätigkeit aufkommen kann. 

Und dabei ist Langeweile nicht etwa harmlos, sondern purer Stress. Und dieser Stress verstärkt Schmerzen, führt in Einsamkeit und Depression.

Deshalb ist es wichtig, etwas zu unternehmen.

Seit Beginn der Corona-Krise Mitte März 2020 gilt besonders für ältere und / oder vorgeschädigte Menschen der Grundsatz:
Zu Hause bleiben und soziale Kontakte weitgehend vermeiden!
Kein Familien-Treffen, kein Kuscheln mit den Enkelkindern, nicht selbst einkaufen gehen und vieles mehr.
Das kann aber auf Dauer nicht nur sehr eintönig werden, sondern ganz schön auf die Nerven gehen.
Vor allen Dingen belastet es aber auch die Psyche und verstärkt wie gesagt die Einsamkeit, Langeweile und Depression. Und chronische Schmerzen können dadurch verstärkt werden.

„Einsamkeit und das Gefühl unerwünscht zu sein, ist die schlimmste Armut!“
© Mutter Teresa

Das Gute daran ist, du kannst selbst etwas gegen Einsamkeit und Langeweile tun.
Solltest du meine Hilfe dafür in Anspruch nehmen wollen, dann kontaktiere mich gleich.

„Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen.
Viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer von ihnen den andern langweilt.“
© Marie von Ebner-Eschenbach

Ich nehme an, dass du kein Langweiler bist. Aber, wie du schon gesehen hast, liebe ich Zitate.
Und zum Thema Langeweile gibt´s tatsächlich eine Menge.

„Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünschst, dass er zuhört.“
© Ambrose Bierce

 

Und Henry Ford sagte:
„Ein Langweiler ist einer, der seinen Mund aufmacht und seine Heldentaten hineinsteckt.“

 

Mir ist langweilig

Wie oft habe ich das von meinen Kindern gehört, als sie klein waren. Und später auch von meinen Enkelkindern.
Das konnte ich kaum nachvollziehen, denn für mich selbst ist Langeweile noch nie ein Thema gewesen.
Ich hatte und habe immer sooo viele Interessen, dass Langeweile für mich ein Fremdwort war und ist.

Dabei hat Langeweile durchaus auch etwas Positives.

 

Das Positive an Langeweile

„Langeweile, zur rechten Zeit empfunden, ist ein Zeichen von Intelligenz.“
© Clifton Fadiman

 

„Geist ist die Voraussetzung der Langeweile.“
© Max Frisch

 

Einfach mal nichts tun, zur Ruhe kommen und die Seele baumeln lassen.
Wann hast du das das letzte Mal getan?

Ich muss zugeben, das ist mir auch erst in den letzten Wochen so richtig bewusst geworden, dass ich mich viel zu selten einfach nur mit mir selbst beschäftige, mir etwas Gutes gönne und mir positive Erinnerungen ins Gedächtnis rufe.
Allerdings war bei mir nicht Corona der Auslöser, darüber nachzudenken, sondern, weil ich im März 2020 die Diagnose Krebs bekam.
Du kannst dir vorstellen, dass mir das erst einmal die Beine weg gehauen hat.
Ich war die letzten Jahre, nachdem ich die chronischen Schmerzen und tiefe Depressionen überwunden hatte, in denen ich 10 Jahre lang fest steckte, immer nur für andere da, habe viel zu wenig auf meine eigenen Bedürfnisse geachtet.
Jetzt werde ich gezwungen, mehr auf die Signale meines Körpers zu achten, ihm meine ganze Aufmerksamkeit und Liebe zu schenken.
In solchen Momenten kommt mir der Gedanke in den Sinn „Hätte ich doch bloß …“
Vielleicht hast du damit auch schon Erfahrungen gemacht.
Muss es immer erst so weit kommen, bevor „man“ endlich schlau wird?

In meinem Artikel soll es nicht um die Diagnose Krebs oder andere Krankheiten gehen, sondern um die Zeit, die du dir bewusst nehmen kannst und sollst, um Lebensfreude zu erfahren und deinem Leben einen Sinn zu geben.
Es ist an dir, dafür zu sorgen, dass deine Zeit nicht sinnlos vergeht oder mit quälenden Gedanken gefüllt ist.
Lerne, dich wieder mit dir selbst zu beschäftigen und deine Gedanken auf Positives zu lenken.

Aber vor allem, rege dich nicht auf über die Einschränkungen, die du gerade erdulden musst.
Egal, ob dieser Schutz angemessen ist oder nicht, du entscheidest, wie du darüber denkst und wie du damit umgehst.

Wie Viktor Frankl sagte:
„Die letzte der menschlichen Freiheiten besteht in der Wahl der Einstellung zu den Dingen.“

 

 

Fällt dir die Decke auf den Kopf?

Fällt dir die Decke auf den Kopf, weil du wegen der Corona-Pandemie zu Hause bleiben musst?
Um sich diese Zeit möglichst angenehm und sinnvoll zu gestalten, muss man sich etwas einfallen lassen.
Das ist zugegebenermaßen im Alter besonders dann schwierig, wenn du kein Hobby hast und allein lebst.

 

Wenn dir also langweilig ist, dann genieße es oder tue etwas dagegen.

 

Was also tun gegen Langeweile?

Was tun gegen Langeweile?

Was bereitet dir Freude?

Wichtig ist, dass du jeden Tag etwas tust, das dir Freude bereitet. Überlege dir, womit du dich früher gern beschäftigt hast. Was hat dir Freude gemacht?
Du kannst zum Beispiel mit deinem Haustier spielen, singen, Sport treiben und vieles mehr.

Lies meine Tipps oder Anregungen, wie du deine Zeit entweder alleine, oder mit der Familie verbringen kannst, ohne dich zu langweilen oder an Einsamkeit zu leiden. 

Auch jetzt, wo du dich wegen Corona nicht oder nur eingeschränkt mit deiner Familie oder Freunden nicht persönlich treffen kannst, musst du nicht auf sie verzichten. Und auch, wenn die Corona-Krise vorbei ist, musst du keine Langeweile haben.

„Das Leben wäre so wunderbar, wenn wir nur etwas damit anzufangen wüssten.“
© Greta Garbo

 

 

Den Tag strukturieren

Ganz wichtig ist es, einen geregelten Tag zu haben, ihn also nicht zu „vergammeln“. Mache dir Gedanken, was du unternehmen kannst und plane deinen Tagesablauf gegen Langeweile.
Bring eine Regelmäßigkeit in deinen Tagesablauf, stehe morgens auf und ziehe dich nach deiner Morgentoilette an. Am besten, du gehst noch vor dem Frühstück eine halbe Stunde spazieren. Allein das wirkt schon Wunder, das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen. Danach genießt du dein Frühstück, für das du dir richtig viel Zeit nimmst. Für die Zeit zwischen den Mahlzeiten gebe ich dir in diesem Artikel einige Tipps. Bereite dir wirklich JEDEN Tag ein Mittagessen zu oder lass dir eins liefern. Nimm dein Abendbrot gegen 18 Uhr zu dir. Vielleicht hast du Lust, danach noch einmal eine halbe Stunde spazieren zu gehen. 

 

WICHTIG!
Bleib in Bewegung!

 

Entspannung

Entspannung ist extrem wichtig für dein Wohlbefinden. Mach dir nicht so viele sorgenvolle Gedanken, komm runter und entspanne dich. Mache Entspannungsübungen, zum Beispiel mit Atemübungen, Progressiver Muskelrelaxation (PMR) oder Yoga. PMR ist sehr einfach. Es ist einfach ein Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung der Muskulatur. Du gehst sozusagen durch deinen Körper und spannst für ein paar Sekunden die Muskulatur an und lässt sie wieder los. Spüre hinein, wie sich der Unterschied anfühlt. Das hat übrigens eine tolle Nebenwirkung, denn deine Schmerzen nehmen ab und deine gute Laune nimmt zu. Sorge auch dafür, dass du ausreichend erholsamen Schlaf hast. Nimm dein Smartphone oder Tablet nicht mit ins Schlafzimmer oder stelle es zumindest in den Flugmodus. Wie das geht, lernst du in meinem kostenfreien Smartphone-Starter-Kurs.

 

Telefon, ZOOM, Skype & Co.

Was hältst du davon, einfach mal wieder dein altes Telefon-Verzeichnis zu durchstöbern und alte Bekannte einfach mal anzurufen, mit denen du schon lange nicht mehr gesprochen hast?
Ich könnte wetten, dass sie überrascht und erfreut sind, von dir zu hören und sich mit dir zu unterhalten. Denn auch den anderen Menschen fällt vielleicht die Decke auf den Kopf.

Den Tagesablauf planen gegen Langeweile

Gerade jetzt ist es so wichtig, dass du über das Internet mit deiner Familie oder Freunden verbunden bleibst, damit ihr euch nicht nur sprechen, sondern auch sehen könnt.
Dafür ist es natürlich Voraussetzung, dass du ein Smartphone, Tablet oder Computer nutzt.
Ich helfe dir sehr gern, diese Geräte auf deine Bedürfnisse einzustellen und schule dich im Umgang damit.

Dann kannst du Programme / Apps, wie zum Beispiel ZOOM, Skype, WhatsApp, Messenger und andere Dienste nutzen für Videogespräche, wo ihr euch gemeinsam seht und sprecht.
Beides gibt es für den Desktop, also für den Computer, als auch für Mobilgeräte, also Smartphone und Tablet.
Sowohl für die Nutzung von ZOOM als auch für Skype, WhatsApp und die anderen Messenger-Dienste brauchst du eine Internetverbindung.

Da bei beiden Möglichkeiten sehr viel Datenvolumen für die Videoübertragung transportiert wird, solltest du Videotelefonate nicht über deine SIM-Karte laufen lassen, sondern WLAN nutzen. Wenn du dazu Fragen hast, helfe ich dir sehr gern.
Neben den Videogesprächen mit ZOOM und Skype kannst du natürlich auch normal telefonieren.
Außerdem kannst du mit diesen Programmen eine schriftliche Unterhaltung mit einem anderen Menschen führen. Das nennt man chatten.
Das kennst du vielleicht schon von WhatsApp oder vom Messenger über Facebook.

Ich habe für dich Schritt-für-Schritt-Anleitungen erstellt, wie du ZOOM und Skype installierst und nutzt. 

Anleitung für ZOOM mit Registrierung (Video)
Anleitung für ZOOM ohne Registrierung (Video)
Anleitung für ZOOM in Text und Bildern
Anleitung für Skype in Text und Bildern+

 

 

In Fotos stöbern

Hast du Fotoalben? Dann hole sie hervor und erinnere dich an die tollen Erlebnisse, die dort festgehalten sind. Oder, wenn bei dir die Fotos in Schuhkartons aufbewahrt werden, dann stöbere dort drin. Vielleicht hast du Lust, dort mal Ordnung rein zu bringen.
Ich habe über 20 Fotoalben, denn zum einen fotografiere ich schon seit meiner Kindheit leidenschaftlich gern und ich hatte es früher als Hobby, meine Fotoalben ganz besonders schön zu gestalten und sie nicht einfach nur als Aufbewahrungsort meiner Fotos zu nutzen.
Deshalb macht es mir auch heute noch großen Spaß, darin zu blättern.
Und nicht nur mir machen die alten Fotoalben viel Freude, auch für meine Enkel ist es schön zu sehen, was wir mit ihren Müttern unternommen haben, als diese selbst noch Kind waren. Deshalb werde ich mich von den Fotoalben auch niemals trennen.

 

 

Eigene Videos oder Dia-Shows

Auch, wenn mich jetzt viele belächeln werden, es soll noch Menschen geben, die eine Sammlung von Video-Kassetten oder DVDs ihr Eigen nennen. Auch ich selbst hab davon noch eine ganze Reihe, sowohl VHS-Kassetten, Audio-Kassetten, DVDs und CDs. Allerdings liegen sie ungenutzt in den Schränken. Ja, selbst die Kassetten meiner vor 30 Jahren genutzten Super 8 Videokamera liegen noch im Schrank. Ich wollte sie vor Jahren digitalisieren, hatte mir das erforderliche Equipment besorgt, bin aber nie dazu gekommen. Ich sollte mich auch so langsam mal davon trennen. Eine Renaissance werden sie sicher nicht erleben. Das gehört wohl eher in das Kapitel Aufräumen und Entrümpeln.

