Roswithas Weg aus tiefen Depressionen und Einsamkeit zur gefragten Mut-Macherin der Generation 62+

Roswithas Weg aus tiefen Depressionen und Einsamkeit zur gefragten Mut-Macherin der Generation 62+

Keine Spur mehr von Einsamkeit - Roswitha mit Tablet und Smartphone

Über mich

Schön, dass du erfahren möchtest, wer ich bin, was ich für einen Weg gegangen bin und warum ich tue, was ich tue.
Gern erzähle ich dir ein paar Geschichten über mich.

Auf der vorherigen Seite hast du Einiges über mich erfahren, was andere über mich sagen.
Und vielleicht hast du dir auch schon die Seite mit den Interviews angesehen.

Lass mich nun dir selbst etwas über mein Leben, meine Mission und meine Vision erzählen.

Mein Name ist – wie du ja schon weißt – Roswitha Uhde.
Ich bin gern DEINE MUT-Macherin, Mentorin und Smartphone- und Computer-Trainerin.
Der Weg dorthin war sehr lang und steinig, und ich bin durch so manches Tal der Tränen gegangen. Aber, wie ich heute weiß, war das wohl notwendig und eine Chance, die zu werden, die ich heute bin. Und dafür bin ich sehr dankbar. Nur durch meine leidvollen Erfahrungen bin ich in der Lage, dich zu verstehen, dir Mut zu machen und dich zu unterstützen auf deinem Weg, aus der Einsamkeit heraus zu kommen.

Lass dir meinen Werdegang erzählen, wie ich es geschafft habe.

 

Seit über 40 Jahren lebe ich in Berlin. Ich habe drei wundervolle Enkelkinder und eine Katze.
Ich wurde 1949 geboren. Bin also schon längst in Rente.

Aber, wie es so schön heißt:

„Rentner haben niemals Zeit“

 

Meine Interessen

Langeweile ist für mich ein Fremdwort. Ich interessiere mich für 1000 Dinge und habe 1000 Ideen im Kopf. Dadurch reichen mir nie die 24 Stunden aus. Kennst du das?

 

Fotografieren und Filmen

Meine größte Leidenschaft ist das Fotografieren und Filmen. Ich gehe kaum ohne meine Kamera aus dem Haus. Inzwischen wurde die Kamera durch mein Smartphone ersetzt, das alles noch viel einfacher macht.
Leider sind die meisten meiner Bilder 2017 einem Festplatten-Crash zum Opfer gefallen. Das war für mich ein sehr herber Schlag, der aber auch etwas Gutes hatte. Nun musste ich mich, ob ich es wollte oder nicht, im Loslassen üben. Das fällt mir zugegebenermaßen immer wieder schwer.

 

Reisen

Meine zweite große Leidenschaft ist das Reisen. Verreist du auch so gern?
Ich freue mich sehr, dass ich bereits Länder in allen Kontinenten bereist habe. Und natürlich habe ich auf meinen Reisen sehr viel fotografiert. 🙂 

 

Bücher und Filme

Ich lese und lerne sehr gern. Manche Bücher lese ich auch ein 2. oder 3. Mal. Ganz besonders begeistern mich Biografien von Menschen, die allen Widrigkeiten zum Trotz nie aufgegeben und sich ihren Traum erfüllt haben. Und wenn es sich um Menschen handelt, die noch im Alter Träume haben und diese verwirklichen, bin ich total begeistert und berührt.
Außerdem interessiere ich mich sehr für historische Bücher und Filme. Welche Bücher und Filme liebst du denn? Schreib´s mir doch einfach in die Kommentare.

 

Malen

Wenn es meine Zeit erlaubt, male ich sehr gern. Als meine Enkel noch kleiner waren, haben wir sehr viel gemeinsam gemalt, gebastelt und viel Spaß gehabt. Das ist viel seltener geworden, da sie viel Stress in der Schule und im Studium und somit wenig Zeit haben. Und allein macht mir das Malen auch viel weniger Spaß. Den Spaß habe ich nun mit meiner Katze, die mir viel Lebensfreude zurückgebracht hat.