Vor über 20 Jahren hatte ich unsere uralten Normal 8-Filme digitalisieren lassen. Das konnte ich nicht selbst machen, weil unser Projektor nicht mehr intakt war. Ich habe Filme aus meiner Jugend so um 1963 rum. Und natürlich unzählige Filme meiner Kinder. Kennst du das? Wir haben jedes Jahr zu Weihnachten und in jedem Urlaub gefilmt. Doch wann habe ich diese Erinnerungen aus meiner Jugend, von der Hochzeit, von den wunderschönen Urlauben und der Kindheit meiner Kinder das letzte Mal angeschaut? Ich kann mich nicht erinnern. Wozu hebe ich das dann noch auf? Da muss ich mich wohl im Loslassen noch etwas üben.

 

 

Lesen

Wann hast du das letzte Buch gelesen?

Vielleicht hast du ein Lieblingsbuch, das du jetzt nochmals lesen kannst. Oder in deinem Bücherregal verstauben ungelesene Bücher? 
Ich habe hier einige Vorschläge, wenn du keine Ideen hast, was du lesen kannst.
Meine Freundin Christina Didszun ist Autorin mehrerer Bücher. In ihrem gedruckten Buch „Der Friedensstifter“* hat sie 365 Lebensweisheiten, nachdenkliche Sprüche und weise Lebenszitate aufgeschrieben. Diesen Wegweiser für Glück, Erfolg und Gesundheit hat sie als E-Book überarbeitet und verschenkt es.
Du kannst dir das E-Book „Rendevous mit dem Friedensstifter“ kostenfrei herunter laden.

 

 

Lernen

Was hältst du davon, die Zeit zu nutzen, um eine neue Sprache zu lernen?

Ich lese immer mal wieder begeistert davon, dass Menschen selbst mit 80 oder darüber hinaus mit Freude eine neue Sprache lernen.
Ich kenne eine einzigartige Langzeitgedächtnis-Lernmethode, bei der du täglich nur 17 Minuten Aufwand hast und recht schnell eine andere Sprache lernen wirst.
Schau dich hier mal um. Die Auswahl ist sehr groß. Alle Kurse wurden 2020 komplett überarbeitet. Und es gibt verschiedene Lernstufen..
Du kannst zum Lernen jedes Gerät verwenden, egal mit welchem Betriebssystem (Windows, Linux und macOS, iOs, Android). 
Mehr Informationen zum Sprachenlernen*

Oder lerne, was es für Computer gibt, wie sie funktionieren und wie du einen Computer bedienst.
Darüber habe ich ein Buch geschrieben, dass du momentan mit 25 % Rabatt kaufen kannst.
Informiere dich hier über mein gedrucktes Buch „Roswithas Computer 1×1 für Junggebliebene“

Magst du lernen, mit deinem Smartphone richtig umzugehen. Dazu biete ich dir gern meinen kostenfreien Smartphone-Starter-Kurs an.
Gern unterstütze ich dich auch persönlich. Ruf mich einfach an unter 0176-43338938 und sprich mir deinen Namen und deine Telefon-Nr. auf den Anrufbeantworter. Ich rufe dich zeitnah zurück.

Natürlich kannst du auch ganz viel lernen, indem du die Artikel hier in meinem Blog liest oder die Videos in meinem YouTube-Kanal anschaust.
Das ist alles kostenfrei.

Ich nutze die Zeit sehr ausgiebig zum Lernen und habe zu einigen kostenfreien Workshops und Online-Trainings, die ich absolviert habe, ein Video aufgenommen.
Vielleicht sind meine Videos für dich eine Anregung:

YouTube Marketing – Geld verdienen mit YouTube 

Affiliate Marketing für Anfänger – Geld verdienen im Internet

Geld verdienen mit eigenem Buch – Buch schreiben für Anfänger 

Keyword-Analyse für mehr Umsatz

Neukunden Revolution Workshop

 

 

Ein Buch schreiben

Wenn du gern kochst oder backst, hast du doch bestimmt schon eine Menge Rezepte gesammelt.
Wie wär´s, wenn du sie sauber in ein Büchlein schreibst? Jetzt ist Zeit dafür und du hast dann gleich ein tolles Geschenk für deine Enkel oder Kinder.

Oder schreib deine Lebenserfahrungen, Erlebnisse, Geschichten oder Gedichte auf, damit sie nicht verloren gehen.
Wenn du ein tolles Hobby hast, können andere von dir lernen. Behalte dein Wissen nicht für dich, sondern gib es weiter.

Ich habe es sehr lange vor mir hergeschoben, mein erstes Buch zu schreiben.
Es hat gedauert, bis ich die ersten Seiten geschrieben hatte. Aber dann ging es ziemlich zügig voran.

Fang einfach an, jeden Tag ein paar Zeilen zu schreiben.

Wenn du den ersten Schritt getan hast, wird´s leichter. Fang einfach an, jeden Tag ein paar Zeilen zu schreiben.
Wie du ein Buch schreibst und veröffentlichst, kannst du in diesem von mir in dem Video vorgestellten  Online-Training vollkommen kostenfrei lernen.

 

 

Spielen

Vielleicht hast du noch Spiele, Puzzles oder Mal-Zeug, das du mal für deine Enkel gekauft hast oder mit denen du sonst mit deiner Familie gespielt hast?
Damit kann man sich auch sehr gut allein beschäftigen.

Auch für Compputer, Smartphone und Tablet gibt es viele Spiele, die du allein spielen kannst, wie zum Beispiel

  • Solitaire
  • Mahjongg
  • Tetris

Im Google PlayStore (für Android) und im AppStore (für Apple-Geräte) findest du jede Menge Spiele.

 

Vor 2 Jahren habe ich über die Online-Plattform nebenan.de Menschen kennen gelernt, die in meinem unmittelbaren Umfeld leben. In Berlin sagt man Kiez-Nachbarn dazu. Wir haben uns schon einige Male zum Grillen verabredet und treffen uns alle vier Wochen an einem Sonntagnachmittag in einer Gaststätte zum gemeinsamen Spielen und Quatschen.
Das heißt, vor Corona haben wir uns regelmäßig getroffen. Der Spiele-Nachmittag mit den Kiez-Nachbarn musste aufgrund der Corona-Krise auf unbestimmte Zeit abgesagt werden. Wir haben deshalb überlegt, die Spiele-Nachmittage ins Internet zu verlagern. Da gibt es vielfache Möglichkeiten, von denen ich dir einige verrate.
Ich habe das Bild verlinkt. Falls du das Spiel kaufen möchtest, klicke einfach auf das Bild.*

Lustiges Schweinchen-Spiel

 

Update:
Als die Kontakteinschränkungen gelockert wurden, habe ich auch wieder mit meinen Enkelkindern gespielt und ein ganz neues, interessantes Spiel entdeckt, das die kleinen grauen Zellen fit hält und ganz viel Spaß macht:
Ich habe das Bild verlinkt. Falls du das Spiel kaufen möchtest, klicke einfach auf das Bild.*

Rummy - macht viel Spaß

Klicke auf das Bild, um das tolle Spiel zu kaufen.

 

 

 

Online-Spiele gegen Langeweile

Gesellschaftsspiele wie Schach, Kartenspiele, Brett- und Würfelspiele gibt es auch als Online-Version.
Ich habe einige Tipps zusammen getragen, welche Spiele du online mit anderen oder allein spielen kannst.
Egal, ob Brettspiele, Würfelspiele, Kartenspiele, Denkspiele oder Actionspiele – im Internet gibt´s jede Menge Möglichkeiten, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und zu spielen.

Du musst dir darüber im Klaren sein, dass du alles, was du im Internet kostenfrei nutzt, mit deinen eigenen Daten bezahlst.
Gehe also sehr aufmerksam und vorsichtig mit der Preisgabe deiner persönlichen Daten um.
Auf Plattformen zum Spielen oder Austauschen braucht niemand deine tatsächlichen persönlichen Angaben.
Ein Personalausweis wird nicht verlangt.
Also überlege dir einen Spitznamen, mit dem du dich registrierst und den du dir gut merken kannst.
Du brauchst auch fast immer eine E-Mail-Adresse, denn bei den meisten Plattformen musst du dich vorher registrieren, um sie zum Spielen zu nutzen.
Ich empfehle dir, dir extra für solche Gelegenheiten eine zusätzliche E-Mail-Adresse anzulegen und nicht deine wichtigste E-Mail-Adresse zu verwenden. Der Grund ist, dass du viel Werbung in dein Postfach bekommen wirst. Die kannst du dann viel einfacher löschen, als müsstest du sie einzeln raus fischen.
E-Mail-Adressen sind immer kostenfrei und du kannst dir so viele anlegen, wie du möchtest.
Dafür kannst du zum Beispiel die folgenden Anbieter nutzen:
Gmail: https://mail.google.com/
Web.de: https://web.de/
GMX: https://www.gmx.net/

Wenn du Kunde von T-Online, Vodafone oder einem anderen Provider bist, kannst du in der Regel auch dort eine zusätzliche E-Mail-Adresse anlegen.
Wie gesagt, verwende dafür nicht deinen richtigen Namen und schon gar nicht dein Geburtsjahr.
Das trifft nicht nur für den Namen deiner E-Mail-Adresse zu, sondern auch für das festzulegende Passwort.
Wie du ein sicheres Passwort wählst, habe ich in zwei Videos erklärt:
https://youtu.be/uhsVuWIzoMI
https://youtu.be/NEjSZcM2UWM

Natürlich gibt´s in kostenfreien Spielen immer auch sehr viel Werbung.
Von irgend etwas müssen ja auch die Programmierer oder Betreiber leben.
Pass also genau auf, wohin du klickst.

 
Online gegen andere Leute spielen

Sehr viele Spiele sind in englischer Sprache, bei vielen kann man aber die Sprache Deutsch auswählen.
Ich habe diese Spiele mit der Google-Suche gefunden, aber nicht selbst ausprobiert.

https://www.gameduell.de/gd/
https://www.playok.com/

Bei Skribbl geht es darum, abwechselnd einen Begriff zu visualisieren, den die anderen Mitspieler in einem Gruppenchat erraten müssen.
https://skribbl.io/

Kostenlos (auch ohne Anmeldung) online Schach mit einem Freund oder Familienmitglied spielen mit wenigen Klicks!
Erstelle einfach auf dieser Plattform eine Partie und schicke den Link an deinen Spielpartner, damit er sich ebenfalls einloggen kann.
Stelle deine Konzentration, dein strategisches Können und starke Nerven unter Beweis.
https://www.schach-spielen.eu

Ich liebe es, mit meinen Enkelkindern und Kindern Stadt-Land-Fluss zu spielen.
Das hält meine kleinen grauen Zellen auf Trab und macht tierisch Spaß.
Manchmal erstellen wir uns selbst Tabellen, aber es gibt auch lustige Stadt-Land-Fluss-Spiele zu kaufen, in denen ganz außergewöhnliche Fragen zu beantworten sind. 
Ich habe das Bild verlinkt. Falls du das Spiel kaufen möchtest, klicke einfach auf das Bild.*

Stadt-Land-Fluss

Klicke auf das Bild, um tolle Vorlagen für das Spiel zu kaufen.

 

Kürzlich habe ich eine Online-Plattform gefunden, auf der man Stadt-Land-Fluss online mit anderen spielen kann.
(Geheimtipp: Dort gibt´s auch ein Wörterbuch, in dem man stöbern kann, wenn einem nichts einfällt.)
Ich hab dieses Online-Spiel noch nicht ausprobiert. Hast du damit schon Erfahrungen gesammelt?
https://stadtlandflussonline.net/

Hast du was Passendes für dich in der Spiele-Welt gefunden? Oder hast du noch andere Tipps?
Dann teile es mit uns in den Kommentaren.

 

 

Aufräumen & Entrümpeln

Jetzt wäre auch eine gute Zeit für einen Frühjahrsputz und das Ausmisten von Sachen, die du nicht mehr brauchst.
Ich habe vor einigen Tagen den Winterschmutz von meinem schönen Balkon beseitigt und mit Erde und Blumen für meine Balkonkästen von meiner Tochter besorgen lassen.
Schon seit Mitte März bin ich nicht mehr selbst Einkaufen gewesen. Das besorgt alles meine Tochter oder meine Enkelin und bringt es mir vorbei.
Ich habe das Glück, eine großartige Familie zu haben, die alles dafür tut, dass es mir gut geht. Das ist natürlich besonders jetzt mit meiner Krebs-Diagnose sehr wertvoll. Dafür bin ich so sehr dankbar.

Muss dein Kleiderschrank, dein Keller oder ein Zimmer mal wieder ausgemistet werden?
Dann ist jetzt die richtige Zeit dafür.
Und wenn du so ungern Sachen weg wirfst, wie ich, dann mache dir die Mühe und verkaufe sie bei ebay Kleinanzeigen oder auf anderen Plattformen.
Wenn du hierbei Hilfe brauchst, unterstütze ich dich gern dabei.
Du kannst es dir natürlich auch ganz einfach machen und die Sachen, die du nicht mehr brauchst in einen Sammelcontainer werfen. Dann tust du damit noch Gutes und wirfst die Sachen nicht in den Müll.
In vielen Orten gibt es auch Sozialkaufhäuser oder Ähnliches, für die du die Sachen spenden kannst.
Oft werden von denen deine Sachen auch abgeholt, wenn du sie nicht selbst hinbringen kannst. Die Sachen werden dann für kleines Geld an Bedürftige verkauft.

 

 

Ausgaben überprüfen und optimieren

Nutze die Zeit, deine Ausgaben zu prüfen und zu optimieren.
Verwende dazu Online-Vergleichsportale wie zum Beispiel:

Stromanbieter-Vergleich*

KFZ-Versicherungsvergleich*

Internet-Anbietervergleich*

 

 

Filme & Serien

Läuft bei dir den ganzen Tag der Fernseher?
Das ist überhaupt keine gute Idee, denn damit kommst du nicht auf andere Gedanken und beschäftigst dich den lieben langen Tag mit negativem Müll und wirst mit Werbung bombardiert. Lustige Filme werden im deutschen Fernsehen selten ausgestrahlt, anspruchsvolle Sendungen muss man suchen, aber Krimis und Krimi-Serien kannst du von morgens bis abends schauen (übertrieben gesagt).
Trägt das zu deinem Wohlbefinden und zu deiner Lebensfreude bei? Ich denke, nicht.

 

„Es gibt Fernsehprogramme, bei denen man seine eingeschlafenen Füße beneidet.“
© Robert Lembke

Eine viel bessere Idee, wenn du gern Filme, Serien oder Dokumentationen schaust, sind so genannte Streaming-Dienste, wie zum Beispiel Netflix, Amazon Prime oder Disney+. Dort kannst du, wenn du willst, Tag und Nacht zeitunabhängig alle möglichen Serien und Spielfilme schauen. Dabei handelt es sich um sogenannte Video-on-Demand-Dienste. Das bedeutet „Video auf Abruf“. Die Streamingdienste haben eine riesige Bibliothek an Spielfilmen und Serien gespeichert. Diese kannst du gebührenpflichtig abrufen, wann immer du willst. 
Mit Streaming Media wird die gleichzeitige Übertragung und Wiedergabe von Video- und Audio-Daten über ein Rechnernetz bezeichnet. Den Vorgang der Datenübertragung selbst nennt man Streaming und übertragene („gestreamte“) Programme werden als Livestream oder kurz Stream bezeichnet.

Um einen Streamingdienst nutzen zu können, musst du dich auf der entsprechenden Plattform registrieren. Die Plattformen kannst du für eine kurze Zeit kostenfrei testen, bevor du ein kostenpflichtiges Abo abschließen musst.

Netflix

Amazon Prime*

Disney Plus

In einem meiner nächsten Artikel stelle ich dir diese Streaming-Dienste vor.
Schau also bald wieder hier in meinem Blog vorbei.

 

YouTube

Und auch YouTube ist eine Fundgrube für tolle Filme. Aber nicht nur Filme, sondern du findest auf YouTube auch jede Menge Musik und Inspirationen zur Freizeitgestaltung. YouTube gehört zu Google und ist die weltweit größte Video-Suchmaschine. Wenn du gern kochst oder bäckst, findest du hier jede Menge Rezepte zum Nachmachen. Genauso auch Heimwerkertipps und -anleitungen, Yoga-Übungen und vieles, vieles mehr.

Ich finde immer wieder großartige Videos auf YouTube, wie zum Beispiel diesen Song von SEOM, der mich sehr berührt und aus dem ich Zuversicht und Mut schöpfe.
Wie gefällt dir das Video? Klicke zweimal auf das Vorschaubild, um das Video zu starten.

 

 

YouTube kannst du vollkommen kostenfrei und ohne Anmeldung nutzen.
Um YouTube-Kanäle, die dir gefallen, zu abonnieren oder Videos zu kommentieren, musst du allerdings bei YouTube angemeldet sein.

Stöbere in meinem YouTube-Kanal [Klick]

Du kannst dir auch etwas vorlesen lassen. Zum Beispiel von Friederike Gemünden, die normalerweise in der Seniorenresidenz ihrer Mutter regelmäßig eine Vorlesestunde anbietet. Wegen Corona geht das gerade nicht mehr. Deshalb macht sie das nun auf ihrem YouTube-Kanal.
Vielleicht ist das auch für dich eine willkommene Abwechslung im tristen Corona-Alltag.
Hör doch einfach mal rein.

Ich habe auch etwas in meinem YouTube-Kanal vorgelesen. Und zwar den Artikel „Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist.“ vom Zukunftsforscher Matthias Horx.
Den Artikel habe ich per Video für dich vorgelesen, um dir Mut zu machen jetzt in der schweren Zeit, aber auch um deinen Blick zu öffnen für die Chancen, die Corona der Welt bringt.
Zum Video [Klick]

 

 

 

Radio hören

Auch, wenn du lieber Radio hörst, gibt es Möglichkeiten, ohne ständig die Negativschlagzeilen um die Ohren gehauen zu bekommen.
Ich empfehle dir Radio Musiktruhe. Das ist ein privater Internetradiosender, den eine 70-jährige Berlinerin als Hobby betreibt und mit dem sie gemeinsam mit ihren Moderatoren ganz viel gute Laune verbreitet.
Darüber habe ich einen Artikel geschrieben.

Radio Musiktruhe - Dein Radio

 

 

 

 

 

Museums-Besuche online

Ja, man kann Museen auch im Internet besuchen. Das ist natürlich ein ganz anderes Erlebnis, das aber auch Spaß machen und dir die Langeweile vertreiben kann. Und vielleicht entdeckst du auf diesem Weg ein Museum, das du noch gar nicht kanntest. Und sobald die Museen wieder geöffnet haben, wenn die Corona-Krise vorbei ist, kannst du direkt dorthin gehen. Du hast durch die virtuellen Museums-Besuche aber auch die Möglichkeit, Museen kennenzulernen, zu denen du sonst gar nicht hin kommen würdest. 
Google Arts & Culture hat sich mit weltweit knapp 2000 Galerien und Museen zusammengetan und virtuelle Rundgänge erstellt. Es gibt von Google Arts & Culture auch eine App für dein Smartphone oder Tablet. Hole sie dir aber aus dem PlayStore bzw. AppStore.
Bei einigen Museen kannst du dich nur durch die ausgestellten Werke klicken und bei anderen kannst du virtuell durch die einzelnen Bereiche laufen, wie in einem Online-Spiel. Manche Museen bieten einen Audio-Führer an, der dir Informationen zu den Kunstwerken der Ausstellung gibt. 
Diese virtuellen Museen habe ich für dich heraus gesucht und wünsche dir viel Spaß:

Museumsinsel Berlin

Pergamonmuseum, Berlin

Bode-Museum, Berlin

Museum für Naturkunde, Berlin

East Side Gallery, Berlin

Deutsches Museum, München

Louvre Museum, Paris

British Museum und National Gallery, London

Metropolitan Museum of Art, New York

Rijksmuseum, Amsterdam

Vatikanische Museen, Rom

Albertina, Wien

Tokyo Fuji Art Museum

 

 

Reisepläne schmieden

Für die Zeit nach Corona kannst du jetzt schon Reisepläne schmieden und die Vorfreude genießen.

Oder beame dich mittels VR-Brille* in eine virtuelle Realität, die dich fasziniert. 
Die Auswahl ist groß.

 

 

Hilfe annehmen

Wer versorgt dich mit dem Lebensnotwendigsten und sorgt sich um dich, so lange du dich wegen der Corona-Einschränkungen oder aus einem anderen Grund nicht selbst kümmern kannst?
Wenn du keine Familie dafür hast, erledigen das vielleicht Nachbarn oder andere Engel?
Hast du Lust, ihnen als kleines Dankeschön einen Kuchen zu backen? Das macht nicht nur den Beschenkten Freude, sondern sicher auch dir selbst.

Übrigens, wenn du niemanden hast, der für dich die Einkäufe oder andere Erledigungen hast, kannst du versuchen, hier Hilfe zu bekommen:
https://nebenan.de
Hotline für Hilfe-Gesuche 0800-866 55 44

 

Haben meine Tipps gegen Langeweile dir geholfen, deine Langeweile zu vertreiben und dir die Lebensfreude zurück zu bringen?
Wenn du selbst noch ergänzende Ideen oder Erfahrungen hast, dann schreib sie uns in die Kommentare.

Bleib gesund und fröhlich!
Und bleib in Bewegung!

Deine Roswitha

 

 

Mit * gekennzeichneter Link ist ein Empfehlungslink. Wenn du darüber kaufst, erhalte ich eine Empfehlungsprovision.
Für dich ändert sich dadurch nichts am Preis. Du unterstützt damit meine Arbeit.

 

 

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ZOOM Schritt für Schritt erklärt https://roswithauhde.de/zoom/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=zoom https://roswithauhde.de/zoom/#comments Mon, 04 May 2020 17:47:32 +0000 https://roswithauhde.de/?p=12200 Lesezeit: 6 Minuten In diesem Artikel erkläre ich dir Schritt für Schritt, was ZOOM ist, wie du es installierst, wie du ZOOM mit oder ohne Registrierung verwendest, wie du selbst ein ZOOM-Meeting erstellst und wie ZOOM funktioniert. Wenn dir diese Anleitung gefallen und geholfen hat, freue ich mich über dein Feedback in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Los […]

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Lesezeit: 6 Minuten

In diesem Artikel erkläre ich dir Schritt für Schritt, was ZOOM ist, wie du es installierst, wie du ZOOM mit oder ohne Registrierung verwendest, wie du selbst ein ZOOM-Meeting erstellst und wie ZOOM funktioniert.

Wenn dir diese Anleitung gefallen und geholfen hat, freue ich mich über dein Feedback in den Kommentaren unterhalb des Artikels.

Los geht´s

Was ist ZOOM?

ZOOM ist eine Kommunikationsplattform für Videokonferenzen, auch Meetings genannt.
Es können dort 1zu1-Gespräche geführt werden oder aber auch größere Treffen mit vielen Teilnehmern durchgeführt werden. Diese Treffen sind durch End-to-End-Verschlüsselung sicher und können zusätzlich mit einem Passwortschutz versehen werden. End-to-End-Verschlüsselung bedeutet, dass auf dem gesamten Übertragungsweg die Daten verschlüsselt sind und nur die Kommunikationspartner (die jeweiligen Endpunkte der Kommunikation) die Nachricht entschlüsseln können.