 

Helfen und Wissen weitergeben

Eine weitere meiner Leidenschaften ist es, anderen Menschen zu helfen. Deshalb bin ich gern DEINE Mut-Macherin, Mentorin und Computer- und Smartphone-Trainerin. Und deshalb engagiere mich auch ehrenamtlich sehr gern und schule Menschen 65+ im Umgang mit Tablet und Smartphone.

 

Ich brenne für Computer und das Internet.

Seit 2012 Selbstständig

2012 habe ich mich selbständig gemacht, um älteren Menschen die Teilhabe an der Computerwelt und des Internets zu ermöglichen. Inzwischen sind auch Tablet und Smartphone dazu gekommen, die ich unterrichte. Und ich habe mein Mentoring-Programm entwickelt, mit dem ich dir Mut mache und dich unterstütze.

Mein Ziel ist es, dich mit Hilfe von Computer, Tablet oder Smartphone und meinem Programm aus der Einsamkeit zu holen und dich auf dem Weg in die digitale Welt zu begleiten. Und dafür habe ich sehr viel Geduld und erkläre dir alles Schritt für Schritt in verständlicher Sprache.

Vielleicht wunderst du dich jetzt, wieso ich mir ausgerechnet Computer und Internet gewählt habe?
Gern erzähle ich dir auch diese Geschichte, wie ich dazu gekommen bin.

 

Computer in meinem Leben

Der erste Computer

Der erste Computer, an dem ich ab 1986/87 in einer Berliner Firma arbeitete, war der PC 1715 von Robotron. Sofort hatte ich ihn in mein Herz geschlossen. Ich war fasziniert und wollte alles lernen, was mit EDV zu tun hat. Ganz oft nach Feierabend habe ich mit „meinem“ Rechner gearbeitet und gelernt. Anschließend habe ich mein Wissen an meine Kollegen und Kolleginnen weitergegeben. Diese waren für meine Hilfsbereitschaft und Geduld sehr dankbar.

Das Lernen und das Lehren und die digitalen Geräte sind aus meinem Leben nicht wegzudenken. Davon kannst du ab heute profitieren.

In meinen Info-Briefen erfährst du neben vielen Tipps und Empfehlungen rund um Computer, Tablet, Smartphone und Internet auch einiges über mich persönlich. Fordere dir meine Info-Briefe gleich an.

Als die Mauer fiel

Als 1989 die Mauer fiel, war ich überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Uns ging es gut, wir hatten Arbeit, eine bezahlbare, schöne Wohnung, genug zu Essen, Kleidung und was man sonst so brauchte. Wir fuhren einen Trabi, auf den wir 13 Jahre lang gespart hatten, und sind jedes Jahr in Urlaub gefahren. Unsere beiden Töchter hatten eine Berufsausbildung absolviert, hatten selbst Arbeit und eine eigene Wohnung. 

Die Firma, in der ich in der Verwaltung arbeitete, wurde abgewickelt, aber ich wurde sofort in einer anderen Firma übernommen. Und trotzdem hatte ich plötzlich extreme Existenzängste. Waren 40 Jahre meines Lebens nichts mehr wert? Was wird, wenn wir unsere Arbeit verlieren? Werden wir unsere Miete und unseren Lebensunterhalt bezahlen können? Wie so oft im Leben, hatte ich Befürchtungen, die nicht eintrafen, aber ich fühlte mich einsam, obwohl ich nicht allein war.

Die Sicherheit, dass wir weiter ein gutes Leben führen konnten, brachte uns 1994 das AMWAY-Geschäft. Neben den tollen Produkten, die wir selbst verwendeten und deshalb ehrlich weiterempfehlen konnten, hat uns das Prinzip „Hilf anderen Menschen Geld zu verdienen, dann wirst du selbst Geld verdienen“ sofort begeistert. Ich durfte erleben, wie sich Menschen unabhängig davon, ob sie selbst profitierten, gegenseitig unterstützten. Aber ich habe auch die Ablehnung in der eigenen Familie und im Freundeskreis erlebt. Das Geschäft hat uns nicht nur neben unseren Hauptberufen Geld eingebracht, sondern uns zum einen in die westliche Kultur integriert und zum anderen eine enorme Persönlichkeitsentwicklung bewirkt. In kürzester Zeit hatte ich mich von einer kleinen grauen Maus zu einer Führungskraft entwickelt, die ihre Ängste überwand und dann kein Problem mehr damit hatte, vor 1000 Seminar-Teilnehmern zu sprechen oder vor 400 Geschäftspartnern Schönheits- und Ernährungspräsentationen zu halten. Dank AMWAY haben wir unglaublich tolle Reisen auf alle Kontinente unternommen und hatten immer genügend Geld zum Leben, bis … aber davon später.