Ich nutze ZOOM sehr häufig für die Arbeit mit meinen Kunden und Mastermind-Meetings mit Geschäftsfreunden, nehme oft an Livetrainings und Präsentationen (Webinaren) auf dieser Plattform teil. Hier ein Beispiel von einem unserer wöchentlichen Mastermind-Treffen mit 3 Geschäftsfreundinnen. Ab und zu schleicht sich da auch schon mal ein Vierbeiner mit in die Konferenz.

Mastermind-Meeting

 

Du kannst an den Meetings, zu denen du eingeladen wirst, kostenfrei teilnehmen.
Du brauchst dich dafür nicht bei Zoom registrieren, aber du musst, um es nutzen zu können, ein Programm (ein so genannter Webbrowser-Client) auf deinem Computer installieren. In diesem Artikel zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du das Programm auf deinem Rechner installierst, um an den Video-Konferenzen teilnehmen zu können.

 

Download und Installation auf dem Computer

Das Programm, das du auf dem Computer installieren musst, nennt sich

Zoom-Client für Meetings

Es wird automatisch heruntergeladen, wenn du das erste Mal an einem Zoom-Meeting teilnehmen willst.
Da es immer ziemlich aufregend ist, wenn man sich nicht richtig auf die Teilnahme vorbereiten und erst in letzter Minute zum Herunterladen aufgefordert wird, empfehle ich dir, das Programm jetzt gleich zu installieren. Das nimmt den Druck raus, dass du evtl. nicht rechtzeitig mit der Installation fertig bist und zu spät zur Veranstaltung kommst. Die Installation dauert nur 2 Minuten.
Die Plattform stellt zwar die Installationsdatei auch zum manuellen Download bereit, aber auf der Startseite von der Plattform ist es nicht zu finden.
 
 
Zur Installation des Programmes auf deinem Computer klicke zunächst auf den Link zum Herunterladen.
Dann öffnet sich eine neue Seite, in der du ganz oben das Programm Zoom-Client für Meetings findest.
Dort klickst du auf den blauen Button Download.
 
Download der Installationsdatei
 
 

Nun wird das Programm auf deinen Computer heruntergeladen.
In der Regel wird es in deinem Download-Ordner gespeichert. Es kann aber sein, dass du aufgefordert wirst, den Speicherort anzugeben oder es ist vielleicht schon ein anderer Speicherort festgelegt. Das kannst du in den Einstellungen deines Browsers kontrollieren. Eine Anleitung dafür findest du hier.

Wenn die Installationsdatei für das Programm gespeichert ist (das dauert nur Sekunden), klickst du zweimal schnell hintereinander auf den Dateinamen. Man nennt das auch Doppelklick.

ZOOM-Installationsdatei

Damit wird nun das Programm auf deinem Computer installiert.
Mehr ist erstmal nicht zu tun. Du kannst die Webseite jetzt schließen, da du ja nicht selbst ein Meeting starten, sondern an einem teilnehmen möchtest.

In diesem Video erkläre ich die ZOOM Installation auf dem Computer. Es ist zwar ganz einfach, aber ich empfehle dir dennoch, dir das Video vorab anzuschauen.
Klicke einfach auf das Vorschaubild:

 

Zoom Video-Vorschau

 

 

Installation auf dem Smartphone oder Tablet

Ich empfehle zwar die Teilnahme mit dem Computer, aber man kann an der Videokonferenz auch mit dem Smartphone oder Tablet teilnehmen. Dazu muss die App Zoom auf dem Smartphone bzw. Tablet installiert sein.  Die App gibt es kostenfrei im Play Store für Android-Geräte und im App Store für Apple-Geräte.  

ZOOM Cloud Meetings für iOS  

ZOOM Cloud Meetings für Android

Zoom App für Android im Play Store

 

 

 

 

Wie kann ich an einer Videokonferenz teilnehmen?

Die Teilnahme an einer Zoom Videokonferenz ist mit oder ohne Registrierung möglich.
Die einzige Voraussetzung ist die Installation des Programmes bzw. der App.
Die Teilnahme ist kostenfrei, sofern der Veranstalter sein Meeting nicht verkauft.

Um an einer Videokonferenz teilnehmen zu können, benötigst du einen Link (eine Internetadresse) oder eine Meeting-ID.
Diesen Link oder die Meeting-ID bekommst du von derjenigen Person, die die Videokonferenz durchführt, entweder per Mail oder in einem Messengerdienst, z. B. WhatsApp.
Jeder Meetingraum hat seine eigene, unverwechselbare Internetadresse, so dass gewährleistet ist, dass du auch im richtigen Raum landest.
Hast du den Link, dann brauchst du nur auf den Link klicken.

Zunächst erscheint ein kleines Fenster, in dem du bestätigen musst, dass du ZOOM Meetings öffnen möchtest.
Solltest du nur die Meeting-ID haben, klickst du auf der Startseite von ZOOM (https://zoom.us) auf „Einem Meeting beitreten“. Es öffnet sich ein kleines Fenster, in das du im Feld Besprechungs-ID eingibst und dann auf „Beitreten“ klickst. Die Besprechungs-ID ist auch Bestandteil des Links und führt dich in den richtigen Meeting-Raum.

Einem Meeting beitreten

 

Nimmst du das erste Mal an einem Meeting teil, wirst du aufgefordert, deinen Namen einzugeben. Du hast die Möglichkeit, ihn im Browser speichern zu lassen, damit du ihn nicht jedes Mal wieder eingeben musst.

Name des Teilnehmers festlegen

 

Egal, ob du auf einen Link geklickt oder deine Meeting-ID eingetragen und auf Beitreten geklickt hast, in beiden Fällen musst du bestätigen, dass ZOOM Meetings geöffnet werden darf.

 

ZOOM öffnen

Das Meeting wird daraufhin außerhalb des Browsers in einem neuen Fenster geöffnet.

Du musst lediglich noch anklicken, ob du per Computeraudio teilnehmen möchtest.

Und schon bist du drin und kannst deine Kamera und das Mikrofon anschalten, damit man dich sieht und hört. Oft stellen Veranstalter alle Teilnehmer auf stumm, damit nicht alle Geräusche zu hören sind und die Veranstaltung nicht stören.

 

 

Was brauche ich für Technik für ZOOM?

Wenn du an einem Computer an einer Video-Konferenz teilnimmst oder eine veranstaltest, brauchst du eine Webcam, um gesehen zu werden, und Lautsprecher, um zu hören. In der Webcam ist in der Regel ein Mikrofon eingebaut, so dass du nicht zwingend ein anderes Mikrofon brauchst. Eine Alternative für Mikrofon und Lautsprecher wäre ein Headset.

Für die Teilnahme mit dem Smartphone oder Tablet empfehle ich dir auch ein Headset.

In meiner Schritt-für-Schritt-Anleitung für Skype habe ich verschiedene Ausstattungen empfohlen, die du für jedes Webinar und für jede Video- oder Audio-Konferenz verwenden kannst. 

 

 

Wie kann ich eine Videokonferenz veranstalten?

Vielleicht möchtest du dich mit deiner Familie über ZOOM verbinden und euch live zu erleben. Dann hat einer den Hut auf und wird der Veranstalter.
Wenn du selbst eine ZOOM Videokonferenz veranstalten willst, musst du dich bei Zoom registrieren.
Wie das funktioniert, habe ich in diesem Video erklärt.
Klicke einfach auf das Vorschaubild.

Zoom Erklärvideo

Wenn du registriert bist und ein ZOOM-Meeting veranstalten willst, rufst du die Website von ZOOM  (https://zoom.us). Dann klickst du oben in der Menüleiste neben „Ein Meeting veranstalten“ auf den kleinen Pfeil und wählst deine Einstellung für das Meeting aus. Das Meeting wird daraufhin außerhalb des Browsers in einem neuen Fenster geöffnet.

Ein Meeting veranstalten

 

 

Wie viele Teilnehmer können an einem ZOOM-Meeting teilnehmen?

Wie viele Teilnehmer an einer Video-/Audio-Konferenz teilnehmen können, hängt davon ab, was der Veranstalter für einen Plan (eine Lizenz) erworben hat.
Für alle Pläne gilt, dass die Meetings nicht länger als 24 Stunden dauern können.

Zur Veranschaulichung zeige ich dir diese Bilder:

Der Basic-Plan ist kostenfrei und sehr gut geeignet für persönliche Besprechungen. 
Für Besprechungen zu zweit sind die Meetings auch zeitlich nicht weiter eingeschränkt.
In meinen Schaubildern steht zwar zeitlich unbegrenzt, das gilt aber nur innerhalb von 24 Stunden.

Basic 1zu1 zeitlich unbegrenzt

Sobald mehr als 2, maximal 50 Leute teilnehmen, also der Veranstalter und zwei Teilnehmer, ist jedes Meeting auf 40 Minuten begrenzt. Man kann aber gleich danach ein neues starten.

Basic 2-100 zeitlich begrenzt

 

Ab dem Pro-Plan gibt es keine zeitlichen Unterschiede mehr. Alle haben die Beschränkung auf 24 Stunden. Die verschiedenen Pläne unterscheiden sich dann nur noch in der möglichen Anzahl der Teilnehmer und der Anzahl der möglichen Gastgeber (Moderatoren). 
Der Pro-Plan kostet 13.99 € pro Monat und pro Moderator. Hier sind bis 9 Gastgeber möglich. Bis 100 Leute können teilnehmen.
Der Business-Plan kostet 18.99 € pro Monat und pro Moderator. Hier sind bis 9 Gastgeber möglich. Bis 300 Leute können teilnehmen.

ZOOM Pro kostenpflichtig Teilnehmer begrenzt Zeit unbegrenzt

 

In den kostenpflichtigen Plänen können Co-Moderatoren bestimmt werden.

ZOOM Pro kostenpflichtig - Comoderatoren

 

Außerdem können in den kostenpflichtigen Plänen Unterräume festgelegt werden, in die der Veranstalter Co-Moderatoren und Teilnehmer schieben kann. Das ist ganz praktisch zum Beispiel, wenn mit einem Teilnehmer ein Problem gelöst werden soll oder wenn in kleinen Gruppen zusammengearbeitet werden soll. Anschließend können alle Co-Moderatoren und Teilnehmer eigenständig wieder in den Hauptraum kommen.

ZOOM Pro kostenpflichtig - Untergruppen

 

 

Wie sieht´s in ZOOM aus?

Das Meeting wird außerhalb des Browsers in einem neuen Fenster geöffnet. In der Taskleiste deines Computers siehst du das ZOOM-Icon:

ZOOM-Icon in der Taskleiste

Da klickst du drauf, um das Meeting in den Vordergrund zu holen, falls es von anderen Fenstern in deinem Monitor überdeckt ist.

Am unteren Rand des ZOOM-Fensters siehst du die Menüleiste. 

Menüleiste

Als Veranstalter kannst du hier einige Einstellungen vornehmen.

Ich erkläre dir die Bedienung von ZOOM und die Einstellungsmöglichkeiten der Reihe nach in meinem bebilderten PDF, das ich gerade erstelle.
Trage dich in meinen Info-Brief ein, wenn du daran interessiert bist. Dort wirst du zeitnah informiert, sobald es fertig ist.

 

ZOOM professionell verwenden

Du willst noch mehr über ZOOM erfahren, es professionell verwenden und einige Anwendungstipps erhalten?
Da kann ich dir sehr den sehr guten Kurs von Claudia Kauscheder empfehlen, in dem du wirklich alles lernst.

Video-Kurs [Klick]

ZOOM Video-Kurs

 

 

 

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Dies alles und noch mehr kannst du in meinem ZOOM-Workshop Schritt für Schritt lernen.
Vereinbare jetzt ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch via Telefon mit mir oder schreib mir deine Telefon-Nr. an roswitha.uhde@gmail.com.
Ich rufe dich gern an und bespreche mit dir wann und wie du an dem Workshop teilnehmen kannst.

 

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ZOOM ist nur eine von verschiedenen Möglichkeiten, dich über das Internet mit der Familie oder Freunden zu verbinden oder mit Menschen zusammenzuarbeiten, sie zu sprechen und zu sehen.

 

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Hier kommst du zu meinem Skype-Artikel:

Skype – Schritt-für-Schritt-Anleitung

 

 

 

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Skype Schritt für Schritt Anleitung https://roswithauhde.de/skype/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=skype https://roswithauhde.de/skype/#comments Sat, 25 Apr 2020 18:29:53 +0000 https://roswithauhde.de/?p=10917 Lesezeit: 8 Minuten   In diesem Artikel erkläre ich dir Schritt für Schritt, was Skype ist, was du brauchst, um zu skypen, und wie es funktioniert. Wenn dir diese Anleitung gefallen und geholfen hat, freue ich mich über dein Feedback in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Los geht´s: Was ist Skype? Skype ist ein im Jahr 2003 eingeführter, […]

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Lesezeit: 8 Minuten

 

In diesem Artikel erkläre ich dir Schritt für Schritt, was Skype ist, was du brauchst, um zu skypen, und wie es funktioniert.

Wenn dir diese Anleitung gefallen und geholfen hat, freue ich mich über dein Feedback in den Kommentaren unterhalb des Artikels.

Los geht´s:

Was ist Skype?

Skype ist ein im Jahr 2003 eingeführter, kostenloser Instant-MessagingDienst, der seit 2011 im Besitz von Microsoft ist. Mit Skype kannst du über das Internet telefonieren und chatten (schreiben) sowie Dokumente verschicken. Und du kannst beim Telefonieren deinen Gesprächspartner auch sehen und dich zeigen, wenn du magst. Außerdem kannst du mit mehreren Personen gleichzeitig skypen.
Skypen (so das Tätigkeitswort) ist auch für ältere Menschen interessant und ganz einfach! Du kannst dafür deinen Computer und dein Smartphone nutzen.
Skype kann nicht für Notrufe verwendet werden.

Lass dich nicht von Schlagwörtern wie Chat, Internettelefonie oder Videofonie durcheinander bringen. Alles ist erlernbar. Und damit du das alles auch leicht lernst, erkläre ich es dir in einfachen, verständlichen Worten. Wo sich Fremdwörter nicht vermeiden lassen, erkläre ich sie dir.

 

Vorteile des Telefonierens über das Internet mit Skype

  • Telefonieren mit Skype ist zwischen Skype-Nutzern kostenfrei.
  • Es ist blitzschnell installiert und eingerichtet.
  • Du brauchst dafür nur das Programm Skype für deinen Rechner oder die App für dein Smartphone oder Tablet.
  • Skype lässt sich auch ohne Installation über den Webbrowser nutzen.
  • Du bist mit Familienangehörigen oder Freunden nicht nur per Sprache, sondern auch per Videobild verbunden. Und da ist es egal, ob sie nur um die Ecke wohnen oder am anderen Ende der Welt. Du kannst deine Enkelkinder aufwachsen sehen, mit ihnen chatten, dich unterhalten, mit ihnen singen und vieles mehr. 

 

Möchtest du einmal mit deinen Kindern, Enkelkindern oder Freunden über das Internet telefonieren? Dann nimm dir einen Augenblick Zeit und erfahre Schritt für Schritt, wie auch du über das Internet mit oder ohne Videoübertragung telefonieren kannst.

 

Was braucht man für das Telefonieren über das Internet?

Du brauchst ein Gerät mit Internetverbindung

Du brauchst entweder ein Smartphone, ein Tablet oder einen Computer mit Internet-Verbindung, am besten mit WLAN. Telefonieren über das Internet ist kostenfrei. Natürlich fallen die Kosten für deinen Internetanschluss, also für deinen Vertrag mit einem Internetprovider, oder deine Prepaid-Karte an. Hast du kein WLAN, aber eine stabile Internetverbindung über eine Prepaid-Karte oder deinen Vertrag mit einem Provider (Telekommunikationsdiensteanbieter, wie zum Beispiel Vodafone, Telekom oder O2) kannst du natürlich auch skypen. Allerdings musst du dir darüber im Klaren sein, dass dich das viel Geld kosten kann.

Beim Telefonieren mit Videoübertragung wird viel Datenvolumen verbraucht. Um deinen Vertrag mit diesem Datenvolumen nicht zu belasten, solltest du immer im WLAN skypen. Bist du in einem Hotel oder auf einem Kreuzfahrtschiff, kann WLAN auch schon mal ziemlich teuer sein. Dort wird dir WLAN jeweils pro 24 Stunden berechnet, auch wenn du vielleicht nur eine halbe Stunde das WLAN genutzt hast. 

Also suche einen Ort auf, in dem du kostenfrei WLAN nutzen kannst. Das kann eine Bibliothek sein, ein Restaurant, ein Einkaufszentrum, ein Bahnhof oder ein Hotspot in deiner Stadt.  Es gibt viele Einrichtungen, in denen zeitlich befristet WLAN kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Eine Alternative wäre ein Internetcafé. Allerdings ist das WLAN hier nicht kostenfrei, aber es ist bezahlbar. Im öffentlichen WLAN solltest du keine sensiblen Daten austauschen, denn die sind hier nicht geschützt.

 

Du brauchst die App Skype

Willst du über dein Smartphone oder Tablet mit Skype über das Internet telefonieren, benötigst du lediglich die kostenfreie App Skype, die du auf deinem Gerät installierst. Für Android-Geräte findest du du App im Google PlayStore und für Apple-Geräte im AppStore.
Wenn du deinen Computer zum Skypen nutzen willst, installierst du Skype dort. Wie das geht, erkläre ich dir weiter unten.

Alternativ kannst du ab Windows 10 Skype für Web nutzen. Mit der Online-Version von Skype kannst du direkt im Browser per Chat oder Videoanruf kommunizieren, ohne dass du die Anwendung auf deinem Gerät installieren musst. Skype für Web erfordert allerdings Microsoft Edge oder den Google Chrome-Browser. Mit anderen Browsern funktioniert es nicht. Der Browser Microsoft Edge ist auf Computern mit Windows 10 bereits installiert. Um Skype für Web in deinem Browser nutzen zu können, musst du dich hier anmelden. Wenn du bereits ein Microsoft-Konto hast, nimmst du davon deine Zugangsdaten.

 

Erforderliche Ausstattung für´s mobile Skypen

Es empfiehlt sich der Anschluss eines Kopfhörers mit Lautstärkeregler, damit andere Menschen nicht mithören können, falls du unterwegs telefonierst.

Das Internet entwickelt sich schnell und dynamisch mit all seinen Möglichkeiten um das Telefonieren im Internet und Datenaustausch. In der Thematik des kostenlosen Telefonierens im Internet haben sich einfache Programme und Audio-Lösungen, wie ein leicht am Computer anzuschließendes Kopfhörer-Mikrofon-Set, etabliert. 

Es gibt natürlich auch spezielle Kopfhörer-Mikrofon-Sets für Smartphones und Tablets, die sich ganz leicht anschließen lassen. Die Über-Ohr-Haken sorgen dafür, dass dir die Kopfhörerstöpsel nicht aus den Ohren fallen.

Alternativ kannst du natürlich auch so genannte In-Ear Kopfhörer verwenden. Die werden in die Ohren gesteckt und halten in der Regel von alleine, aber fallen manchmal auch raus. Solche Kopfhörer hast du sicher schon gesehen.

Die folgenden von mir empfohlenen In-Ear Kopfhörer sind bequem. Das ergonomische Design verhindert effektiv das Abfallen. Mit 3 Sets weicher Ohrstöpsel in verschiedenen Größen sorgen die Kopfhörer für hervorragende Anpassung an den Gehörgang. Sie dämpfen Umgebungsgeräusche, so dass du dich voll auf dein Gespräch konzentrieren kannst. Diese Kopfhörer sind auch bestens geeignet, Musik in einer hervorragenden Klangqualität zu hören. Dafür sorgen die integrierten Hochleistungslautsprecher und der erweiterte Frequenzbereich. Du kannst diese Kopfhörer auch an deinen Computer anschließen.

 

 

Erforderliche Ausstattung für´s Skypen am Computer

An manchen Computern kannst du diese Kopfhörer mit dem Klinkenstecker auch anschließen. Aber hier benötigst du nicht nur den Kopfhörer mit Mikrofon, sondern auch einen Lautsprecher und eine Webcam (Kamera). Viele Webcams verfügen bereits über ein integriertes Mikrofon, aber besonders bei den in Laptops eingebauten Webcams ist die Tonqualität sehr schlecht.
Wenn du den Klinkenstecker nicht an deinem Computer anschließen kannst, empfiehlt sich, ein so genanntes USB-Headset zu nutzen. Da sind Mikrofon und Kopfhörer bereits integriert. Das Headset kann sehr einfach und schnell per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen werden.
Eine Alternative wäre dann noch eine Bluetooth-Verbindung. Damit kannst du ein Headset kabellos mit deinem Gerät verbinden. Dazu muss sowohl das Headset als auch dein Computer bluetooth-fähig sein.

Für den Computer zu Hause empfehle ich dir diese Webcam. Dort ist auch bereits ein Mikrofon integriert und du brauchst dir keine Kopfhörer aufsetzen. Vorausgesetzt, an deinem Computer sind Lautsprecher angeschlossen. Diese Webcam hat eine Anti-spy-Klappe, die du herunterklappen kannst. Damit bist du sicher, dass keine ungewollte Datenübertragung stattfindet.

 

 

Skype für deine Geräte

Skype gibt es sowohl für Windows, Mac OS X und Linux, als auch für Android und iOS.

Auch wenn du die App für die mobilen Geräte ebenfalls von der Hersteller-Seite herunterladen kannst, empfehle ich dir, sie aus dem Google PlayStore (für Android-Geräte) oder aus dem AppStore (für iOS-Geräte) zu installieren.

In Windows 10 ist Skype schon vorinstalliert, denn Skype ist seit 2011 im Besitz von Microsoft, dem Herausgeber von Windows. Arbeitest du mit einer älteren Windows-Version, dann musst du das Programm von der Hersteller-Seite herunterladen und installieren. 

Download für deinen Computer

 

 

Installation

Wenn du auf deinem Computer keinen anderen Speicherort festgelegt hast, wird die Datei im Download-Ordner automatisch gespeichert oder es wird nachgefragt. Nach dem Herunterladen öffnest du den Download-Ordner, in dem die Datei gespeichert wurde, und klickst doppelt auf die heruntergeladene Skype-Installations-Datei.

Folge nun den Anweisungen und lege einen Skype-Namen für dich fest, mit dem du in Skype gefunden werden möchtest. Das muss nicht dein echter Name sein, du kannst auch einen Phantasienamen wählen. Wenn du Skype allerdings geschäftlich nutzt, dann solltest du auch deinen richtigen Namen wählen.

Im Laufe der Anmeldung und Einrichtung des Programms wirst du gebeten deine E-Mails abzurufen und die E-Mail von Skype zu bestätigen. Meistens ist ein Neustart erforderlich. Skype ist nun im Startmenü deines Rechners zu finden, wo auch die anderen Programme aufgelistet sind, die auf deinem Computer installiert sind. Du findest dort einen Ordner Skype, in dem das Programm ist.

 

 

Los geht´s mit dem Skypen!

Per Skype in Verbindung bleiben

Per Skype in Verbindung bleiben

 

Mit einem Doppelklick auf das Skype-Symbol oder den Skype-Namen in der Programme-Liste öffnest du das Programm. Spätestens jetzt sollten ein Mikrofon, eine Videokamera (Webcam) und ein Kopfhörer an den Computer angeschlossen werden. (Nachrüsten ist natürlich auch möglich.) Sollten die Geräte vom Computer nicht sofort erkannt werden, starte den Computer bitte neu.

 

Skype Startbildschirm

 

Im geöffneten Programm siehst du deinen Skype-Namen, den du vorher festgelegt hast. Dort steht „Du bist als … angemeldet“. Ich habe meinen Skype-Namen verdeckt, weil ich selbst entscheiden möchte, wer ihn bekommt. Natürlich kann er auch in Skype gefunden werden, kann mir aber von Fremden nicht direkt zugeordnet werden.  