Du fragst dich jetzt vielleicht, warum ich dir das alles erzähle. Es ist meine Geschichte. Darauf beruhen meine Lebenserfahrungen. Und ich möchte dir an meinem Beispiel zeigen, egal, wie viele Hochs und Tiefs du in deinem Dasein erlebst, du stirbst nicht daran, sondern du wächst. Ohne all die wunderbaren und die schlechten Erfahrungen wäre ich nicht die, die ich heute bin. Nur dadurch bin ich in der Lage, dich aus deinen Tiefs und deiner Einsamkeit heraus zu holen. Doch lies nun weiter …

Mein erster eigener Computer

Nach der Wende konnte ich mir endlich einen Traum erfüllen: meinen wirklich eigenen PC. 1991 habe ich einen sogenannten 286er gekauft. Und damit zog Windows bei mir ein. Und nun gab es endlich auch Fernlehrgänge für die Bedienung des Rechners und diverser Programme. Mein Hobby wurde zum Fass ohne Boden. Mit jeder Windows-Version war ein neuer Rechner fällig.
Obwohl ich meine Rechner geliebt habe, habe ich Microsoft oft verflucht. Mal stürzte der Rechner ab. Mal hängten sich die Programme auf.
Kennst du das?
Die Abstürze sind zwar nicht mehr so häufig, aber sie sind geblieben. Bis zum heutigen Tag. 🙂
Daraus können wir lernen, dass wir gut genug sind, wie wir sind, und nicht perfekt sein müssen. Für mich bis heute ein weiter Weg, ehe ich das wirklich begriffen hatte

Meine ersten Schritte im Internet

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich mich 1995 das erste Mal ins Internet eingewählt. Das ging damals über ein Modem, das an die Telefon-Buchse angeschlossen wurde und fürchterliche Pieptöne von sich gab. Man musste sich entscheiden zwischen Telefonieren oder Internet. Beides gleichzeitig ging nicht. Vielleicht erinnerst du dich auch daran.
Auch vom Internet war ich sofort fasziniert. Und 1996/97 hatte ich die erste eigene Homepage selbst gebastelt. Es sollten sehr viele folgen.

Die zweite Wende in meinem Leben

Mein Leben ein Scherbenhaufen

Im Jahr 2001 ging meine 34-jährige Ehe plötzlich zu Bruch. Die Welt stürzte für mich von einem Tag auf den anderen ein, als ich erfuhr, dass sich mein Mann in meine Freundin verliebt hatte. Das zog mir den Boden unter den Füßen weg. Meine Gefühle fuhren Achterbahn und kreisten immer nur um die Frage, was ich falsch gemacht hatte. 

 

Plötzlich allein und einsam

Unsere gemeinsamen Freunde und Geschäftspartner des Network-Marketing-Business, das wir erfolgreich aufgebaut hatten, konnten mit der Situation genauso wenig umgehen und so zerbrach das Geschäft nach und nach. Allein hatte ich nicht lange die Kraft, alles beieinander zu halten, die Geschäftspartner zu unterstützen und zu schulen und die Kunden zu betreuen. Aber aufgeben wollte ich dieses großartige Geschäft auch nicht, denn ich liebe die Produkte.

 

Was tun?

Um alle Lebenshaltungskosten nun allein stemmen zu können, machte ich mich noch im selben Jahr nebenberuflich selbständig.
Ich wählte das Internet für mein Betätigungsfeld und kaufte die Software-Lizenz der schweizer Firma Worldsoft. Von Worldsoft ließ ich mich als zertifizierter Webmaster ausbilden und gestaltete zahlreiche professionelle Homepages für Selbständige und kleine Unternehmen.