Du kannst auch deinen Status einstellen, also, ob du gerade verfügbar oder abwesend bist bzw. gerade nicht gestört werden möchtest. Der grüne Punkt symbolisiert, dass ich gerade online und verfügbar bin.
Die kleine rote Indikatorzahl zeigt mir an, dass ich 3 neue Chat-Nachrichten von Skype-Nutzern, mit denen ich verbunden bin, erhalten habe.

Nun kannst du ein Familienmitglied oder einen Bekannten suchen, vorausgesetzt, diese Person hat ebenfalls Skype installiert. Lass dir am besten vorher dessen Skype-Namen verraten, denn oft gibt es Namen mehrfach und dann fällt die Zuordnung schwer. 

Nachdem dein Familienmitglied oder ein Bekannter deine Anfrage von seinem Rechner aus bestätigt hat, kannst du mit dem Telefonieren über das Internet beginnen.

Jede Person, mit der du bereits geskypt hast, bleibt in deiner Chat-Liste. Wenn du bereits mit vielen Menschen geskypt hast, kann diese unübersichtlich werden. Damit du nicht jedes Mal nach Personen suchen musst, kannst du dir so genannte Favoriten anlegen. Das sind die Personen, mit denen du öfter skypen möchtest. Aus Gründen des Datenschutzes habe ich die Favoriten und die Chats in meinem Skype-Fenster verdeckt.

 

Telefonieren mit Skype

Um mit Skype zu telefonieren, klickst du einfach auf den Namen der Person, mit der du telefonieren willst, und dann auf den kleinen grünen Telefonhörer. Ist der Bekannte ebenfalls am Computer oder einem mobilen Gerät, auf dem Skype installiert ist, muss er zum Annehmen des Telefongesprächs den kleinen Hörer auf seinem Gerät anklicken. Nun beginnt das Gespräch, an dem auch mehrere Personen teilnehmen können.

Wenn du auf das Kamera-Symbol klickst, können dich deine Gesprächspartner auch sehen. Und du siehst sie, wenn auch sie die Video-Funktion aktiviert haben. Ansonsten wird deinem Gesprächspartner das Foto angezeigt, das du in deinen Einstellungen bei Skype hochgeladen hast.

Es sind auch Bildschirmübertragungen per Skype möglich, so dass man trotz großer Entfernungen (weltweit) Hilfe gewähren kann bei Problemen am fremden Gerät.

 

Mit Skype chatten

Neben dem Telefonieren im Internet kannst du mit dem Programm Skype eine schriftliche Unterhaltung mit einem anderen Menschen führen. Das nennt man Chatten. Dafür klickst du im Skype-Programm in der Namensliste auf den Namen der Person, mit der du chatten willst. Ein Fenster wird angezeigt, in dem du die Nachricht eintippen und mit Betätigen der Enter- oder Eingabetaste an diese sendest. Die Person, mit der du chattest, kann in Echtzeit deine Nachricht lesen und darauf antworten. Aber auch, wenn die Person gerade nicht in Skype ist, geht deine Nachricht nicht verloren. Sie wird dann halt später gelesen und bestenfalls beantwortet. 

Neben dem Versenden von Nachrichten kannst du im Chat auch Dokumente, wie Rechnungen oder Fotos versenden. Dafür klickst du einfach auf das im Skype-Programm angezeigte „+“-Zeichen und wählst „Datei versenden“ aus. Suche nun im Download-Ordner deines Computers den Namen des zu versendenden Dokuments, bestätige „Öffnen“ und schon wird die Datei an die Person versendet, mit der du gerade im Chat verbunden bist.

In Skype können auch Gruppen gebildet werden. Alle Mitglieder der Gruppe können an der Telefonkonferenz teilnehmen, den Chatverlauf sehen und die übertragenen Dateien herunterladen.

 

 

Barrierefreiheitsfunktionen

 

Sprachausgabe für blinde Personen

Mit der Sprachausgabe können blinde Personen Ihren Computer oder ein anderes Gerät verwenden, um sich Text auf dem Bildschirm vorlesen zu lassen.
Die Bildschirmlupe ist eine Funktion, die für sehbehinderte Benutzer vorgesehen ist, damit sie den Bildschirm vergrößern, und somit Text einfacher lesen und Bilder leichter erkennen können. Am Computer erreichst du die Vergrößerung auch mit der Tastenkombination Strg und Pluszeichen.

 

Untertitel für Hörgeschädigte

Wenn du nicht so gut oder gar nicht hören kannst, hast du die Möglichkeit, in Audio-oder Video-Anrufen live per Untertitel in deiner Sprache die Wörter zu lesen, die während eines Anrufs gesprochen werden. Diese Funktion musst du explizit aktivieren. Wie das ganz einfach geht, kannst du hier nachlesen.

Hier findest du noch mehr Informationen zu Funktionen zur Barrierefreiheit in Skype.

 

Probier´s einfach mal aus!

Per Skype in Verbindung bleiben

 

 

Schreib mir in die Kommentare, ob du schon Erfahrungen mit Skype gemacht oder Fragen hast.

 

Dies alles und noch mehr kannst du in meinem Mentoring Schritt für Schritt lernen.
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Ich erkläre dir die Bedienung von Skype und die Einstellungsmöglichkeiten der Reihe nach auch in meinem bebilderten PDF, das ich gerade erstelle.
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Skype ist nur eine von verschiedenen Möglichkeiten, dich über das Internet mit der Familie oder Freunden zu verbinden oder mit Menschen zusammenzuarbeiten, sie zu sprechen und zu sehen.

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Zoom Schritt für Schritt Anleitung

 

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Radio Musiktruhe – Internetradio einer 70jährigen Berlinerin https://roswithauhde.de/radio-musiktruhe/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=radio-musiktruhe https://roswithauhde.de/radio-musiktruhe/#comments Tue, 21 Apr 2020 19:32:16 +0000 https://roswithauhde.de/?p=12323 Lesezeit: 5 Minuten   Heute möchte ich dir eine bemerkenswerte Frau vorstellen, die ich über Facebook kennengelernt habe: Ilonka Alpari, eine fast 70-jährige Berlinerin. Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten, aber Ilonka hat ein ganz außergewöhnliches Hobby, das sie mit Leidenschaft betreibt.  Ilonka Alparis betreibt ihr eigenes Internet-Radio und hat ein Moderatoren-Team aufgebaut. Sie senden Musik und unterhalten ihre […]

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Lesezeit: 5 Minuten

 

Heute möchte ich dir eine bemerkenswerte Frau vorstellen, die ich über Facebook kennengelernt habe:

Ilonka Alpari, eine fast 70-jährige Berlinerin.

Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten, aber Ilonka hat ein ganz außergewöhnliches Hobby, das sie mit Leidenschaft betreibt. 
Ilonka Alparis betreibt ihr eigenes Internet-Radio und hat ein Moderatoren-Team aufgebaut. Sie senden Musik und unterhalten ihre Zuhörer.
Der Sender heißt Radio Musiktruhe.
Mit dem Radio Musiktruhe bringt sie sehr viel Lebensfreude in die Welt.

Radio Musiktruhe

Vielleicht bekommst du nach dem Lesen des Artikels Lust, dich als Radio-Moderator/in zu betätigen.

Ilonka erzählte mir:

Jedes Internetradio ist auf der Suche nach neuen Moderatorinnen und Moderatoren. Keine leichte Aufgabe wenn man bedenkt, dass es zur Zeit ca. 2.500 Internetradios allein in Deutschland gibt. 
Es spielen viele Aspekte eine Rolle, ob ein/e Bewerber/in ins Team passt. Ein Radio erwartet z. B. Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, technische Voraussetzungen zum Senden, Spaß an Unterhaltung und Musik und Zeit, dieses Hobby auch ausüben zu können.
Der/die Bewerber/innen sollten im Gegenzug prüfen, ob die Musikrichtung des Radios passt, der Aufbau und die Struktur ok ist und die Sendebedingungen stimmen.
Der/die Radiobetreiber/innen verfügen in der Regel über langjährige Erfahrungen. Das schließt natürlich Verbesserungshinweise keineswegs aus.
Gibt es zwischen Betreiber/innen und Moderator/innen keine Einigung, dann trennt man sich wieder.
Radio Musiktruhe gibt niemals ein öffentliches Statement ab, wenn Moderatorinnen oder Moderatoren das Radio verlassen haben oder verlassen mussten.
An erster Stelle steht Teamwork. Ist das nicht gegeben, erfolgt die Trennung. Auch wenn Moderatoren Mangelware sind.
Wir sehen unsere Aufgabe in der Unterhaltung unserer Zuhörer/innen. Das geht nur in einem Team, das zusammen arbeitet und gemeinsam dieses Ziel verfolgt.

Ich wünsche dir nun viel Spaß beim Lesen des Artikels von Ilonka und Hören von Radio Musiktruhe.

Radio Musiktruhe - Ilonka Alpari

Ilonka, fast 70, an ihrem Sendeplatz für ihr Radio Musiktruhe

 

Ilonka stellt sich hier selbst vor: 

Hallo, mein Name ist Ilonka. Geboren 1950 in Berlin und aufgewachsen in der ehemaligen DDR.
Ich lebe allein, habe keine Familie, aber einen Freundeskreis.
Ich möchte hier beschreiben, wie ich mir einen erfüllten  Lebensabend geschaffen habe.

Es kommt der Tag im Leben, wo der verdiente berufliche Ruhestand eintritt. Man tut gut daran, sich schon im Vorfeld  damit zu beschäftigen. Was mache  ich dann mit meiner plötzlich gewonnenen Freizeit? Es reicht nicht sich selber zu sagen – och ich hab sicher keine Langeweile, mir fällt immer was ein. War man durch das Berufsleben an einen festen Tagesablauf gewöhnt, hatte feste Strukturen und Kontakte zum sozialen Umfeld, fällt das alles plötzlich weg. Also was tun ?
Zuerst mal genießen, dass man nicht mehr morgens aufstehen muss. Das allein ist schon ein herrliches Gefühl. Und  dann ? Ich hatte mir schon vorher eine kleine Liste gemacht, welche Wünsche ich mir im Ruhestand erfüllen möchte.
An erster Stelle stand Reisen. Das tat ich auch ausgiebig. Dabei wollte ich auch endlich Ebbe und Flut an der Nordsee erleben. Dann wollte ich unbedingt Vorleseoma in einer KITA sein. Das tat ich ein Jahr lang mit Begeisterung. Ein Wunsch war auch, in eine Line-Dance-Gruppe einzutreten. Mein ganzes Leben wurde durch Musik  geprägt. Countrymusik liebte ich dabei besonders.
Dieser Wunsch zerschlug sich, als nicht nur das Alter zunahm, sondern auch die damit verbundenen körperlichen Befindlichkeiten. Auch das Reisen musste ich einstellen.

 

Nun stand ich vor der Frage „Was nun“?

Ich musste ein Hobby finden, das ich von zuhause aus ausüben konnte.
Seit 1985 hatte ich beruflich mit Computer zu tun. Als durch die Treuhand unsere Firma aufgelöst wurde, hatten wir die Möglichkeit die Computer privat zu erwerben. Das tat ich auch. Ich begann das Internet zu entdecken. Mir erschloss  sich eine völlig neue Welt voller Überraschungen aber auch Gefahren. Ich begann zu lernen. Lernte neue Menschen kennen.  Es gab Enttäuschungen aber auch Freundschaften entwickelten sich.
Ich war auf diversen sozialen Plattformen unterwegs und entdeckte dabei das Radio im Internet. Musik prägte ja mein Leben. Da hatte ich mein Hobby gefunden.
Ich lernte in einem solchen Internetradio wie man Moderatorin werden kann. Man erklärte mir die Sendesoftware und die gesetzlichen Vorgaben zum Abspielen der eigenen Musik, 
Eines Tages hatte ich meine erste selber moderierte Radiosendung. Schweißgebadet vor Aufregung und noch etwas holprig, plauderte ich über den Sender und spielte dabei meine Musik. Ich war begeistert. Das tat ich ca. 2 Jahre und lernte dabei täglich dazu.
Dann entstand der Wunsch ein eigenes Internetradio zu betreiben. Wieder hieß es lernen, lernen und nochmals lernen. Zu einem Radio gehört auch eine Homepage und ein eigener Chatraum, in dem sich die Hörer treffen können. Ich lernte eine Homepage aufzubauen und einen Chatraum.
Ich musste mich über die rechtlichen Vorgaben zum Betreiben eines Internetradios schlau machen und vor allem über die Kostenfrage. Wie jedes Hobby, kostet auch das Betreiben eines solchen Internetradios Geld.