Aus gesundheitlichen Gründen musste ich mein Gewerbe einige Jahre später aufgeben, da ich immer tiefer in Depressionen fiel und sich Schmerzen chronifizierten. Das war ein Teufelskreis, aus dem ich zunächst nicht heraus kam. Deshalb konnte ich auch meinem Hauptjob nicht mehr nachgehen und erhielt ab 2007 Erwerbsunfähigkeitsrente.

Allerdings musste ich die Auszahlung des Übergangsgeldes durch das Arbeitsamt und die Auszahlung der Erwerbsunfähigkeitsrente vor dem Sozialgericht erstreiten. Ich bekam zwar in beiden Prozessen Recht und beide mussten alles nachzahlen, aber bis dahin musste ich ein Jahr lang von Hartz IV leben. Das war das schlimmste Jahr meines Lebens. Dass das natürlich meine Depressionen und Schmerzen weiter befeuerte, ist klar. Mein Glück war, dass ich tolle Unterstützung durch meine Tochter hatte, die nächtelang im Internet recherchiert und herausgefunden hat, dass ich im Recht war. So hatte ich immer ein kleines Licht am Tunnel des Weges. Aber gegen meine Einsamkeit konnte auch sie nichts ausrichten. Die Ursache dafür lagen in den tiefen Depressionen und Schmerzen.

Ein neuer Anfang

2010 bekam ich irgendwoher einen Impuls, meinem Leben eine Wende zu geben und mich aus dem gesundheitlichen und finanziellen Desaster zu befreien. Zunächst zog ich um, kaufte mir eine Katze und suchte mir ehrenamtliche Tätigkeiten. Ich wusste, ich brauche dringend soziale Kontakte, allein würde ich es nicht packen. Die Internet-Foren und sozialen Netzwerke reichten mir nicht mehr aus.

Nach 10 sehr schwierigen Jahren in meinem Leben fasste ich Ende 2011 mit fast 63 den Entschluss, mir wieder ein eigenes Geschäft im Internet aufzubauen. Ich wollte wieder selbst die Verantwortung für mein Leben übernehmen. Man ist schließlich nie zu alt, um etwas Neues zu beginnen. Allmählich gelang es mir, mich aus der sozialen Isolation zu befreien, in die mich die schweren Depressionen und chronischen Schmerzen gebracht hatten, und langsam meine Lebensfreude zurück zu gewinnen. Für die neue Selbständigkeit hatte ich sehr viel zu lernen. Ich buchte einige Offline- und Online-Seminare, um mich im Internet-Marketing auszubilden. Mir macht Lernen und Lehren immer wieder viel Spaß und ich werde dies wohl bis zu meinem Ende tun. 

 

Ich begriff das Internet als Chance:

Ich will dir Mut machen und helfen, deinen Computer, dein Smartphone und das Internet mit viel Freude und Erfolg zu nutzen. Und damit dich aus der Einsamkeit holen, dein Leben bereichern und meinem Leben wieder einen Sinn geben.

 

So bewahrheitete sich das Sprichwort

„Immer, wenn eine Tür geschlossen wird, öffnet sich eine andere!“

 

Inzwischen habe ich einige E-Books geschrieben, mein gedrucktes Buch „Roswithas Computer 1×1 für Junggebliebene“ 2019 heraus gebracht, mein Mentoringprogramm entwickelt und einige Video-, Audio- und E-Mail-Kurse erstellt. Außerdem stelle ich dir zahlreiche kostenfreie Angebote zur Verfügung. Zum Beispiel veröffentliche ich in diesem Blog Artikel, betreibe einen umfangreichen YouTube-Kanal, versorge meine Info-Brief-Leser ständig mit Tipps, Informationen und Empfehlungen, gebe Unterstützung in meiner Facebook-Gruppe und im Kennenlern-Gespräch und vieles mehr. Du findest alle Angebote oben über das Menü.

 

Mein erstes Smartphone

Viele Jahre wollte ich vom Smartphone nichts wissen. Das war mir einfach viel zu klein. Ich arbeitete viel lieber am Computer. Doch immer wieder wurde ich von Computer-Kunden angesprochen, ob ich ihnen nicht auch beim Umgang mit dem Smartphone helfen könne. Also rang ich mich im Jahr 2016 durch, mir auch ein Smartphone zuzulegen und lernte bei Dagmar Hirche das 1×1 des Smartphones. Kurze Zeit später entschied ich mich, Dagmar bei ihren Schulungen ehrenamtlich zu unterstützen. Seit Juni 2017 unterrichte ich im Digitalen Lernzentrum Berlin von Facebook mit ihr gemeinsam oder parallel Menschen 65+ im Umgang mit dem Tablet und Smartphone. Ich bin jede Woche auf´s Neue begeistert über die Dankbarkeit und Freude unserer Teilnehmer, die anfangs noch große Hemmungen beim Smartphone 1×1 hatten und nun mit immer mehr Fragen zu ihrem Smartphone in die Versilberer-Runden kommen.

 

Fehlkauf

Das Smartphone, das ich mir 2016 gekauft hatte, war ein großer Fehler. Da ich in meinen Computer-Schulungen nur Programme schulte, die unter Microsoft Windows laufen, habe ich mir ein Windows Phone von Nokia gekauft. Doch jedes Mal stand ich vor Herausforderungen, wenn ich Smartphones mit dem Betriebssystem Android oder iOS erklärte oder die entsprechenden Apps, weil es diese im Windows-Store nicht gab. Und kaum ein Jahr später (im Herbst 2017) stellte Microsoft die Sparte Mobilfunk ein, weil es ihnen nicht gelungen war, einen Marktanteil von über 5 % zu erreichen. Sie hatten schlichtweg den Zug der Zeit verpasst, als Apple 2007 das erste Smartphone auf den Markt gebracht hatte und sie meinten, es sei nur eine Modeerscheinung.

Also schaffte ich mir Ende 2017 ein Smartphone von Samsung mit dem Betriebssystem Android an und habe seitdem hunderte Teilnehmer geschult. Bei jeder Schulung lerne ich selbst dazu und kenne inzwischen fast alle Smartphones, die es so auf dem Markt gibt. Aber manchmal muss auch ich passen und die Antworten erst einmal googlen. So lernen unsere Teilnehmer in den Versilberer-Runden gleich, wie sie sich selbst helfen können, wenn sie eine Frage haben und uns grad nicht fragen können.

Warum ich tue, was ich tue

Raus aus der Einsamkeit mit Roswitha Uhde - Computer- und Smartphone-Trainerin

 

Meine WERTE machen mein Leben WERTVOLL:

  • Gesundheit
  • Familie
  • Ehrlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Lebenslanges Lernen
  • Wissen teilen
  • Freundschaft
  • Vertrauen
  • Fairness
  • Freude
  • Begeisterung
  • Kreativität
  • Freundlichkeit
  • Toleranz
  • Empathie
  • Harmonie
  • Unabhängigkeit
  • Freiheit
  • Reiselust

Es ist mir immer wieder eine Freude, zu sehen, wie sich meine Kunden oder Schulungsteilnehmer entwickeln, ihre anfänglichen Hemmungen überwinden und über sich selbst hinauswachsen. Es ist einfach wunderbar, wenn sie mit Stolz und Freude berichten, dass sie ihrem Enkel ihr selbst geknipstes Foto per WhatsApp oder E-Mail geschickt haben und nun überglücklich sind.

Du wirst staunen, was dir das Internet auch noch in höherem Alter für Möglichkeiten eröffnet, sich zu betätigen, Gutes zu tun und Anerkennung zu bekommen, Erleichterungen in deinem Leben zu genießen, neue Freunde zu finden, Erlebnisse und Wissen mit anderen zu teilen und Geld im Internet zu verdienen. 
Die Liste könnte ich noch endlos erweitern. Aber das Allerwichtigste: Du bleibst mit der Familie verbunden, siehst deine Enkel aufwachsen, egal, wo sie leben, kannst E-Mails schreiben und empfangen … 
Das alles und noch viel mehr zeige ich dir alles Stück für Stück und erkläre es leicht verständlich.
Du wirst mit meiner Hilfe deine Kinder und Enkel verblüffen!
Deine Familie und deine Freunde werden dich dann mit ganz anderen Augen sehen und dich wertschätzen, dass du auch im Alter noch so geistig fit bist, dich mit Computer oder Smartphone zu befassen.