Mein erstes Radio hatte ich von 2012 bis 2015. Das gab ich aus diversen Gründen auf.
Am 11.01.2016 startete dann mein jetziges Radio „Radio Musiktruhe“.
Wir sind ein kleines aber feines Team von 7 Moderatoren, die abwechselnd senden.

 

Wie funktioniert das alles nun und was fallen für Kosten an?

Abgesehen von der nötigen Sendesoftware auf dem eignen PC, braucht man Folgendes:
Man muss bei der GEMA eine kostenpflichtige Sendelizenz beantragen. Die GEMA vertritt die Rechte der Künstler und heißt Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte.

Außerdem war ein Vertrag mit der GVL abzuschließen, der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten. An die GVL gezahlte Gebühren, werden an die Künstler weiter geleitet, deren Musik wir spielen.

Dann mietet man bei sogenannten Streamanbietern einen Stream an, über den dann die Sendungen ins Internet übertragen werden. Natürlich kostenpflichtig.

Von diversen Anbietern kann man eine Homepage im Rohbau erwerben. Die Ausgestaltung liegt dann bei einem selber. Diese Homepage liegt beim Anbieter auf einem Server, der natürlich Miete kostet.

Als dritten Server mietet man einen Server für den Chatraum an. Hier findest du den Chatraum von Radio Musiktruhe.
Alle Anbieter warten ihre Server und sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf.

Und außerdem fallen noch Kosten an für die Preise, die wir verlosen.

 

Wir verstehen uns als Radio 55-plus

Unsere Musik für jung Gebliebene, wird von einem Team gesendet, das einfach nur Spaß am Senden hat. Wir spielen Schlager, Country, Oldies, Musik von damals bis heute in deutsch, international und auch viel niederländische Songs.
Unsere Moderatoren senden aus NRW und  Berlin. Ein Moderator ist Niederländer.
Alle Moderatoren senden unentgeltlich und zahlen auch keine Gebühr. Sie investieren ihre Freizeit für die Hörer. Wir haben keinerlei Einnahmen und verstehen das Radio als Hobby. Unser Lohn ist es, wenn unsere Sendungen gefallen und viele Hörer einschalten und zuhören.
Jeder kann uns hören.

 

Wie kannst du das Radio Musiktruhe hören?

Du solltest einen PC mit Lautsprecher haben.

Klicke auf eins der Bilder im Artikel oder auf diesen Link.
Dann kommst du in einem neuen Tab auf die Internetseite von Radio Musiktruhe.

Dort findest du Playerbuttons. Ganz oben im Kopf der Homepage, wo die Titelanzeige läuft, sind kleine Bildchen als Playersymbole. Der erste Button ist der für den Mediaplayer, der auf fast jedem PC installiert ist, der mit Windows arbeitet. Anklicken und schon hört man uns.

Sollte das nicht klappen, klicke auf den Button Universalplayer in der rechten Seitenleiste.
Dort findest du auch weiter unten unsere Radio-Chronik.

In der linken Seitenleiste findest du die Wunsch-Box. Dort kannst du eintragen, wenn du jemandem eine Freude machen und mit einem bestimmten Lied grüßen willst. Wir haben ein sehr großes Archiv mit Musiktiteln, in der wir fast immer fündig werden und Wünsche erfüllen.

Unter Song-Liste kannst du nachschauen, welche Lieder zuletzt gespielt wurden. Dort findest du auch den Sendeplan.

 

Im Radio Musiktruhe gibt´s auch was zu gewinnen

Wir führen Quiz-Spiele durch, bei denen es tolle Preise zu gewinnen gibt.
Zum Beispiel haben wir eine Kollektion mit diversen Preisen wie Kaffepott, Schirme, Grillschürzen, Plüschtiere, Schlüsselanhänger oder Kissen mit unserem Logo drauf.
Diese Artikel werden von mir entworfen und dann von bestimmten Firmen erstellt.
Wir haben auch wunderbare handsignierte CD´s oder ganze Alben als Preise.
Hier kannst du dir einen Überblick über die Preise verschaffen:   

Über Radio Musiktruhe wurde 2019 im Berliner Kurier berichtet.  

Es gibt auch Apps für Android und iOS, um Radio Musiktruhe auf dem Smartphone oder Tablet zu hören, ohne über den Browser zu gehen.
Die Android-App findest du im Google PlayStore und die iOS-App im AppStore von Apple.

 

Abschließend möchte ich sagen, dass man nie zu alt ist, um etwas Neues zu lernen oder zu beginnen. Ich habe so meine Aufgabe, mein Hobby gefunden und bin mit Leib und Seele dabei.
Ich werde dieses Jahr 70 Jahre. 

Vielleicht ist ja auch der eine oder andere neugierig geworden. Dann kann er gerne Kontakt aufnehmen über Roswitha Uhde oder über das Kontaktformular auf unserer Homepage.

Ich wünsche euch allen, dass ihr auch ein interessantes Hobby findet. Es ist wichtig, im Alter eine Aufgabe zu haben. Besonders wenn man alleine lebt. So hat man gar keine Zeit für trübe Gedanken.
In diesem Sinne wünsche ich euch das Beste.

Ilonka Alpari
Website
Radio Musiktruhe - Dein Radio

 

 

 

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Die Welt nach Corona – Wir werden uns wundern https://roswithauhde.de/die-welt-nach-corona-wir-werden-uns-wundern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-welt-nach-corona-wir-werden-uns-wundern https://roswithauhde.de/die-welt-nach-corona-wir-werden-uns-wundern/#respond Sat, 21 Mar 2020 01:14:57 +0000 https://roswithauhde.de/?p=12231 Lesezeit: 7 Minuten   Wie wird sie aussehen, die Welt nach Corona? Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist. Ein Artikel vom Zukunftsforscher Matthias Horx, von mir vorgelesen, um dir Mut zu machen jetzt in der schweren Zeit, aber auch um deinen Blick zu öffnen für die Chancen, die Corona der Welt bringt. Keiner weiß, […]

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Wie wird sie aussehen, die Welt nach Corona?

Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist. Ein Artikel vom Zukunftsforscher Matthias Horx, von mir vorgelesen, um dir Mut zu machen jetzt in der schweren Zeit, aber auch um deinen Blick zu öffnen für die Chancen, die Corona der Welt bringt. Keiner weiß, wann die Corona-Epidemie vorbei sein wird, vielleicht ist der Herbst 2020 realistisch, vielleicht aber auch nicht. Lass einfach mal deiner Phantasie freien Lauf und höre mir zu.

 

Klicke auf das Vorschaubild, um das Video zu starten, in dem ich dir den Artikel vorlese.

Die Welt nach Corona - Wir werden uns wundern

 

 

Hier kannst du den Artikel von Matthias Horx nachlesen. Er hat die Erlaubnis gegeben, ihn zu kopieren. Natürlich mit Hinweis auf sein Copyright: 
www.horx.com und www.zukunftsinstitut.de

 

Die Welt nach Corona – Die Corona-Rückwärts-Prognose:

Die Corona-Rückwärts-Prognose: Wie wir uns wundern werden, wenn die Krise „vorbei” ist

 

Ich werde derzeit oft gefragt, wann Corona denn „vorbei sein wird”, und alles wieder zur Normalität zurückkehrt. Meine Antwort: Niemals. Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen. Diese Zeiten sind jetzt.

Die Welt as we know it löst sich gerade auf. Aber dahinter fügt sich eine neue Welt zusammen, deren Formung wir zumindest erahnen können. Dafür möchte ich Ihnen eine Übung anbieten, mit der wir in Visionsprozessen bei Unternehmen gute Erfahrungen gemacht haben. Wir nennen sie die RE-Gnose. Im Gegensatz zur PRO-Gnose schauen wir mit dieser Technik nicht »in die Zukunft«. Sondern von der Zukunft aus ZURÜCK ins Heute. Klingt verrückt? Versuchen wir es einmal:

 

Die Re-Gnose: Unsere Welt im Herbst 2020

Stellen wir uns eine Situation im Herbst vor, sagen wir im September 2020. Wir sitzen in einem Straßencafe in einer Großstadt. Es ist warm, und auf der Strasse bewegen sich wieder Menschen. Bewegen sie sich anders? Ist alles so wie früher? Schmeckt der Wein, der Cocktail, der Kaffee, wieder wie früher? Wie damals vor Corona?
Oder sogar besser?
Worüber werden wir uns rückblickend wundern?

Wir werden uns wundern, dass die sozialen Verzichte, die wir leisten mussten, selten zu Vereinsamung führten. Im Gegenteil. Nach einer ersten Schockstarre führten viele von sich sogar erleichtert, dass das viele Rennen, Reden, Kommunizieren auf Multikanälen plötzlich zu einem Halt kam. Verzichte müssen nicht unbedingt Verlust bedeuten, sondern können sogar neue Möglichkeitsräume eröffnen. Das hat schon mancher erlebt, der zum Beispiel Intervallfasten probierte – und dem plötzlich das Essen wieder schmeckte. Paradoxerweise erzeugte die körperliche Distanz, die der Virus erzwang, gleichzeitig neue Nähe. Wir haben Menschen kennengelernt, die wir sonst nie kennengelernt hätten. Wir haben alte Freunde wieder häufiger kontaktiert, Bindungen verstärkt, die lose und locker geworden waren. Familien, Nachbarn, Freunde, sind näher gerückt und haben bisweilen sogar verborgene Konflikte gelöst.

Die gesellschaftliche Höflichkeit, die wir vorher zunehmend vermissten, stieg an.

Jetzt im Herbst 2020 herrscht bei Fußballspielen eine ganz andere Stimmung als im Frühjahr, als es jede Menge Massen-Wut-Pöbeleien gab. Wir wundern uns, warum das so ist.

Wir werden uns wundern, wie schnell sich plötzlich Kulturtechniken des Digitalen in der Praxis bewährten. Tele- und Videokonferenzen, gegen die sich die meisten Kollegen immer gewehrt hatten (der Business-Flieger war besser) stellten sich als durchaus praktikabel und produktiv heraus. Lehrer lernten eine Menge über Internet-Teaching. Das Homeoffice wurde für Viele zu einer Selbstverständlichkeit – einschließlich des Improvisierens und Zeit-Jonglierens, das damit verbunden ist.

Gleichzeitig erlebten scheinbar veraltete Kulturtechniken eine Renaissance. Plötzlich erwischte man nicht nur den Anrufbeantworter, wenn man anrief, sondern real vorhandene Menschen. Das Virus brachte eine neue Kultur des Langtelefonieren ohne Second Screen hervor. Auch die »messages« selbst bekamen plötzlich eine neue Bedeutung. Man kommunizierte wieder wirklich. Man ließ niemanden mehr zappeln. Man hielt niemanden mehr hin. So entstand eine neue Kultur der Erreichbarkeit. Der Verbindlichkeit.

Menschen, die vor lauter Hektik nie zur Ruhe kamen, auch junge Menschen, machten plötzlich ausgiebige Spaziergänge (ein Wort, das vorher eher ein Fremdwort war). Bücher lesen wurde plötzlich zum Kult.