Meine Kunden und Freunde schätzen an mir – wie früher meine Kollegen – mein Engagement, meine Geduld, Hilfsbereitschaft und meine Zuverlässigkeit. Davon möchte ich auch dich überzeugen und dir Mut machen.

 

 

Warum gebe ich am liebsten mein Wissen an ältere Menschen weiter?

Das ist ganz einfach. Ältere Menschen verfügen über ähnliche Erfahrungen im Laufe ihrer vielen Lebensjahre. Das verbindet.

Und, weil ich

  • derselben Generation angehöre.
  • die Sorgen und Ängste der älteren Menschen sehr gut kenne .
  • dieselbe Sprache spreche. Wobei ich nicht die deutsche Sprache meine, sondern die der älteren Generation.
  • unendlich viel Geduld und Verständnis und einen großen Erfahrungsschatz habe.
  • es liebe, mein Wissen und meine Erfahrungen mit Menschen meiner Generation zu teilen.
  • sehr traurig bin, dass in unserem Land so viele Menschen einsam sind. Und daran will ich etwas ändern.
  • Ich will dazu beitragen, dass die Welt für viele Menschen durch meinen Beitrag ein wenig schöner wird.

 

Mach dir in meinen Videos, in meinen Artikeln und in den sozialen Medien ein Bild von mir.
Und dann lass dich von mir mitnehmen in die digitale Welt und die Gemeinschaft!

 

 

Meine Mission und meine Passion

Meine Mission ist es, dich aus der Einsamkeit zu holen und mitzunehmen in die digitale Welt.

Meine Passion ist es, dich zu schulen im Umgang mit dem Smartphone oder Computer und dir zu helfen, im Internet Geld zu verdienen.

Ich möchte, dass auch ältere Menschen bei der Nutzung des Internets …

Computerkurssicher im Internet unterwegs sind,
Computerkursmiteinander freundlich kommunizieren,
ComputerkursTeil der Gemeinschaft sind,
Computerkursvoneinander lernen,
Computerkurssich einbringen,
Computerkursund so mehr Lebensfreude gewinnen.

Und dabei spielt das Alter überhaupt keine Rolle.
Niemand darf mehr unter Einsamkeit und Altersarmut leiden!

Ich weiß, dass auch du es schaffst. Nur Mut!
Ich nehme dich sehr gern an die Hand und helfe dir auf diesem Weg.

Nutze mein Mentoring-Programm, um mit mir gemeinsam deine Herausforderungen zu meistern.

Melde dich jetzt zu einem kostenfreien Telefon-Gespräch an oder buche gleich eine Schnupperstunde.

Ich wünsche dir ganz viel Freude und Erfolg bei allem, was du tust und freue mich, dir zu helfen.

 

 

Meine Vision

In meiner Wunschwelt leben die Menschen generationsübergreifend zusammen und unterstützen sich gegenseitig. So profitiert die Jugend aus den Erfahrungen ihrer Eltern, Großeltern und Urgroßeltern und die älteren Menschen erfahren den Umgang der digitalen Technik direkt im eigenen Haus von ihrer Familie. Wenn Hilfe gebraucht wird, ist immer jemand zur Stelle. Kinder googlen nicht nach Wissen aus vergangenen Tagen, sondern fragen ihre Großeltern.

In meiner Traumwelt muss danach gegoogled werden, was Einsamkeit ist, denn NIEMAND ist mehr einsam!

Meine Vision ist eine friedliche Welt, in der jedes Kind und jeder Greis genügend Wasser und zu Essen und ein Dach über dem Kopf hat und lernen kann.

Wie gefallen dir meine Gedanken?
Willst du mit dafür sorgen, dass das keine Traumwelt, sondern Wirklichkeit wird? Dann fang in deiner kleinen eigenen Familie damit an.

 

 

Raus aus der Einsamkeit - rein in die Lebensfreude!

Gib den Jahren ein Mehr am Leben und nicht nur dem Leben ein Mehr an Jahren!

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Roswitha in der Presse und in Büchern

Roswitha in Interviews

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