Reality Shows wirkten plötzlich grottenpeinlich. Der ganze Trivia-Trash, der unendliche Seelenmüll, der durch alle Kanäle strömte. Nein, er verschwand nicht völlig. Aber er verlor rasend an Wert.
Kann sich jemand noch an den Political-Correctness-Streit erinnern? Die unendlich vielen Kulturkriege um … ja um was ging da eigentlich?

Krisen wirken vor allem dadurch, dass sie alte Phänomene auflösen, über-flüssig machen…
Zynismus, diese lässige Art, sich die Welt durch Abwertung vom Leibe zu halten, war plötzlich reichlich out.
Die Übertreibungs-Angst-Hysterie in den Medien hielt sich, nach einem kurzen ersten Ausbruch, in Grenzen.

Nebenbei erreichte auch die unendliche Flut grausamster Krimi-Serien ihren Tipping Point.

Wir werden uns wundern, dass schließlich doch schon im Sommer Medikamente gefunden wurden, die die Überlebensrate erhöhten. Dadurch wurden die Todesraten gesenkt und Corona wurde zu einem Virus, mit dem wir eben umgehen müssen – ähnlich wie die Grippe und die vielen anderen Krankheiten. Medizinischer Fortschritt half. Aber wir haben auch erfahren: Nicht so sehr die Technik, sondern die Veränderung sozialer Verhaltensformen war das Entscheidende. Dass Menschen trotz radikaler Einschränkungen solidarisch und konstruktiv bleiben konnten, gab den Ausschlag. Die human-soziale Intelligenz hat geholfen. Die vielgepriesene Künstliche Intelligenz, die ja bekanntlich alles lösen kann, hat dagegen in Sachen Corona nur begrenzt gewirkt.

Damit hat sich das Verhältnis zwischen Technologie und Kultur verschoben. Vor der Krise schien Technologie das Allheilmittel, Träger aller Utopien. Kein Mensch – oder nur noch wenige Hartgesottene – glauben heute noch an die große digitale Erlösung. Der große Technik-Hype ist vorbei. Wir richten unsere Aufmerksamkeiten wieder mehr auf die humanen Fragen: Was ist der Mensch? Was sind wir füreinander?

Wir staunen rückwärts, wie viel Humor und Mitmenschlichkeit in den Tagen des Virus tatsächlich entstanden ist.

Wir werden uns wundern, wie weit die Ökonomie schrumpfen konnte, ohne dass so etwas wie »Zusammenbruch« tatsächlich passierte, der vorher bei jeder noch so kleinen Steuererhöhung und jedem staatlichen Eingriff beschworen wurde. Obwohl es einen »schwarzen April« gab, einen tiefen Konjunktureinbruch und einen Börseneinbruch von 50 Prozent, obwohl viele Unternehmen pleite gingen, schrumpften oder in etwas völlig anderes mutierten, kam es nie zum Nullpunkt. Als wäre Wirtschaft ein atmendes Wesen, das auch dösen oder schlafen und sogar träumen kann.

Heute im Herbst, gibt es wieder eine Weltwirtschaft. Aber die Globale Just-in-Time-Produktion, mit riesigen verzweigten Wertschöpfungsketten, bei denen Millionen Einzelteile über den Planeten gekarrt werden, hat sich überlebt. Sie wird gerade demontiert und neu konfiguriert. Überall in den Produktionen und Service-Einrichtungen wachsen wieder Zwischenlager, Depots, Reserven. Ortsnahe Produktionen boomen, Netzwerke werden lokalisiert, das Handwerk erlebt eine Renaissance. Das Global-System driftet in Richtung GloKALisierung: Lokalisierung des Globalen.

Wir werden uns wundern, dass sogar die Vermögensverluste durch den Börseneinbruch nicht so schmerzen, wie es sich am Anfang anfühlte. In der neuen Welt spielt Vermögen plötzlich nicht mehr die entscheidende Rolle. Wichtiger sind gute Nachbarn und ein blühender Gemüsegarten.

Könnte es sein, dass das Virus unser Leben in eine Richtung geändert hat, in die es sich sowieso verändern wollte?

 

RE-Gnose: Gegenwartsbewältigung durch Zukunfts-Sprung

Warum wirkt diese Art der »Von-Vorne-Szenarios« so irritierend anders als eine klassische Prognose? Das hängt mit den spezifischen Eigenschaften unseres Zukunfts-Sinns zusammen. Wenn wir »in die Zukunft« schauen, sehen wir ja meistens nur die Gefahren und Probleme »auf uns zukommen«, die sich zu unüberwindbaren Barrieren türmen. Wie eine Lokomotive aus dem Tunnel, die uns überfährt. Diese Angst-Barriere trennt uns von der Zukunft. Deshalb sind Horror-Zukünfte immer am Einfachsten darzustellen.

Re-Gnosen bilden hingegen eine Erkenntnis-Schleife, in der wir uns selbst, unseren inneren Wandel, in die Zukunftsrechnung einbeziehen. Wir setzen uns innerlich mit der Zukunft in Verbindung, und dadurch entsteht eine Brücke zwischen Heute und Morgen. Es entsteht ein »Future Mind« – Zukunfts-Bewusstheit.

Wenn man das richtig macht, entsteht so etwas wie Zukunfts-Intelligenz. Wir sind in der Lage, nicht nur die äußeren »Events«, sondern auch die inneren Adaptionen, mit denen wir auf eine veränderte Welt reagieren, zu antizipieren.

Das fühlt sich schon ganz anders an als eine Prognose, die in ihrem apodiktischen Charakter immer etwas Totes, Steriles hat. Wir verlassen die Angststarre und geraten wieder in die Lebendigkeit, die zu jeder wahren Zukunft gehört.

Wir alle kennen das Gefühl der geglückten Angstüberwindung. Wenn wir für eine Behandlung zum Zahnarzt gehen, sind wir schon lange vorher besorgt. Wir verlieren auf dem Zahnarztstuhl die Kontrolle und das schmerzt, bevor es überhaupt wehtut. In der Antizipation dieses Gefühls steigern wir uns in Ängste hinein, die uns völlig überwältigen können. Wenn wir dann allerdings die Prozedur überstanden haben, kommt es zum Coping-Gefühl: Die Welt wirkt wieder jung und frisch und wir sind plötzlich voller Tatendrang.

Coping heißt: bewältigen. Neurobiologisch wird dabei das Angst-Adrenalin durch Dopamin ersetzt, eine Art körpereigener Zukunfts-Droge. Während uns Adrenalin zu Flucht oder Kampf anleitet (was auf dem Zahnarztstuhl nicht so richtig produktiv ist, ebenso wenig wie beim Kampf gegen Corona), öffnet Dopamin unsere Hirnsynapsen: Wir sind gespannt auf das Kommende, neugierig, vorausschauend. Wenn wir einen gesunden Dopamin-Spiegel haben, schmieden wir Pläne, haben Visionen, die uns in die vorausschauende Handlung bringen.

Erstaunlicherweise machen viele in der Corona-Krise genau diese Erfahrung. Aus einem massiven Kontrollverlust wird plötzlich ein regelrechter Rausch des Positiven. Nach einer Zeit der Fassungslosigkeit und Angst entsteht eine innere Kraft. Die Welt »endet«, aber in der Erfahrung, dass wir immer noch da sind, entsteht eine Art Neu-Sein im Inneren.

Mitten im Shut-Down der Zivilisation laufen wir durch Wälder oder Parks, oder über fast leere Plätze. Aber das ist keine Apokalypse, sondern ein Neuanfang.

So erweist sich: Wandel beginnt als verändertes Muster von Erwartungen, von Wahr-Nehmungen und Welt-Verbindungen. Dabei ist es manchmal gerade der Bruch mit den Routinen, dem Gewohnten, der unseren Zukunfts-Sinn wieder freisetzt. Die Vorstellung und Gewissheit, dass alles ganz anders sein könnte – auch im Besseren.

Vielleicht werden wir uns sogar wundern, dass Trump im November abgewählt wird. Die AFD zeigt ernsthafte Zerfransens-Erscheinungen, weil eine bösartige, spaltende Politik nicht zu einer Corona-Welt passt. In der Corona-Krise wurde deutlich, dass diejenigen, die Menschen gegeneinander aufhetzen wollen, zu echten Zukunftsfragen nichts beizutragen haben. Wenn es ernst wird, wird das Destruktive deutlich, das im Populismus wohnt.

Politik in ihrem Ur-Sinne als Formung gesellschaftlicher Verantwortlichkeiten bekam dieser Krise eine neue Glaubwürdigkeit, eine neue Legitimität. Gerade weil sie »autoritär« handeln musste, schuf Politik Vertrauen ins Gesellschaftliche. Auch die Wissenschaft hat in der Bewährungskrise eine erstaunliche Renaissance erlebt. Virologen und Epidemiologen wurden zu Medienstars, aber auch »futuristische« Philosophen, Soziologen, Psychologen, Anthropologen, die vorher eher am Rande der polarisierten Debatten standen, bekamen wieder Stimme und Gewicht.

Fake News hingegen verloren rapide an Marktwert. Auch Verschwörungstheorien wirkten plötzlich wie Ladenhüter, obwohl sie wie saures Bier angeboten wurden.

 

Ein Virus als Evolutionsbeschleuniger

Tiefe Krisen weisen obendrein auf ein weiteres Grundprinzip des Wandels hin: Die Trend-Gegentrend-Synthese.

Die neue Welt nach Corona – oder besser mit Corona – entsteht aus der Disruption des Megatrends Konnektivität. Politisch-ökonomisch wird dieses Phänomen auch »Globalisierung« genannt. Die Unterbrechung der Konnektivität – durch Grenzschließungen, Separationen, Abschottungen, Quarantänen – führt aber nicht zu einem Abschaffen der Verbindungen. Sondern zu einer Neuorganisation der Konnektome, die unsere Welt zusammenhalten und in die Zukunft tragen. Es kommt zu einem Phasensprung der sozio-ökonomischen Systeme.

Die kommende Welt wird Distanz wieder schätzen – und gerade dadurch Verbundenheit qualitativer gestalten. Autonomie und Abhängigkeit, Öffnung und Schließung, werden neu ausbalanciert. Dadurch kann die Welt komplexer, zugleich aber auch stabiler werden. Diese Umformung ist weitgehend ein blinder evolutionärer Prozess – weil das eine scheitert, setzt sich das Neue, überlebensfähig, durch. Das macht einen zunächst schwindelig, aber dann erweist es seinen inneren Sinn: Zukunftsfähig ist das, was die Paradoxien auf einer neuen Ebene verbindet.

Dieser Prozess der Komplexierung – nicht zu verwechseln mit Komplizierung – kann aber auch von Menschen bewusst gestaltet werden. Diejenigen, die das können, die die Sprache der kommenden Komplexität sprechen, werden die Führer von Morgen sein. Die werdenden Hoffnungsträger. Die kommenden Gretas.

„Wir werden durch Corona unsere gesamte Einstellung gegenüber dem Leben anpassen – im Sinne unserer Existenz als Lebewesen inmitten anderer Lebensformen.”

Slavo Zizek im Höhepunkt der Coronakrise Mitte März

 

 

Jede Tiefenkrise hinterlässt eine Story, ein Narrativ, das weit in die Zukunft weist. Eine der stärksten Visionen, die das Coronavirus hinterlässt, sind die musizierenden Italiener auf den Balkonen. Die zweite Vision senden uns die Satellitenbilder, die plötzlich die Industriegebiete Chinas und Italiens frei von Smog zeigen. 2020 wird der CO2-Ausstoß der Menschheit zum ersten Mal fallen. Diese Tatsache wird etwas mit uns machen.

Wenn das Virus so etwas kann – können wir das womöglich auch? Vielleicht war der Virus nur ein Sendbote aus der Zukunft. Seine drastische Botschaft lautet: Die menschliche Zivilisation ist zu dicht, zu schnell, zu überhitzt geworden. Sie rast zu sehr in eine bestimmte Richtung, in der es keine Zukunft gibt.

Aber sie kann sich neu erfinden.
System reset.
Cool down!
Musik auf den Balkonen!

So geht Zukunft.

 

 

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